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MarketingStoff18 (Fach) / Marketing7 (Lektion)

Marketing7

Diese Lektion wurde von asimerter erstellt.

Lektion lernen

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  • Was ist Preis der Wert das für eine Ware beim Kauf zu bezahlen ist.
  • Welche Preisbezeichnungen gibt es? Tarif, Gebühr, Maut, Beitrag, Taxe, Umlage, Eintrittsgebühr, Honorar
  • Was ist die Kontrahierungspolitik? Preis plus die Kondition pricing=positionierung, differenzierung, Anpassung,Strategie modelle Preisnachlässe=Skonto, Rabat, bonus, Vertragsgestaltung= Liefer und Zahlungsbedingungen, besondere bedingungen Finanzierung=Raten, Leasingkauf, Factoring
  • Marktmodel, Grafik ⇑PREIS ⌈Preisobergrenze der Nachfrager ⌈Gleichgewichts-preis (p*)                                        Marktgleichgewicht ⌈Preisunter-grenze der Anbieter (Grenzkosten)                                        —Gleichgewichtsmenge (x*)     —Sättigungs-menge    —Maximale Produktions-menge      ⇒MENGE
  • Erkläre die klassische Preistheorie 5 Rationalprinzip Markt völlig transparent Reaktionsgeschwindigkeit Unendlich keine Absprachen von Preisen oder Präferenzen Güter homogen
  • Was ist Annäherung an die Realität? 5 ziele berück Zeigen von Realverhältnissen z.b. Ziele relativieren, berücksichtigen Kaufverhaltenshypothesen Verzögerungen(zeit und information) Marketing-Instrumente  Gesetzliche und vertragliche einschränkungen
  • Was ist die Break Even point? Bep formel, DB Formel Gewinnschwelle(Verlust/Gewinn) Grenze BEP = variable Kosten von Produkt/Deckungsbeitrag (DB) je Einheit (Stück) DB/Stück = Preis – variable Kosten/Stück
  • Was sind die Einflußfaktoren Preiselastizität der Nachfrage? 5 "bedarf" Wie dringlich der Bedarf? Lagerfähig Ausgabenhöhe Vergleichskomplexität Sachliche/emotionale Produktalleinstellung
  • Preiselastizität der Nachfrage Preis HOCH Absatz NIEDRIGER AusgangslagePreis € 30,--Absatzmenge 250.000 EinheitenPreiserhöhungNeuer Preis € 33,-- (+ 10 %)Absatzmenge 200.000 Einheiten (- 20 %)Preiselastizität der Nachfrage-20/+10 = (-)2  elastischBegründung: Luxusprodukt
  • Preiselastizität der Nachfrage Preis sinkt Absatz steigt AusgangslagePreis € 0,80Absatzmenge 120.000 EinheitenPreissenkungNeuer Preis € 0,68 (- 15 %)Absatzmenge 126.000 Einheiten (+ 5 %)Preiselastizität der Nachfrage+5/-15 = (-)0,33  unelastischBegründung: Rasche Sättigung, geringe Haltbarkeit
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  • Sonderfälle bei der Preiselastizität irration Irrationales Nachfrageverhalten Preis steigt/Menge steigt bzw.Preis sinkt/Menge sinkt Snobeffekt, Mitläufereffekt, Preis als Qualitätsmaßstab e = 0  Starre NachfrageGrundnahrungsmittel e = unendlich Knappe, begehrte Luxusgüter
  • Was sind die Grundstrategien der Preispolitik? Grafik ⇑Qualität Hoch        Vorteil                                                                   Premium Mittel                                                   Mittelfeld Niedrig     Billigware                                                               Übervorteilung              Niedrig                                  Mittel                       Hoch           Preis⇒
  • Grundstrategien der Preispolitik 4 Kostenorientierte Preispolitik Geringe PreistransparenzNiedrige Wettbewerbsintensität Marktorientierte Preispolitik Hohe PreistransparenzHohe Wettbewerbsintensität Nachfrageorientierte Preispolitik Preispolitische Restriktionen Vertrag (Kartell, „going-Preise“)Staatliche Preisregelungen
  • Sonderstrategien der Preispolitik penetra Preisstrategie bei Einführung=Penetration, Skimming Preisdifferenzierung=Räumlich, Zeitlich, nach Abnehmer/Verwendungszweck Kalkulatorischer Ausgleich
  • Was ist skimmingstrategie? tech Technologie, Positionierung und Innovation hoch, Preiselastizität gering Konkurrenz tritt spät ein
  • Was ist Penetrationsstrategie? Hohe Lernrate, Liquidät, Konkurenzintensität, reife Geringe Produküberlegenheit
  • Welche Preisstrategien kennst du? 6 Produktlinie=Preisklassen,HiTech geräte Ausstatungsklassen=bei Autos Folgeprodukte=Drucker-Toner Grund und Nutzungspreise=Preismodelle im handymarkt Preisbündelungen=Package TargetCosting=max. zulässige Kosten
  • Was sind die Probleme in der Preispolitik? 7 Unerlaubte Preisabsprachen Lockpreise Preis unter Einstandspreis Psychologische PreisstellungenMondpreise – Rabatte Preislisten der Autohersteller Ungerechtfertigte Preisdifferenzierung