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1.1Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege (Fach) / 1.1.1Alter, Gesundheit, Krankheit, Behinderung u. Pflegebedürftigkeit (Lektion)
Lehrstoff nach Thieme`s Aletenpflege 2011
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- D / Altersmodelle ( Defizitmodell ) S.3 L.1.1.1. Defizit setellt immer einen Mangel dar Geht davon aus das Lernfähigkeit, Intelegenz, und Anpassungsfähigkeit im Alter abnimmt Wird nicht mehr verwendet durch zu viele positive Erfahrungen mit Modellen wo ein Erfolg zu sehen ist.
- D / Altersmodelle (Kompetenzmodell ) S.3 L 1.1.1. Fähigkeiten, Geistige leistungen und Kreativität soll nicht verloren gehn -- trenierbar Fähigkeiten und Erfahrung kann durch psychologische Kompetenz zunehmen Körperliche Abbau kann durch Übung verlangsamt werdenund verlorene Fähigkeiten können zurückkehren Innere Rückzug kann durch Gesellschaft und durch soziale Kompetenz verhindert oder wenigstens gelindert werden.
- D1 / Altersmodell (Differenzielle Modelle) S.3 L. 1.1.1. -differenzielle = individuelle Unterschiede berücksichtigend -betonen dagegen die individuellen( besondere ) Unterschiede und Untersuchungen Sie berücksichtigen z.B: bisherigen Lebenslauf/ Fähigkeiten spezifische Art der Anforderung z.<B. wie ältere Menschen ewas neues lernen, wie ihr Gedächnis arbeitet, wie sie mit Belastung umgehn dass Veränderungen , Belastungen u. Konflikte seelische Widerstand stärken können und von alten Menschen kreativ genutzt werden können
- D2 /AltersModell ( Differenzielle Modelle ) Zitat S.3 L.1.1.1. Zitat: Das Alter ist ein Komplex Phänomen, das nicht durch eine einzelne Aussage über die Leistungsfähigkeit ausreichend charakterisiert werden kann.Diese vielfalt tritt in stärken und Schwächen auf.
- G / Alter als Lebensphasen u. als Prozess (Kalendarisches Alter ) S.7.L.1.1.1. Es richtet sich nur nach dem Geburtsjahr Jungen Alten 60 bis Mitte 70 alten Alten 70 bis Ende 80 Hochbetagten Ende 8 bis 100 Langlebigen über 100
- G / Alter als Lebensphasen u. als Prozess ( Biologisches Alter ) S.7 L.1.1.1. fragt nach altertypischen Veränderungen des Körpersystem bzw. nach dem Prozess. wie frisch oder verbraucht Möglich wäre auch eine Gliederung sozialem Stand (Berufsleben , Rentner, selbstständig o. abhängig Aktivitäten Interessen ( erschließt jemand sich noch nie Neues? ) Selbsteinschätzung ( wer fühlt sich alt ,wer fühlt sich jung )
- G / Alter als Lebensphasen u. als Prozess (Allmählicher Übergang ) S.7 L. 1.1.1. Die Persönlichen Erfahrungen Geben dem Menschen eine neue Indetität Das älterwerden ist besonders für die jenigen schwierig die in jungen Jahren auf uhr äußeres geachtet haben, Fitness etc. Viele empfinden "alte"Menschen als hässlich und sie flippen aus wenn sie Alterserscheinungen an sich feststellen. Andere wiederherumg genießen das Älterwerden, sie bleiben seelisch jung und vesuchen sich fit zu halten .
