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Emotionspsychologie (Fach) / 01. Einführung (Lektion)
erste Vorlesung
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- wichtigste theoretische Stränge Charles Darwin & Wiliam McDougall: Evolutionspsychologische Anfänge der Emotionsforschung John B Watson: behaviorale Theorie der Emotionen und Prozesse der Konditionierung von Emotionen Wiliam James & Stanley Schachter: Frühe Überlegung zum Zusammenspiel von Denken und Köper Alexius Meinong, Magda Arnold,Richard Lazarus; Bernhard Weiner und Andrew Ortony et al: Gedanken, Wünsche Bewertungen und Ursachenzuschreibung als Basis von Emotionen
- Was ist eine gute Emotionstheorie? einige Anmerkungen zur Common-Sense-Psychologie und zur wissenschaftlichen Psychologie
- Arbeitsdefinition von Emotionen bestimmte Qualität Intensität (und Dauer) Gegenstand der Emotionen ("Objektgerichtetheit") vorauslaufende Bedingung die (handlungsbezogene) Konsequenz
- Warum sind Emotionen zentral für das mensch. Erleben und Verhalten? Häufigkeit persönliche Bedeutsamkeit handlungsleitende Funktion
- Aristoteles Emotionen führen zu Verhalten / Handlungen Emotionen basieren auf dem, was wir denken Emotionen passieren also nicht einfach
- Aspekte der Emotionen Erleben Verhalten Physiologische Reaktion Der mimische Ausdruck
- Gefühl subjektives Empfinden, abgerenzt von Kognition, Wahrnehmung, Denken, Handeln etc, erfahrungsgeleitet; Lust/Unlust
- Affekt stark handlungsbezogen, schnelles Anschwellen und Entladen
- Stimmung eher unterhalb der Wahrnehmungsschwelle, weniger intensiv aber länger andauernd
- Rene Descartes Er sammelt alles, was wir über die körperliche Vorgänge wissen 6 fundamentale Emotionen-> Erstaunen, Verlangen, Freue,Liebe, Hass, Traurigkeitdiskutiert körperliche Begleiterscheinungen kombination der Emotionen führen zu neuen Emotionen-> Stolz, Hoffnunf, Furcht, Eifersucht, Neid, Reue (bspw.)
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