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Bio 2 (Fach) / Fragenkatalog Lebert (Lektion)

Nachts ist es kälter als draußen.

Diese Lektion wurde von Aduschy erstellt.

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  • Wie ist der Thallus eines Laubmooses und eines Lebermooses aufgebaut? → Cuticula, Stomata, Plastiden linsenförmig, Chl a, b, Car, Stärke und Öl, Zellulosewand.Lebermoose / Hepaticae: Flächiger Thallus mit einzelligen Rhizoiden, Festigungszellen und Ölzellen,Assimilationskammern mit Assimilatoren und Schornstein, Brutbecher mit Brutkörpern.Laubmoose / Musci: Stämmchen (dreischneidige Scheitelzelle), Blättchen, Rhizoide.
  • Beschreiben Sie den Generationswechsel eines Mooses. → Gametophyt (Moospflanze) Antheridien (einzellige Wand, darin Spermatozoiden) und Archegonien (Eizelle,Bauchkanalzelle, Halswand- und Halskanalzellen). Zygote wächst aus zu Sporangium (Sporophyt): Haustorium, Seta,Kapsel mit Archespor, Operculum, Peristom. Sporen entstehen unter Meiose, keimen aus zu Protonema (Chloronema,Caulonema). Aus Knospen entsteht der Gametophyt.
  • Was ist ein Kormus? → Vielzelliger Vegetationskörper einer Pflanze, gegliedert in: Blatt, Spross, Wurzel.(Vielzelliger Vegetationskörper einer Pflanze, der nicht so gegliedert ist, heißt Thallus)
  • Beschreiben Sie den Generationswechsel eines isosporen Farnes. → Spore, Prothallium = Gametophyt, Antheridium mit Spermatozoiden, Archegonium mit Eizelle, aus der Zygoteentwickelt sich der Embryo, der zum Sporophyten heranwächst, auf den Sporophyllen Sporangien, Sporenmutterzellebildet Sporen unter Reduktionsteilung
  • Beschreiben Sie den Generationswechsel eines heterosporen Farnes. → Männlicher Gametophyt bildet Antheridien, weiblicher Archegonien. Der Sporophyt bildet Micro- undMegasporangien mit Micro- und Megasporen.
  • Erklären Sie die Telomtheorie. → Theorie beschreibt das Entstehen des komplexen morphologischen Aufbaus der Landpflanzen aus einfachgebauten, an Algen erinnernden so genannten Urlandpflanzen.Als Telome bezeichnet man die allenfalls geringfügig differenzierten, unverzweigten Abschnitte der erstenLandpflanzen. Ein Telom ist also ein achsenförmiges Grundorgan und beginnt Zimmermann zufolge basal an derAbzweigung eines anderen Teloms und endet apikal entweder an der Sprossspitze oder an einer weiterenVerzweigung.Entwicklung von Microphyllen und Megaphyllen, Verwachsung, Reduktion, Übergipfelung, Einkrümmung,Planation.
  • Erklären sie die Stelärtheorie. → Theorie, nach der sich die verschiedenen Anordnungsformen der Leitgewebe von einem kompakten zentralenLeitgewebestrang ableiten (Urstele).Mono- und Polystelen. Protostelen: Haplo-, Aktino- und Plektostele. Ataktostele, Solenostele (endo-, ecto- oderamphiphloisch), Siphonostele, Eustele.
  • Wie sind die Leptosporangiatae aufgebaut? → Sporophyt mit Megaphyllen (acroplastes Wachstum). Sporangien in Sori auf Placenta mit Indusium, Sporangienmit Anulus, Stomium, 64 Sporen. Gametophyt herzförmig, thallös mit Rhizoiden und Antheridien und Archegonien.
  • Beschreiben Sie den Generationswechsel bei Pinus. → Sporophyt mit Kurz- und Langtrieb. Männliche Blüte mit Microsporophyllen (Pollensäcke mit Pollenkörnern).Pollenkorn bildet 2 Prothalliumzellen (männl. Gametophyt), 1 vegetative Zelle und 1 Antheridiumzelle, aus der zweiSpermazellen entstehen.Die weibliche Blüte(nstand) bildet zwei Samenanlagen auf der Samenschuppe (Megasporophyll). In der Samenanlagebefindet sich der Nucellus vom Integument umgeben (Micropyle an der Spitze). Im Nucellus bildet sich dieEmbryosackzelle unter Reduktionsteilung aus ihrer Mutterzelle. Die Embryosackzelle teilt sich zum Embryosack(primäres Endosperm = Gametophyt), darauf entstehen die stark reduzierten Archegonien.
  • Beschreiben Sie den Aufbau eines Samens und die Keimung. → Testa, Embryo, Nährgewebe (sek. Endosperm, Perisperm, Hypocotyl, Cotyledonen).Hypokotyl (junger Sprossabschnitt zwischen Wurzel und Keimblättern) streckt sich. Es bildet sich ein typischerHypokotylhaken, welcher die Erdoberfläche durchbricht und dadurch die Keimblätter empor hebt.
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  • Vergleichen Sie Vegetationskegel und Scheitelzellen bei Spross, Wurzel und Blatt. → 2-, 3- und 4-schneidige Scheitelzellen bei Farnen, Vegetationskegel bei Angiospermen, Tunica, Corpus,Blattanlagen, Protoderm.
