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Leadership (Fach) / MMAN02 (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Raizzek erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
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- Transformationale Führung liegt vor wenn sich Mitarbeiter dazu motiviert fühlen, sich für höhere Ziele einzusetzen, die über ihre unmittelbaren Eigeninteressen hinausgehen Unterteilung in 4 Skalen (MLQ): Charisma (Grad des Vertrauens und Respekts gegenüber dem Führenden) inspirierende Motivierung (anspornende Zukunftsvision und Emotionalisierung) intellektuelle Stimulierung (Aufbrechen eingefahrener Denkmuster und Förderung innovativen Verhaltens) individuelle Wertschätzung (Eingehen auf MA und Bereitstellung von Hilfen)
- der "richtige" Führungsstil ist eine individuelle und situative Entscheidung der Führungskraft; Zielinhalte und Realisierungsbedingungen müssen beachtet werden Der Führungsstil ist von der Führungskraft so zu wählen, dass nach Analyse der Umweltbedingungen, ihrer Meinung nach ein förderliches Verhalten zeigt
- Führungsgrundsätze verhaltensbeschreibende Aussagen, die Aufgaben, Rechte und Pflichten von Führungskräften festlegen, um das Führungshandeln der Führungskräfte im Unternehmen danach auszurichten bieten Sicherheit und Orientierung für ein anzustrebendes Führungsverhalten; schriftlich fixierte Verhaltenserwartungen
- Führungsmodelle generalisierte idealtypische Verhaltens- und Handlungsempfehlungen für ein effizientes Führungsverhalten dienen als konzeptionelle Grundlage für unternehmensspezifische Führungskonzepte, die aufgrund von branchen- und unternehmensbezogenen Besonderheiten zu aufgestellten Führungsgrundsätzen verschmelzen
- internale/externale Anreize materielle (externale) Anreize z.B. monetär/finanziell; Gestaltung der Arbeitsbedingungen; Auswirkungen auf Entgelt - zu niedrig = Almosen immaterielle (internale) Anreize z.B. durch die Arbeit selbst; soziale Anreize; Anreize des inner- und außerbetrieblichen Umfelds (Image, Prestige) - lassen sich nur indirekt messen
- Globalisierung (Folgen) über Arbeitsteilung hohe Produktivitätsfortschritte Koordinierung über Machtstrukturen mit Fremdbestimmung Ausgliederung von Menschen (Outsourcing) Explosion der Sozialkosten intensive Nutzung vin IuK-Technologien neue Arbeitszeitmodelle - geänderte Arbeitskulturen Übergang zwischen Arbeit und Freizeit ist fließend (Entgrenzung der Arbeit)
- Globalisierung (Ängste/Befürchtungen) Know-How-Transfer fördert die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes führt durch Flexibilisierung, vermehrten Druck und höhere Produktivität dazu, dass immer weniger neue, qualitativ hochwertige Arbeitsplätze entstehen
- Möglichkeiten mit Rollendruck umzugehen Rollenhandeln selektieren (als unwichtige Rollenverpflichtung ignorieren) Handeln von sozialer Sichtbarkeit abschirmen Rollenpflicht delegieren mit Personen in ähnlichen Situationen solidarisieren Rollenbeziehung abbrechen
- Person-Rolle-Konflikt gerät man aufgrund des Rollendrucks mit dem eigenen Selbstbild in Konflikt, entsteht ein Person-Rolle-Konflikt die Entscheidung darüber, im Sinne welcher Erwartungen sich das Individuum verhält hängt von der Sanktions-, Legitmitäts- und Bedürnisbilanz ab; das Individuum wird den Weg wählen, der ihm am Vorteilhaftesten erscheint (geringste Sanktionen, bei gleichzeitig subjektiver Legitimität und Befriedigung der eigenen Wünsche)
- behavioristische Theorien auch: S-R-Lernen betrachtet Lernen aus der Außenperspektive den Kern bilden die klassische und die instrumentelle Konditionierung
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- klassische Konditionierung Ziel ist das Lernen eines Stimulus und eines damit verknüpften Verhaltens als Reaktion auf diesen man verbindet den zu erlernenden Stimulus mit einem bereits erlernten Stimulus und der Reaktion der zu konditionierende Stimulus kann dabei zeitnah vor, während oder nach dem Verhalten eingesetzt werden Bsp. Pawlows Hund
- instrumentelle Konditionierung das selektive Lernen eines Verhaltens erfolgt mithilfe eines Verstärkers wie Belohnung oder Strafe; das Verhalten wird dabei selbst zum Instrument der Verstärker muss dabei unmittelbar auf das gezeigte Verhalten folgen
- instrumentelle Konditionierung aus Marketingsicht insbesondere Habitualisierung (etwas zur Gewohnheit machen) sowie Internalisierung (Verinnerlichung) bedeutsam
- instrumentelle Konditionierung - Arten der Verstärker materielle Verstärker (z.B. Nahrung): direkt greifbar und i.d.R. mit Kosten verbunden immaterielle Verstärker primäre Verstärker: wirken direkt positiv oder negativ sekundäre Verstärker: wirken indirekt (z.B. Geld), Tokensystem
- Stimulusgeneralisierung Aussage: eine Person reagiert gleich, wenn sie gleichen oder ähnlichen Reizen ausgesetzt wird Nachahmerprodukte (Me-Too-Produkte) um diese Eigenschaft ausznutzen
- Reizdiskriminierung Aussage: eine Person reagiert differenziert auf einen gleichen oder ähnlichen Reiz wichtig bei Marketingstrategien, die auf Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen abzielen
- kognitive Lerntheorien definieren Lernen als Prozess, der von innen gesteuern wird schon die einmalige Bearbeitung/Verarbeitung von Informationen kann zum Lernerfolg führen Ablauf: Aufnahme, Codierung, Speicherung, Abruf Lernen kann als verzögerter Kreislauf angesehen werden
- Theorien des verbalen und bildlichen Lernens Untergruppe der kognitiven Theorien u.a. Imagery Processing, Theorie der dualen Codierung
- Marktforschung systematische, empirische Untersuchungstätigkeit mit dem Zweck der Informationsgewinnung über objektiv bzw. subjektiv bedingte Markttatbestände und Marktphänomene Information über Marketingsvariablen wie Produkt, Preis, Werbung etc. sollen eingeholt werden Zweck: Marktsegmentierung, Zielmarktbestimmung, Marktentwicklungskontrolle usw.
- Eigen- und Fremdmarktforschung Eigen: Durchführung der Marktforschung ohne externen Dienstleister + unternehmensspezifische Erfahrung, gesicherte Vertraulichkeit, Kontrolle über Prozesses ist höher Fremd: Durchführung der Marktforschung durch ein externes Marktforschungsunternehmen + hilfreich wenn Know-How im eigenen UN nicht ausreicht, höhere Objektivität
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