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Gesundheitspsychologie Aufbau (Fach) / Allgemeines Koronare Herzerkrankungen (Lektion)
- Koronarer Herzkrankheit o Verkalkung der Arterien > Verstopfung des Durchflusses, Beeinflussung der Durchblutung des Herzes o Folge: Beeinträchtigung der Durchblutung > verminderte Sauerstoffversorgung der Herzmuskulatur. o Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot, welches als Ischämie oder als Koronarinsuffizienz bezeichnet wird.
- Folgen KHK Mit zunehmendem Fortschreiten der Erkrankung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Begleiterscheinungen, wie Herzrhythmusstörungenund Herzinsuffizienzsowie akuten, lebensbedrohlichen Komplikationen wie Herzinfarkt und plötzlicher Herztod. Chronische Erkrankung
- Hauptursache: Arteriosklerose (4) o bezeichnet die krankhafte Einlagerung von Cholesterinester und anderen Fetten in die innere Wandschicht arterieller Blutgefäße. Die Atherosklerose tritt bevorzugt an den Herzkranzgefäßen, der Aufzweigung der Halsschlagader und den großen Beinarterien auf o chronisch entzündlicher Prozess o Andere Ursachen treten sehr häufig in Kombination mit der Arteriosklerose auf o Risikofaktoren: genetische Prädisposition, Alter und Geschlecht, Cholesterin, Übergewicht, Tabakrauchen, Bewegungsmangel, Bluthochdruck Häufigste Todesursache in den Industrienationen
- Koronarangioplastie (percutanory coronary intervention) (4) - Techniken zur Erweiterung eines verengten oder Wiedereröffnung eines verschlossenen Herzkranzgefäßes ohne offene Operation - Katheter werden eingeschoben, um die Verengungen zu erweitern (Ballonkatheter) - Eine PTCA wird als geplanter Eingriff bei der chronischen koronaren Herzkrankheit zur Verbesserung der Symptome und als lebensrettender Notfalleingriff beim akuten Herzinfarkt (dann als Akut-PTCA bezeichnet) durchgeführt. - Gemäß dem Occluded Artery Trialist eine Gefäßeröffnung nicht mehr sinnvoll, wenn seit dem Infarkt mehr als zwei Tage vergangen sind. Ist eine PTCA nicht möglich, wird ein Koronararterien-Bypass durchgeführt.
- Biopsychosoziales Modell (2) menschliches Gesundheitsverhalten: Zusammenspiel aus biologischen, psychologischen, soziales Faktoren sind für sich genommen und in Wechselwirkung wichtig für Entstehung /Erhaltung Krankheiten
- Logistische Regression (2) Ganz ähnliche Fragestellungen wie mit der Diskriminanzanalyse können auch mit dem Verfahren der logistischen Regression untersucht werden. Hier wird die Wahrscheinlichkeit der Zugehörigkeit zu einer Gruppe (einer Kategorie der abhängigen Variablen) in Abhängigkeit von einer oder mehrerer unabhängiger Variablen bestimmt. Über die Analyse der Gruppenunterschiede hinaus kann z.B. auch das Herzinfarktrisiko von Patienten in Abhängigkeit von ihrem Alter und ihrem Cholesterin-Spiegel ermittelt werden > Odds Ratio
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