- G / Alter als Lebensphasen u. als Prozess (Lebenserfahrungen ) S.7 L. 1.1.1. Sie besteht aus Selbsterkenntnis ( kennst sich selbst ) Handlungswissen ( weis wie was anzupacken ) Menschenkenntnis Einsicht in Lebenszusammenhängen ( Er versteht etwas vom Leben )
- G / Alter als Lebensphasen u. als Prozess (Lebensrückschau, Lebensbewältigung, Lebensbedeutung ) S.7 L. 1.1.1. Kontakte - Berufsleben fehlt jetzt Freunde und Verwante steben Aktivitäten fallen schwer Orientierung nach außen nimmt ab , Vergangenheit gewinnt an Bedeutung Lebensbewältigung schwere Erlebnisse konnten nicht verarbeitet werden / immer noch keine Ruhe Gewalterlebnisse gehhören dazu Lebensbedeutung Es speichert Erlebnisse nicht vollständig und auch nicht zuverlässig Nachträgliche Sinndeutungverändert und verschönt harte Erlebnisse und machen sie erträglich
- E /Physiologische Altersprozesse S. 4 L. 1.1.1. Der biologische Altersprozess ist bis heute noch nicht erklärbar und es gibt zahlreiche Modelle , die vermutlich nebeneinander wirken Theorie der " genetischen Regulation biologische Altersprozess macht sich in allen Orgabnsystemen bemerkbar Der Altersprozess wird duch sogenate gerontogene verursacht Zellschädigungstheorie Stoffwechselprozesse der menschlichen Zellen können sogenate Radikale entstehendie , die Zelle ( Enzyme ) oder die Erbsustanz beschädigen IIm Laufe der Zeit können die Zellen schäden nehmen und nicht ausreichend repariert werden Funktionelle reserven Die Reserven des organismus sind als erstes betroffen weswegen sich Funktionseinbußen erst bei starken belastungen bemerkbar machen
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- E /Physiologische Altersprozesse (Veränderung der einzelnen Organsystemen) S. 4 L. 1.1.1. Degnerative Veränderungen eines Organs Veränderunen Zelltod Irgendwann geht jede Zelle von alleine Zugrunde, egal welche äußeren Einflüsse darauf wirken Atrophie damit ist die Verkleinerung und Rückenbildungvon Organen oder Gewebe gemeint Fibrose andere Folgen der Oranschädigung kann Umbau ursprünglichen Gewebes z.b Leberzirose Herz Kreislaufsystem Altersveränderung im H-K-S .Hauptsache nicht im herz selbst, sondern abnehmenden Elastizitätder Aterien am H-K-S z.B. Arteriosklerose Atmungsorgane Insgesamt wird in der Lunge generell weniger Sauerstoff ins Blut aufgenommen , welhalb der Sauerstoffgehalt im Blut mit zunehmenden Alter immer geringer wird
- E / Physiologische Altersprozesse( Blut u. Immunsystem )S. 4 L. 1.1.1. das blutbildende Knochenmarkt nimmt beim älteren Menschen ca. um die Hälfte ab wird dann durch fett ( Bindegewebe ) ersetzt bei Infektionen bei vermährungen der weißen Blutkörperchen ( Leukozyten ) kann bei älteren Menschen fehlen, der Körper ist anffällig für Infektionen. bei starken Blutverlust werden die roten Blutkörperchen (Erythozyten ) langsamer nachgebildet.
- E / Physiologische Altersprozesse( Bewegungsapparat)S. 4 L. 1.1.1. Muskulatur bei 60-70 jährigen Menschen nimmt die Muskelmasse um ca. 30% ab so ergibt sich eine Kraft u. Leistungsverlust sowie die Neigung zu Fehlstellung in den Gelenken Knochen im Knochenstoffwechsel kommt es zur Abnahme es Kalksalzgehaltes mit einer Verschälerung des Inneren Gerüstes der Knochen und einer erhöhten Knochenbrüchigkeit Frauen in den Wechseljahren sind besonders von der Osteporose betroffen
- E / Physiologische Altersprozesse( Altersprozesse )S. 4 L. 1.1.1. Das normale Alterungsprozess ist speziell mit einer Schwächung aller Körpersysteme verbundenund kann zu Immobilität führen
- E / Physiologische Altersprozesse( Nierenfunktion )S. 4 L. 1.1.1. Nieren die Nieren sind einer der wenigen Organe bei den es im Alter zu regelmäßigen krankhaften Funktionseinschränkungen kommt d.h. ältere Menschen haben keine normale funktionstüchtige Nieren mehr
