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Entwicklungspsychologie (mogu) (Fach) / Kapitel 18 (Lektion)
- 18.1.a Erkläre Entwicklungsabweichung wenn Kinder Verhaltens- und Erlebensweisen zeigen, die für ihr Alter unangemessen oder untypisch sind. V.a. Entwicklungsabweichungen im Hinblick auf Affekt, Sprache, Kognition, Verhalten und Erleben von Interesse.
- 18.1.b Wann spricht man von einer psychischen Störung? Wenn das Verhalten oder Erleben eines Kindes (unter Berücksichtigung des Alters) abnorm ist und/oder zu einer Beeinträchtigung führt.
- 18.2 Prävalenz = Häufigkeit einer bestimmten Krankheit in der Bevölkerung. Bis zum Alter von ca 13 Jahren sind mehr Jungen als Mädchen von psych. Störungen betroffen. Im Laufe der Adoleszenz steigen die Prävalenzraten bei den Mädchen deutlich an.
- 18.4.1 Ziele der Diagnostik Abklärung, ob eine psychische Störung bestehtDiagnostik bildet die Grundlage für die Intervention
- 18.1.c MAS (Multiaxiale Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters) =Diagnosetool für Entwicklungsabweichungen, 6 inhaltliche Achsen: klinisch-psychiatrisches Syndrom (F8 Entwicklungsstörungen) umschriebene Entwicklungsstörungen (Sprachstörung, Lese-,Rechtschreibestörung) Intelligenzniveau (sehr hohe bis schwerste Intelligenzminderung) körperliche Symptomatik (MS, Zerebrale Lähmungen) assoziierte aktuelle abnorme psychosoziale Umstände (körperl.Kindesmisshandlungen, Verfolgung, Diskriminierung) Globalbeurteilung des psychosozialen Funktionsniveaus (völliges Fehlen von Kommunikation)
- 18.5 Prävention und Intervention (Definition) Prävention: psychische Störung bei Kindern vorbeugen Intervention: einsetzen, wenn bereits Auffälligkeiten bestehen.
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