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Prüfungsfragen HFK (Fach) / relevant (Lektion)

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Diese Lektion wurde von hfk18 erstellt.

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  • frühe Forscher Loewenhock → Erfinder des Mikroskops Flemming → Entdecjer des Penicillin Pasteur → Erfinder der Sterilisation durch feuchr Wärme Koch → erstmals Verwendung fester Nährböden Entdeckung der TBC Impfung, Postulate Jenner → Inpfung mit Kuhpocken Lister und Semmelweis → Begründer der Krankenhaushygiene
  • Eukarionten versus Prokaryonten Eukarionten sind Lebewesen mit vollständigen Zellen Prokaryonten haben keinen festen Zellkern, keine Zellkernmembran
  • Größe von Bakterien 0,2 - 10µm
  • Symbiose versus Parasitose Symbiose bedeutet Bakterien leben in Einheit mit dem Wirt ohne das einer Schaden nimmt Parasitose bedeutet Bakterien leben auf Kosten des Wirts und schädigen ihn
  • Normalflora beim Menschen die regelrechte Besidelung mit Keimen die der Mensch für das Leben benötigt Haut, Urethra, äusserer Gehörgang:Probioni Bakterien Corynnebakterien koagulase negative Staphylokokken Zunge Rachen: vergrünende Streptokokken Neisserien Moraxella koagulase negative Staphylokokken Nasopoharynx: vergr. Streptokokken neisserien moraxella koadulase neg. Staphylokokken Pneumokokken Haemophylus Magen: nur nach Mahlzeiten kurzzeitig Besiedelt Dünndarm: oberer Teil wie Magen, unterer Teil wie Colon Colon: Bacteroides Enterokokken(anaerob) Eubakterien Clostridein Laktobakterien Bifidobakterien und Enterobakterien
  • Aufgaben der Normalflora Entwicklung des Immunsystems Kolonisationsresistenz (erholt sich in der Regel schnell von Störungen) Infektionsquelle bei Immunsuppression kann kanzerogen wirken bei zu langem Verweilen im Körper (toxic shock syndrom)
  • physiologisch sterile Körperteile Blut Liquor Gewebe der inneren Organe Blase Uterus Tuben Mittelohr
  • Gramfärbung zur klassifizierung von Bakterien Positiv → Blau (Bakterien mit dicker Mureinschicht) Negativ → Rot (Bakterien mit dünner oder ohne Mureinschicht)
  • Sonderformen oder Bakterienähnliche Organismen Rikettien Erreger des Fleckfiebers Mykoplasmen Erreger von Pneumonie oder Urethretieden Chlamydien Erreger von Konjunktivittis Pneumonie oder Psittaciose "Papageienkrankheit" alle benötigen eine Wirtszelle um sich zu verhehren und Mykoplasmen haben keine feste Zellwand also keine feste Form  hier wirken nur Makrolide oder Tetracykline da sie nicht über die Zelwand wirken
  • Unterschied zwischen Bakterien und Vieren Bakterien haben RNA und DNA Vieren immer nur eines von beidem
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  • Welche Erreger gehören zu Spirochäten Treponema: Tripper bzw. Syphilisreerger Borellia: Erreger der Borelliose Leptospiren: Erreger der Leptospirose (Morbus Weil oder Erntefieber)
  • Welche Erreger gehören zu der Gruppe der Pseudomonaden Pseudomonas aeroginosa macht Eiter Stenotrophomonas gefürchteter Hospitalismuskeim macht Pneumonien Burkholderia macht Pneumonien bei Mukkoviscidose Bronchitis kommen alle im Wasser vor
  • in welche Gruppe gehören die E`Coli Bakterien Enterobakterien
  • in welchen Proben sind Haemophilus zu erwarten Liquor Sputum Blut
  • Was bedeutet anaerob lebt ohne Sauerstoff
  • welche Erreger gehören zu den Anaerobiern Probionobakterien Enterobakter Clostridium Bacteroides Bifidobakterien Lactobakterien
  • Was bedeutet Sporenbildung Sporen sind eine über viele Jahre überlebende inaktieve Form von Bakteiren mit einer festen Kapsel
  • Welche Erreger bilden Sporen Clostridien Bacillus Coxiella
  • zu welcher Gruppe gehören Mycobakterien zu den Säurefesten Stäbchenbakterien nachweis über Zil Nelsen Färbung
  • wie funktioniert die Gramfärbung einfärben der fixierten Kultur mit blauem Farbstoff beizen der gefärbten Kultur auswaschen mit 96% Alkohol färben mit rotem Farbstoff
  • welche Erreger werden mit der Ziehl Nelsen Färbung dargestellt Tuberkulose
  • welche Erreger werden mit der Neisser-Färbung dargestellt Diphterie (Corynnebakterium diphteriae)
  • warum wird Ausfraktioniert um aus der Probe einzelne Kolonien anzüchten zu können beispielsweise für ein Antibiogramm oder eine Feindiagnostik 
  • Was sind Indikatorplatten durch verschiedene Zusätze färben sich die Bakterien unterschiedlich an
  • was sind Selektivplatten durch Hemmstoffe wird die Begleitflora im Wachstum unterdrückt um langsam waschende pathogene Keime finden zu können