- E / Physiologische Altersprozesse( Flüssigkeitshaushalt )S. 4 L. 1.1.1. Flüssigkeitshaushalt Wassergehalt sinkt von 60% bei Erwachsene auf 50% bei älteren Menschen Veränderung bei Flüssigkeit u. Elektrolytenhaushalt ( bestimmter Blutbestandteil ) machen sich schneller bemerkbaar durch die abnahme der Nierenfunktionwird die Steuerung des Flüssigkeitshaushalt noch durch eine veränderung durch das Ausschütten vom Dursthormon ADH und ein herabgesetztes Durstgefühl reagiert die Niere nur langsam auf die verminderung von Flüssigkeitsausscheidung deshalb kommt es im Alter rascher und häufiger gefährlichen veränderungen im Elektrolytemhaushalt der Durstregulation beeinträchtigt Harnweg mit zunehmenden alter nimmt die Ruhe Spannung der Harnblase zu das Fassungsvermögen nimmt ab bei über 70% des 70 Jährigen findet eine Prostatavergrößerung vor
- E / Physiologische Altersprozesse(Verdauungssystem)S. 4 L. 1.1.1. im gesamten kommt es zu einer Abnahme der darmbewegung und einer Verlangsamung des Transports im Verdauugstrakt früht lzu Obtipation die Rückbildung von Magen und Darmschleimhaut bewirkt das Verdauungssekrete ( Sekret = Absonderungsprodukt von Zellen )weniger gebildet wird Nahrung wird weniger zerlegt d.h. zahlreiche Nahrungsbestandteile gehen verloren ( Kalzium ,Vitamine......) durch Abnahme des Stoffwechselleistung von Leber und Pankreas ( Bauchspeicheldrüse ) kann der ins Blutgelangte Zucker langsamer verarbeitet werden Folge : Diabetis
- F /Physiologische Altersprozesse (Haut) S.6 L. 1.1.1. Haut Das Unterhautgewebe (sukutanes Fettgewebe ) bildet sich zurück sie wird... schlaffer wenigerelastisch emfindlicher für Verletzungen z.B Pergamenthaut durch abnahme der Talgdrüsen trocknet die Haut eines älteren Menschen aus durch Lichtexponierte Stellen kommt es zu bräunlichen Stellen auf der Haut ( Altersflecken )
- F / Physiologische Altersprozesse (Nervensystem) S.6 L. 1.1.1. auch für die gesunden älteren Menschen treten die für die Altsheimer demenz typischen veränderten Nervenzellen auf. ( Altzheimerbrillen)---->in geringen Ausmaß das Hirngewicht verliert ca. 40-50 % ----> dafür aber nimmt der Gehalt an Wasser zu durch verzögerte Nervenleitgeschwindigkeit nimmt die Reakrion ab z.B verzögerte Orientierung erschwerte Gedächtnisbildung
- F / Physiologische Altersprozesse (Sinnesorgane- Auge ) S.6 L. 1.1.1. Das Auge die Augenlinse , Hornhaut und Netzhautverändert sich--->Sehschärfe nimmt ab ab denm 50. Lebensjahr kann es zur Presbyopie ( Altersweitsichtigkeit) kommen die Lichtempfindlichkeit der netzhaut und Reaktionsfähigkeit der Pupille lassen nach ----> Verminderte Anpassung des sehens im Dunkeln
- F / Physiologische Altersprozesse (Sinnesorgane-Gehör ) S.6 L. 1.1.1. die Fähigkeit hohe Frequenz wahrzunehmen geht laufend zurück ( Presbyakusis) betroffen sind die hohen Töne und der obere Sprachbereich (z.B. die Türklingel oder die Musik )
- F / Physiologische Altersprozesse (Sinnesorgane- Geschmack ) S.6 L. 1.1.1. ----> abnahme von Gerüchen u. Geschmacksfähigkeit---> z.B mit der Würze beim Essen das Essen wird immer mehr gewürzt als normal herabgesetz´tes Durst empfinden / erheblicher Flüssigkeitsmangel---------> wird zu wenig getrunken --------> = Folgen
- F2 / Physiologische Altersprozesse (Hormonsystem- Frauen ) S.6 L. 1.1.1. Frauen Geschlechtshormone haben Auswirkungen auf Zahlreiche Organe zischen 45 u. 60 Lebensjahr bei Frauen lässt Bildung der Geschlechtshormone Östrogen u. Progesteron in Eierstöcken nach -------->Periodenbildung bleibt aus Fortpflanzung endet. Wechseljahre ( Klimaterium ) Symptome - Hitzewellung, schwitzen , Schlafstörungen o. Kopfschmerzen massive psychische Probleme , Nervösität, Depressionen
- F1 / Physiologische Altersprozesse (Hormonsystem- Männer ) S.6 L. 1.1.1. Männer z.w 45 u. 60 . lebensjahren durch nachlessen der Testeronproduktion in den Hoden kommt es zur Prostatavergrößerung, nachlassen der sexueller Lust + Erektionsstörung starkes absinken des Testeronspiegels kann Osteporose, Fettgewebzunahme , Blutarmut o. Muskelabbau , Hitzewallungen , Stimmungsschwankungen o. Depressionen auftreten.
