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Chemie (Fach) / Chemisches Gleichgewicht (Lektion)

Definitionen und Beeifnlussung des chemischen Gleichgewichtes

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  • Paoierkugelspiel,Graph abgegrenztes Spielfeld,Kugeln rüberwerfen,feste Anzahl Kugel wechseln ihren Standort ständig(muss nicht zwingend sein) Graphen nähern sich im Laufe der Zeit immer näher an Graphen spiegeln sich = Summe Gleich
  • chemisches Gleichgeicht Definition Zustand in dem sich nichts ändert,keine Konzentrationsänderun im geschlossenen System vhin=vrück chemische Reaktion läuft nicht vollständig ab sondern führt zu einem Gleichgewichtszustand, in dem Edukte und Produkte nebeneinander vorliegen
  • geschlossenes System geschlossener Raum, wo kein Stoffaustausch mit der Umgebung stattfindet
  • makroskopischer Maßstab Maßstab den wir gewohnt sind
  • submikroskopischer Maßstab Maßstab in dem man einzelne Moleküle betrachten kann Moleküle sind ständig in Bewegung
  • Reversible(umkehrbare) Änderung, Beispiel asserflasche befindet sich ein System im Gleichgewicht ,entweichen und lösen sich Moleküle mit gleicher Geschwindigkeit Aufgrund von ständiger Bewegung stoßen Gasmoleküle mit Molekülen an der Wasseroberfläche zusammen; einige prallen zurück in die Gasphase, andere gelangen in die Flüssigkeit und liegen dort in gelöster Form vor                                                                                                                  In der Flüssigkeit stoßen sie ebenfalls mit Wassermolekülen zusammen,wobei einige in den gasförmigen Zustand wechseln
  • dynamisches Gleichgewicht makroskopisch scheint es, als würde sich in dem geschlossenen System nichts ändern, aber submikroskopisch gehen die Moleküle ständig von einem in den anderen Zustand über Die Moleküle sind ständig in Bewegung
  • graphische Darstellung:Aufbau Diagramm + Deutung c-t-Diagramm:x-Achse=Reaktionsverlauf,y-Achse=c                                                                     1.Edukt schneidet y-Achse weit oben ,Produkte weiter unten                                                     2.zwei Graphen laufen aufeinander zu gespiegelt                                                                             ab einem Zeitpunkt stellt sich das Gleichgewicht ein->Graphen verlaufen parallel zur x-Achse 1.zu Beginn der Reaktion sind mehr Edukte als Produkte vorhanden                                              2. die Summe der Edukte und Produkte ist immer gleich, da sich im geschlossenen System die gesammt Konzentration nicht ändert
  • Beeinflussung durch Druck Voraussetzung:Gleichgewicht muss gasförmige Stoffe enthalten                                                     man kann die Lage der gasförmigen Teilchen durch Druckveränderung verschieben Druckerhöhung verschiebt es auf die Seite, wo weniger gesförmige Teilchen vorliegen                  Druckerniedrigung verschiebt es auf die Seite, wo mehr gasförmige Teilchen vorhanden sind
  • Beeinflussung durch Temperatur Temperaturerhöhung fördert die endotherme Teilreaktion(ΔE>0)                                                     ->Hinreaktion bei ΔE>0,Rückreaktion beib ΔE<0 Temperaturerniedrigung fördert die exotherme Teilreaktion(ΔE<0)                                                  ->Hinreaktion bei ΔE<0, Rückreaktion bei ΔE>0
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  • Endotherme und Exotherme Reaktion Bei einer exothermen Reaktion ist die Energie der Produkte kleiner als die der Edukte Bei einer endothermen Reakion ist die Energie der Produkte größer als die der Edukte
  • Beeinflussung durch Konzentration erhöht man cEdukt, verschiebt sich das Gleichgewicht auf die Seite der Produkte erhöht man cProdukt,verschiebt sich das Gleichgewicht auf die Seite der Edukte entfernt man während einer laufenden Reaktion Produkte aus dem Reaktionsgemisch, verschiebt sich das Gleichgewicht auch die Seite der Produkte
  • Prinzip des kleinsten Zwangs wird ein Gleichgewicht durch Änderung der Reaktionsbedingungen gestört,verschiebt es sich in die Richtung,die der Störung entgegenwirkt;das Gleichgewicht verschiebt sich so, dass das System dem äußeren Zwand ausweicht.wobei dessen Wirkung verringert werden - Le chatelier System entzieht sich der Veränderung, indem es die Folgen des Zwangs verkleinert Druck=Platzschaffen,Konzentration=Konstante ausgleichen,Temperatur= Temperatur ausgleichen
  • Massenwirkungsgesetz Gleichgewichtskonstante für eine Reaktion aus Gleichgewichtskonzentrationen bestimmen Herleitung:Allgemeine Reaktion-Reaktionsgeschwindigkeitsgesetze-nach khin/krück umstellen K=Ccc*CDd/CAa*CBb=Gleichgewichtskonstante a,b,c,d=Koeffizienten
  • Die Gleichgewichtskonstante K K ist Temperatur,Druck und Reaktionsspezifisch;kann experimentell bestimmt und tabelliert werden Einheit von K hängt von der Reaktionsgleichung ab K>>>1 ->Glgw auf der Seite der Produkte                                                                                         K<<<1 ->Glgw auf der Seite der Edukte Hinreaktion:   CEdukt nimmt ab Vhin wird kleiner                                                                            Rückreaktion:CPrdukt nimmt ab Vrück wird kleiner                                                                                         Gleichgewicht Vhin=Vrück