  • Beschreiben Sie den primären Bau der Wurzel und das sekundäre Dickenwachstum mit Seitenwurzelbildung. → Calyptra, ruhendes Zentrum und Teilungszone, Streckungszone mit Wurzelhaaren, Differenzierungszone,Rhizodermis stirbt ab, Exodermis, Endodermis und Perizykel, Perikambium, radiäre Xylemstrahlen mit Phloemdazwischen, Bildung von prim. und sek. Xylem und Phloem, prim., sek. und tertiäre Endodermis, Rinde stirbt ab,Korkgewebe, Seitenwurzeln aus dem Perikambium.
  • Welche Metamorphosen kennen Sie bei Wurzeln? → Stützwurzeln, Stelzwurzeln, Atemwurzeln, Luftwurzeln, Brettwurzeln, Haft- und Kletterwurzeln, Senker,Wurzelranken, Wurzelrüben, Luftwurzelnmit Velamen radicum.
  • Beschreiben Sie den primären Aufbau des Sprosses und das sekundäre Dickenwachstum. → Nodien und Internodien, Eustele und AtaktosteleDickenwachstum: faszikuläres und interfaszikuläres Kambium
  • Welche Leitbündeltypen kennen Sie? → Konzentrisch mit Außen- oder Innenxylem, offen und geschlossen kollateral, bikollateral, radiär.Welche Zelltypen
  • Welche Zelltypen kommen in den Leitbündeln bei Gymnospermen und Angiospermen vor? → Gymnospermen: Tracheiden, Markstrahl- und Harzkanalparenchym, SiebzellenAngiospermen: Tracheen, Tracheiden, Holzfasern, Holzparenchym, Siebröhren undGeleitzellen, Bastparenchym,Bastfasern, Leitbündelscheide.
  • Wie erfolgt das primäre und sekundäre Dickenwachstum bei Monocotyledonen? → Scheitelgrube bei Palmen und Wachstum bis zum endgültigen Umfang, sekundäres Kambium bei z.B. Dracaena,das komplette Leitbündel und dazwischen Parenchym abgibt.
  • Welche weiteren Blatttypen kennen Sie? → Invers bifazial, unifaziales Flach- und Rundblatt, äquifaziales Flach- und Rundblatt.
  • Was sind primäre, sekundäre und tertiäre Abschlussgewebe? → Primär: Epidermis (Pflanze), Rhizodermis (Wurzel)Sekundär: Exodermis, HypodermisTertiär: Borke, Kork (Phellogen, Phelloderm, Phellem) und Lentizellen
  • Welche Verzweigungstypen kennen Sie? → Monopodium, Monochasium, Dichasium, Kurztrieb, Langtrieb
  • Welche Metamorphosen gibt es beim Spross? → Stammsukkulenz, Rhizome, Sprossknolle, Stolone, Sprossdornen, Sprossranken, Phyllocladien, Cladodien,Brutzwiebeln und –knospen.
  • Wie entstehen Blätter? → Blatthöcker, Oberblatt, Unterblatt, Blattgrund mit Stipeln (Nebenblättern), Blattstiel, Spreite.
  • Wie ist ein bifaziales Laubblatt gebaut? → Obere Epidermis mit Cuticula, Palisadenparenchym, Schwammparenchym, untere Epidermis mit Stomata,geschlossen kollaterale Leitbündel.
  • Was versteht man unter Blattfolge? → Keimblätter, Niederblätter, Primärblätter, Folgeblätter (Laubblätter), Hochblätter, Blütenblätter.Wie sind
  • Wie sind die Blüten von Angiospermen gebaut? → Blütenachse und –boden, Sepalen, Petalen, Perigon, Perianth, Staubblätter, Fruchtblätter.
  • Wie funktionieren die Stomata? 2 Schließzellen und Geleitzellen, Ungleichmäßige Wandverdickungen, Änderungen des Turgors.→ Ionenkonzentration ändert sich, Turgor ändert sich in den 2 Schließzellen und öffnet oder schließt diese
  • Welche Haartypen kennen Sie mit Ihren Funktionen? → Einzellig, mehrzellig, lebend oder tot: Sternhaare, Kletterhaare, Drüsenhaare, Krönchenhaare, Absorptionshaare,Brennhaare.
  • Welche Metamorphosen gibt es bei Blättern? → Anisophyllie, Heterophyllie, Rollblätter, Xerophyten, Hygro- und Hydrophyten, Blattranken, Blattdornen,Insektivoren
  • Was wissen Sie über Blattstellung? → Distich, dekussiert, dreizeilig, wechselständig, schraubig, Schimper-Braunsche Hauptreihe.
  • Wie erfolgt die Bildung der Pollensäcke und der Pollen mit ihrer Entwicklung? Filament, Konnektiv, Theka mit Pollensäcken, Archespor, Pollenmutterzelle, Meiose, Pollenkorn, vegetative Zelle,zwei Spermakerne.
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  • Welche Fruchtknotentypen kennen Sie? → Ober-, mittel-, unterständig, polymer, chorikarp, synkarp, parakarp.
  • Wie ist eine Samenanlage gebaut und wie verläuft der Generationswechsel der Angiospermen? Atrop, anatrop, kampylotrop, Megasporenmutterzelle, Meiose, Megaspore, Eizelle, 2 Synergiden, 2 Polkerne, 3Antipoden, doppelte Befruchtung.
  • Welche Blütenstände kennen Sie? Knäuel, Köpfchen, Kolben, Rispe, Ähre, Traube,Schraubel, Wickel, Spirre
  • Welche Fruchttypen kennen Sie? - Streufrüchte (Schote, Hülse), Schließfrüchte (Beere,Steinfrucht), Spaltfrüchte (Doppelachäne, Klause),Sammelfrüchte (Sammelbalg/Nuss/Steinfrucht),zusammengesetzte Früchte (Ananas, Feige)