  • welche Erreger gehören zu den Sprosspilzen Candida Cryptokokkus neoformans
  • wie unterscheiden sich Protozoen von Bakterien sie sind einzellige Eukarionten, Bakterien sind Prokaryonten Protozoen habe eine Zellkernmambran und sind somit vollwertige Zellen
  • nenne Protozoen Sporentierchen (Sporozoen) Wimperntierchen (Ziliaten) Amöben (Rhizophoben) Geißeltierchen (Flagellaten)
  • Was unterscheidet Vieren von Bakterien Vieren haben entweder DNA oder RNA Bakterien haben immer beides
  • Größe con Vieren 25 - 300 nannometer die grüßten Vieren sind so groß wie die kleinsten Bakterien
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  • wie heißen Vieren die Bakterien befallen Bakteriophagen
  • was unterscheidet ein Virion von einem Virus ein Virion ist ein "Virus" ausserhalb der Wirtszelle also ein inaktives Stadium ein Virus ist in einer Wirtszelle und vermehrt sich
  • Vierusaufbau Nukleinsäure in der Mitte Kapsomere die sich zu einem Ring (Kapsidring) schlißen außen herum einige haben noch eine Lipidhülle
  • Virusvermehrung Adsorption: Bindung an die Witszelle Penetration: das Virus dringt in die Wirtszelle ein Uncoating: Freisetzen der Nukleinsäure Replikation: Vervielfältigung des kompletten Genoms Expression: Produktion Virusspezifischer Proteine Morphogenese: Zusammensetzen der einzelnen Bausteine zu einem neuen Virus
  • Welche Viren sind im Krankenhaus relevant HIV Hepatitis Influenza Norovieren Rotaviern
  • was bedeutet Mutation in Bezug auf Viruserkrankungen es muss jährlich nachgeimpft werden weil neue Stämme entstehen die Viren können Wirtswechsel vollziehen
  • welche Vieren verursachen Karzinome HPV Papiloma (CervixCa.) HCV HepatitisC (LeberCa.) EBV Eppstein-Bar-Virus→pfeiferscher Drüsenfieber (Burkit-Lymphom) HIV (Kaposi-Sarkom)
  • wie werden Viren übertragen Tröpfcheninfektion Schmierinfektion Venerische Infektion (Urogeniteltrakt) Verletzungen an der Haut über die Plazenta
  • Impfungen welche Formen gibt es Vor und Nachteile aktive Impfung: das Immunsystem wird angeregt selbst Antikörper zu bilden Lebendimpfstoff: abgeschwächte vermehrungsfähige Viren werden gegeben Vorteile: lebenslanger Schuzt bei einmaliger Impfung ,orale Gabe möglich, kostengünstige Produktion Nachteile: geringe Haltbarkeiz, Gefahr der Rückmutation, interferenz mit anderen Erregern möglich, können am Schwangere nicht verabreicht werden, aufwendige Kontrollen Todimpfstoff: inaktive nicht mehr vermehrungsfähige Viren werden verabreicht Vorteile: Haltbar, Sicher, lassen sich untereinander kombinieren, Boosterimpfung ist möglich Nachteile: mehrere Impfungen nötig, meist nut hummorale Abwehr, Auffrischung nach Jahren nötig, Allergien durch Konservierungsstoffe,hohe Herstellungskosten passive Impfung: Gabe von humanen Antikörpern Vorteile: sofortiger Schutz Nachteile:nur kurzzeitig wirksam Simultanimpfung: Tetanus und Tollwut, beide Impfarten Aktiv und Passiv werden gleichzeitig angewendet
  • wie werden Viren nachgewiesen PCR Serologie Elektrononmikroskop
  • was ist der Unterschied zwischen Herpesvieren der Grupe 1 und 2 Gruppe 1 : Herpes simplex Labialis Im Gesicht Gruppe 2 : Herpes simplex gesnitalis Urogenitaltrakt
  • welche Vieren gehören zu den humanen Herpeserregern simplex 1 und 2 Eppstein-Barr-Vierus Zytomegalievirus Varizella (Windpocken) Zoster Gürtelrose
  • Kompikationen der Herpes simplex Vieren Konjunktivitis Encephalitis
  • wie kann man Hepatitisinfektionen verhindern Sterilisation  PSA persönliche Schutzausrüstung Impfung Einmalartikel verwenden
  • wie wird HIV Übertragen Blut  Blutproduckte infizierte Nadeln sehr selten durch sexuelle Kontakte oder infizierte Instrumente
  • was sind Prionen fehlgefaltete Eiweiße die bei Repruduktion diese Fehlfaltung weitergeben
  • Norovieren Übertragung: fäkal - oral oder aerosol 1-2 Tage nach Infektion Brechdurchfall  kann bei sehr kleinen, alten oder imminsuppressieven Patienten durch Exikose und Elektrolytveschiebung tödlich verlaufen
  • Rotaviren Übertragung: fäkal oral, kantaminierte Lebensmittel, Schmierinfektion, Trinkwasser häufigster Erreger der hospitalisierungspflichtigen Gastroenteritieden bei Kindern, bei Erwachsenen eher selten
  • Röteln gefährlich in der Schwangerschaft verursacht Embryopathie (Taubblindheit) Fehlbildung am Herzen Übertragubg: Tröpchen Prophylaxe: Impfung bei Schwangerschaft ist postexpositinsprophylaxe möglich
  • Papylomavieren Infektion bei Geburt oder durch Geschlechtsverkehr verurascht: CervixCA, PenisCA, KehlkopfCA