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UF4 (Fach) / PVA3 (Lektion)

Ich kann den Begriff "Prozess" definieren und den Nutzen einer Prozessorganisation für Unternehmen anhand von Beispielen aufzeigen. Ich kann Prozesse von Unternehmen gestalten, darstellen und Verbesserungspotentiale identifizieren.

Diese Lektion wurde von Kegu84 erstellt.

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  • Zähle die Methoden des Organisationsmanagement? Anstoss --> Idee, Wunsch, Problem usw Auftragsklärung --> Gestaltungs- und Vorgehensziele Vereinbaren, Gegenstand, Umfang und Rahmenbedingungen des ORganisaionsvorhabens klären. Analyse --> Ist-Situation erheben und bewerten, Organisations-relevante Anforderungen für Soll-Konzept erheben, Organisatorischen Handlungsbedarf identifizieren. Planung --> Organisatorische Lösungsalternativen zielorientiert entwickeln, Lösungsalternativen bewerten, Bevorzugtes Organisationskonzept verabschieden Umsetzung --> Umsetzungsmassnahmen planen, verabschiedetes Organisationskonzept plan gemäss umsetzen Ergebniskontrolle --> Zielerreichung überprüfen und bei Bedarf gegensteuern Nutzung --> Realisiertes Organisations-konzept permanent auf Effizienz prüfen und beiBedarf weiter entwickeln
  • Weshalb setzt man die Techniken des Organisationsmanagements ein? zum Gewinnen von Informationen zum Beschreiben und Beurteilen der Ist-Situation zum Entwickeln und Bewerten organisatorischer Lösungen zum Darstellen organisatorischer Lösungen zum kontinuierlichen Weiterentwickeln organisatorischer Lösungen
  • Zähle die zwei Zielarten in Organisationsvorhaben auf. Gestaltungsziele (Was sollen die organisatorischen Massnahmen letztlich bewirken? Durchlaufzeit reduzieren Kosten reduzieren Arbeitsproduktivität seigern   Flexibilität steigern  Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen  Vorgehensziele (Was ist bei der Projektarbeitung sicherzustellen? Erreichen vereinbarter Arbeitsergebnisse (z.B. Grobkonzept) Einhalten definierter Termine Einhaltung eines vorgegebenen Projektbudgets Gewährleisten eines störngsfreien Betriebsablaufs
  • Wie lassen sich Stakeholder zuordnen und was sind typische Massnahmen im Umgang mit Stakeholdern? In vier sparten aufteilen (wie Johari Fenster) Einflusspotenzial und Unterstützungspotenzial niedrig Neutrale- rechtzeitig informierenEinflusspotenzial hoch und Unterstützungspotenzial niedrigOpponenten- rechtzeitig oder bewusst spät informieren- permanent im Auge Einflussptenzial und Unterstützungspotenzial hochPromotoren- gezielt für Unterstützung gewinnen- aktiv ins Projekt (z.B. Lenkungsgremium) einbindenEinflusspotenzial niedrig und Unterstützungspotenzial hochBefürworter- rechtszeitig informieren- aktiv ins Projekt einbinden
  • Zähle die Techniken zur Informationsgewinnung auf Dokumentenanalyse Selbstaufschreibung ⇒ arbeitsplatzbezogen ⇒ ablaufbezogen (Laufzettelverfahren) Durch Befragung mündlich ⇒ Interview -standardisiert -halbstandardisiert -nicht standardisiert ⇒ Workshop Durch Befragung schriftilich ⇒ Fragebogen -papierbasiert -elektronisch gestützt Beobachtung ⇒ fremd/selbst ⇒ offen/verdeckt ⇒strukturiert/unstrukturiert ⇒ teilnehmend/nicht-teilnehmend Messung ⇒ manuell ⇒ automatisiert Schätzung ⇒ Einzelschätzung ⇒ Gruppenschätzung
  • Zähle alle Typische Techniken zur Beschreibung der Ist-Situation Aufgaben- und Ablaufanalyse Quantitative Datenanalyse Durchlaufzeitanalyse Kennzahlenanalyse Kostenanalyse Wertschöpfungsanalyse
  • Zähle Typische Inhalte zur Beschreibung der Ist-Situation Beziehungen:Ablaufbeziehungen: Inhaltliche, räumliche, zeitliche, logischeAufbaubeziehungen: Interne Leistungsverflechungen, Weisungsbeziehungen, Informations- u. Kommunikatioonsbeziehungen Elemente:  Aufgabe Aufgabenträger Arbeitsobjekt Sachmittel Informationen Dimensionen: Raum Kosten Menge Zeit Qualität
  • Welche Techniken zur Entwicklung von Lösungsalternativen gibt es? Kreativitätstechniken Intuitive Techniken: Brainstorming und Brainwriting (Kärtchenabfrage, Methode 635 oder Mind Mapping) Systematischanalytische Techniken: Kreativitäts- Checkliste oder Morphologischer Kasten Bewertungstechniken Qualitative Techniken Intuitive Gesamtbewertung (Klassen-einstufung, Punktevergabe, Rangplatzvergabe, Paarvergleichsmethode und Bewertungmatrix) Argumentative Bewertung (Pro-Contra-Katalog, Argumetationsrunde und Rollenbasierte Techniken Punktbewertung (Checklistenbewertung, einfache Punktbewertung, Bewertungsmatrix und Nutzwertanalyse) Quantitative Techniken Statische Wirtschaftlichkeitsrechnungen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Amortisationsrechnung und Rentabilitätsrechnung) Dynamische Wirtschaftlichkeitsrechnung (Kapitalwertmethode, Interne Zinsfuss- Methode und Annuitätenmethode
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