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Entwicklung 2 Folien (Fach) / kontexttheoretiker Systemische Entwicklungstheorie (Lektion)
Diese Lektion wurde von khoelsch erstellt.
- Grundgedanke Kind it in ein Komplexes System von physischen und sozialen Gegebenheiten eingebunden Will man die Entwicklung verstehen muss man diese versteen.
- Allgemeines Betrachtung von Zusammenhängen und Wechselbeziehungen System= Satz von Elementen und ihren Beziheungen Systeme sind dynamisch und verändern sich durch Ausstausch = reorganisationsprozesse Bevorzugte Zustände werden angestrebt Systeme mit Menschen sind meistens offen also von aussen beeinflussbar
- Annahmen Das genze ist mehr als die Summe seiner Teile Jedes Element ist nur im Kontext zu verstehen Veränderungen wirken sich auf alle aus System als Gesamtheit wahrt seine Form
- dissipative Strukturen Einem System wird ständig Energie entzogen bleibt nur durch Aufnahme von Energie erhalten
- Reaktanz Wenn Kontrollverlust zu stark zu werden droht wehrt sich das individuum oder System und erkämpft sich kontrolle zurück Wechselspiel zwichen neugier und Orientierungsmotivation
- Autopoise Selbstorganisation Prozess der Selbsterschaffung und Erhaltung eines Systems Systeme können eine Symbiose eingehen
- Systemische Zusammenhänge Multiple Vernetzung Rückkopplung Nonlinearität der Zusammenhänge = Multikausalität
- Chaotische emagente Systeme Nicht lineare Systeme Zukunft ist nicht bekannt Anfällig für kleinste Einflüsse Wechselt zwischen zuständen
- Beispiel für einen Systemischen Ansatz in der Entwicklungspsychologie Smith und Thelen Entwicklung als dynamisches System Sich entwickelnde Organismen sind komplexe Systeme bestehend aus einer Vielzahl von Elementen Annahmen: Selbstorganisatzio, multikausalität verschiedener Systeme Selbstorganisierte dynamische Stabilität - Stabiler zustand #entwicklung als serie von Zuständen mit mehr oder weniger Stabilität z.b. Krabbeln ist ein stabiles Verhaltensmuster Krabbeln = Selbstorganisierte Problemlösung
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