- A /Gerontologie Definition S2 L.1.1.1. Definition Gerontologie (vom griech . geron = Greis ) meint die Wissenschaft vom Altern u. lter Sie dient der Erforschung der Körperlichen, psychischen und Sozialen Situationen aller Menschen in der Gesellschaft. Gerontologie beruht auf Beziehungswissenschaft ( Biologie , Medizin, Pflege , Psychologie , Pädagigik, Deographie ) Sie dient z.B. der Verbesserung des Lebensstandart bzw. der Lebensqualität dem Verständnis des Demographischen wandels, Körperliche und geistige Fitness ( Erhaltung ) u. Umgang mit der Frage nach dem Sinn des Lebens
- B1 /Geriatrie Teil 1 S 118 L 1.1.1. Geriantrie ist die lehre von Erkrankungen von dem Erkrankenden alten Menschen . der durch altersbedingte Funktionen einschränkungen akut gefähdet ist der zur Multimorbidität ( Zusammentreffen vieler Erkrankungen ) neigt bei dem eine Rahabilitation sowahl aus körperlichen , psychischen wie auch sozialen erforderlich ist Der begriff Geriatrie leitet sich vom Griechischen Wort " Geron " ( der Greis ) ab
- A2/Geriatrie Teil 2 S 118 L 1.1.1. Im jahr 1900 lag die Lebenserwartung bei 47 Jahren für Frauen / heute bei 81 Jahren bei Männern lag die Lebenserwartung bei 44 Jahren /heute bei 71 Jahren Im Schnitt um 30 Jahre gestiegen Heute wird vermutet das jedes 2. ungeborenes Kind über 100 Jahre alt wird Heute sind 4.Mio. Menschen in Deutschland , diese wird auf 10 Mio bis 2050 aufwachsen Das leben ist ein ständiger Prozess der veränderungen
- H1 / WHO World Health Organization Körperliche Geistige Seelische Entstehung → Krankheit , Unfällen o. angeborene
- H2 / ICF Internationale Classifikationen S 8 →Behinderungen sind bestimmt durch die Probleme eines Menschen am Gesellschaftlichen Leben teilzunehmen , nicht durch das gesundheitliche Problem an sich
- H3 körperliche Behinderung Einschränkung der Bewegungsfähigkeit und / oder der Sinnesorgane
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- H4/geistige Behinderung S8 Zusammenhänge/ Probleme können nicht verstanden werden Orientierungslosigkeit
- H5/ Seelische Behinderung findet sich nicht in der Gesellschaft zurecht
- H6/Folgen S8 Rückzug , Vereinsamung , Ängste umd die Zukunft
- H7/Folgen für die Familie -finanzielle Probleme -Ausgrenzung in der Gesellschaft
- H8/Folgen für die Gesellschaft S8 Produktivitätsverlust
- H9/Definition von Behinderung nach § SGB IX S10 Menschen sind behindert , wenn ihre körperliche Funktion , geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als 6 Monate von dem für das Leben typischen Zustand abweichend und daher ihre Teilahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. Sie sind von Behinderung bedroht wenn die Behinderung zu erwarten ist.
- H91/Schwerbehindertengesetz S 10 Der Grad der Behinderung wird über das Schwerbehindertengesetz geregelt. Liegt ein Behinderungsgrad von 50% vor besteht eine Schwerbehinderung. Schwerbehinderte Menschen erhalten einen Schwerbehindertenausweis. →der bringt eine Reihe von Rechtsansprüchen und Finanzielle Vergünstigungen u. Hilfe mit sich .
- H92/ Grad der behinderung ( GdB ) Dieser Grad der Behinderung dient als Maß für die Körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Auswirkungen der Funktionsbeeinträchtigung im Alter und werden in Zehnergraden von 20- 100 eingestuft.
- H93/Pflegebedürftigkeit S 10 Pflegebedürftig sind Personen , die wegen einer Körperlichen , geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen u. regelmäßigen wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichenLebens auf Dauer , voraussichtlich für mindestens 6 Monate , in erheblichen oder höherem Maß der Hilfe bedürfen
- H94/Beeinträchtigungen sind S10 Einschränkungen im Bewegungsapparat durch Lähmungen , Verluste Funktionsstörungen der Sinnesorgane der inneren Organe Störung des ZNS z.B Demenz wie Autriebs, Gedächtnis o. Orientierungsstörung Neurosen , Endogene Psychosen oder geistige Behinderung
- I1/Gesundheits und Krankheitsmodell Biomedizinisches Krankheitsmodell Einseitig auf Körperliche störung bezogen Jede Krankheit kann auf eine bestimmte Grundschädigung des Körpers zurückgeführt werden Krankheit ist ein objekt werden als statische , starre zustände betrachtet Krankheiten äußern sich in Symptomen die von Experten diagnosiert werden Gesundheit kann nur im Zusammenhang mit Krankheit / freisein von krankheit also negativ definiert werden Biomodell hat starken einfluß auf die Pflege
- I2/Gesundheits und Krankheitsmodell Stress Coping Modell nicht nur Körperliche Entstehungen von Krankheit beteiligt sondern auch psychische und soziale Faktoren Individuellen Bewältigungsmöglichkeiten (Coping - Strategien ) werden von Bewältigungsmöglichkeiten unterschieden z.B. psychischen Fähigkeiten , Selbstbewustßein u. Selbstvertrauen sind diese Bewältigungstheorien nicht ausreichen kann eine manifeste Erkrankung entstehen