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Entwicklungspsychologieklung (Fach) / ZMF (Lektion)

ZMF

Diese Lektion wurde von lisakatharina erstellt.

Lektion lernen

  • Protektive Faktoren -> Resilienz =Widerstandsfähigkeit : Erfolgreiche Lebensbewältigung trotz negativer Entwicklungsbedingung 
  • Risikofaktoren -> Vulnerabilität =Verletzbarkeit: Individuelle Bereitschaft unter Risikobedinungen einen negativen Entwicklungsverlauf einzuschlagen 
  • Grundprinzipien der EP - Anliegen : IST-ZUSTAND erfragen  -Ziel: SOLL-ZUSTAND festlegen -Auftrag: ERWARTUNG/ Beitrag des Fachexperten abklären -Abschluss finden: DIE NÄCHSTEN SCHRITTE erarbeiten Sicherstellen, dass ausgearbeitete Maßnahmen umgesetzt werden. 
  • Ontogenese =Individualentwicklung von der Konzeption bis zum Lebensende
  • Standpunkt zu Entwicklung nach Dreher& Dreher - Man leistet vorrangig durch eigene Aktivitäten Beiträge zu seiner Entwicklung  - Der Zufall spielt bei der Entwicklung eines Menschen eine maßgebliche Rolle  - Die Entwicklung eines Menschen ist im Wesentlichen durch seine Anlagen vorherbestimmt 
  • Aufgaben der EP Phänomenologie -Beschreibung ( Was ist)  Erscheinungsformen erfassen, beobachten, erfragen  Orientierung im Lebenslauf  Feststellen von Abweichungen vom Entwicklungsverlauf  ( Was ist altersgemäß? Welche Merkmale bergen Gefahren? ) 
  • Aufgaben der EP Ätiologie - Erklärung ( wie ist es entstanden)  - Ursachen, Motive finden, Dispositionen, Entwicklungsumwelten, besondere Ereignisse berücksichtigen, Entwicklungspfade zurückverfolgen, Das Wissen über den ursächlichen Zusammenhang ist wichtig für eine angemessene Intervention bei möglichen Fehlentwicklungen.
  • Aufgaben der EP Intervention -Beeinflussung ( was wird? was soll werden? )  - Eingreifen in den Entwicklungsprozess; Ziele der Einflussnahme festlgen, Nebenwirkung bedenken. Dies erfordert auch Kenntnisse über die Stabilität bzw. Instabilität von Merkmalen, ebenso ist die Plastitzität der Entwicklung zu berücksichtigen. Kontinuität zur Vorhersage späterer Entwicklung zeigen sich in Bezug auf Temperament und Qualität der Bindung. Leistungsvariablen sind vom Grundschulalter weg besser vorherzusagen als Persönlichkeitsvariablen. Frühe Störungsymptome sind oft Indikatoren für spätere Störungen. -Armut ist als Stabilitätsfaktor infogle der Interaktion des individuums mit der jeweiligen Umwelt ein hoher Risikofaktor für Delinquenz. Dennoch ist Armut nicht zwingend ein Prädikator für eine Fehlentwicklung. -WICHTIG: Der Zeitpunkt für eine Intervention. Er sollte vor Abschluss der Stabilisierung einer Entwicklungphase liegen. 
  • Aufgaben der EP Evaluation - Überprüfung ( Was ist geworden )  -Überprüfung der Wirkung; Evtl. Vornehmen von Änderungen Die Wirksamkeit eines Programms muss überprüft werden.
  • Klassifikation von Veränderungen - Modus :  - quantitativ ; - qualitativ  - Verlauf : - kontinuierlich; - diskontinuierlich  - Tempo: - beschleunigt- verlangsamt - normal  Merkmale: - Retardation -> verzögerte Entwicklung  - Akzeleration -> beschleunigte Entwicklung  - Regression -> Zurückfallen  - Progression -> Überspringen  -Modifizierbarkeit - reversibel; -irreversibel; -Generalität : - universell- spezifisch ( individuell) 
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