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Gesundheitspsychologie Aufbau (Fach) / Studie #1: Kurzform (Lektion)

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Diese Lektion wurde von sofiesfood erstellt.

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  • 1. Frage der Studie Welche Art von sozialer Unterstützung erleben Patienten mit CHD nach PCI?
  • Methodik? über selbstentwickelten Fragebogen, nach Theorie von Cohen und Wills: informationelle, emotionale und funktionale Unterstützung Faktorenanalyse: Validität geprüft, dann Reliablität über Cronbachs alpha (schwach bei emotionaler Unterstützung, nur .60)
  • Probandenrekrutierung und Ausführung? Patienten über versch. Finnische Krankenhäuser rekrutiert, alle, die PCI hinter sich hatten und in Frage kamen wurden gefragt, ob sie mitmachen würden, 4 Monate nach OP, da nun an Situation psychologisch angepasst Likert Skala mit 5 Ausprägungen, Fragebogen, den die Menschen ausfüllen und zurückschicken sollten > wurde in zwei Gruppen zusammengefasst (Kritikpunkt?)
  • Ergebnisse? Hohe Werte auf allen drei Skalen (aber vielleicht auch, weil nur Menschen das zurückgeschickt haben, die viel Unterstützung erhalten?) Am schwächsten war die funktionelle Unterstützung, anderen beiden sehr hoch Wichtigster Faktoren im emotionalen Bereich: Familie, dabei sollten auch andere Faktoren gestärkt werden wie Ärzte und vor allem Patienten mit ähnlicher Diagnose! Besonders auch für alleinlebende wichtig
  • Schwächste Items? Schwächste Items: Rat zur körperliche Bewegung (i), Unterstützung durch andere Herzpatienten (e), Gefühl, wie stark sich Ärzte um den Umgang der Patienten mit ihrer Krankheit kümmerten (f)
  • 2. Frage? Welche Hintergrundvariablen stehen in Beziehung zu wahrgenommener sozialen Unterstützung?
  • Methodik Hintergrundvariablen? Im Fragebogen 16 Hintergrundvariablen erfasst, wie Alter, Geschlecht, Dauer der Erkrankung, vorherige PCI etc Kreuztabelle, um signifikante Korrelationen zu finden zwischen der sozialen Unterstützung und den Hintergrundvariablen Daraufhin nur mit den signifikant gewordenen Faktoren eine logistische Regression, um Odds Ratios zu erfassen (Wahrscheinlichkeiten, um versch. Ausprägungen der Variablen wie Geschlecht und deren Einfluss auf soziale Unterstützung zu überpüfen)
  • Ergebnisse? (3) Obwohl viele ihre Risikofaktoren kannten, achteten doch viel zu wenig auf ihre Gesundheit und folgten den Anweisungen zur Sekundärprävention Nach 4 Monaten machten nicht mal die Hälfte der Patienten genug Sport, auch rauchten einige weiter Mögliche Verbindung zwischen wenig Sport und wenig informationeller Unterstützung (Rat zu eigenen Risikofaktoren, Rehabilitation etc.) --> dabei kann soziale Unterstützung zu mehr Sport führen!
  • Indikationen Frage 2?  Frauen: weniger wahrgenommene Unterstützung, dabei ist es besonders hier sehr wichtig --> mehr Aufmerksamkeit für Frauen, auch wenn Männer öfter betroffen sind + für inaktive Patienten + alleinlebendePatienten mit Herzinfakt: hatten mehr Infos zu körperlicher Aktivität àvielleicht aufgrund der Betreuung ua durch Physiotherapeut àmehr Infos auch für alle anderen!
  • Sonstiges (2) keine sozio-ökonomischen Unterschiede, wie in vielen anderen Studien. Vielleicht aber auch durch das gute Gesundheitssystem Finnlands, bei dem alle ähnlich versorgt werden Beziehung zwischen klinischen Personal und Patienten wichtig, auch / besonders durch kurze Aufenthaltsdauer im Krankenhaus!
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  • What does this study add to what is known? (3) adequater informationeller support wichtig nach PCI --> Gesundheitsverhalten oft im Risikobereich emotionaler support besonders wichtig bei Frauen, bei Menschen ohne Partner, Patienten mit niedrigem Bildungsgrad und langer Diagnose Kooperation mit Gesundheitsbediensteten wichtig, da hier Patienten vielleicht fehlende Unterstützung fühlen