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Einführung Politik (Fach) / Politik (Lektion)
- Politische Ideengeschichte Antike Platon= Expertokratie Aristoteles= Bürgerpolitik Machiavelli= Politik als Machtkunst Hobbes/ Locke= Rechte an den Staat
- Politikkreislauf Politikevaluierung, Problemdefinition, Agenda/Setting, Politikformulierung, Politik- Implementierung, Politikevaluierung= Politikterminierung/ Start von vorne, Problemdefinierung
- Phasen des Policy- Cycle Problemdefinierung: Wahrnehmung und Artikulation von Problemen in der Öffentlichkeit Agenda Setting: Filterfunktion (welches Problem muss tatasächlich gelöst werden), Problem wird auf die Tagesordnung durch PAS gesetzt, braucht Fürsprecher und mögliche Lösungswege, gute Chancen auf Agenda zu kommen bei kurzfristigen Gefahren (Aufmerksamkeit ist da) Evaluation: Auswirkung von Programmen, Verwaltung oder Institutionen, Forschung evaluiert, kann Rückwirkungen auf Policy haben, gibt möglichkeit eigene Interessen zu verfolgen
- Ablauf im politischen Prozess Politisches Problem, Ziel definieren, Auswahl des Instruments, Umsetzung des Instrumentes, Ziel erreicht/Problem gelöst, Evaluierung
- Klassifizierung der Instrumente Informationell: Ziel: Handlung von Gesellschaft und Wirtschaft durch Information und Wertevorstellung beeinflussen: Information, Beratung, Berichte, Bildung Kooperativ Ökonomisch: Subventionen, Abgaben/Steuern, Handelbare Nutzungsrechte (Bsp Energiewende: Ökosteuer, Emmisionshandel, garatierte Einspeisevergütung) Planerisch Regulativ: Ge/ Verbote, Grenzwerte (Emissionen), Standarts (Produk-Prozess) Kooperativ
- Akteure in der Politik Akteursstypen Akteur- (Individuum,Korporativer Akteur, Kollektiver Akteur (Koalition, Club, Soziale Bewegung, Verband))
- Konflikte Ausdruck von Interessensgegensätzen Charakteristisch für moderen (Industrie)Gesellschaften Sie sind der Motor für Politik, da diese Kompromisse aushandelt Konfliktaustragung: Kontinnuierlich/sporadisch, unreguliert/reguliert, gewaltsam/gewaltlos
- Korporative Akteure Zentralisierte Organisation mit der Ausführung des Kollektivhandelns betraut (+) Langfristig gestellt, Spezialisiert, Konzentration der Kräfte, Aufgaben könne dezentralisiert werden (-) Entwickeln Eigeninteressen (Machterhalt gegen Mitgliederintressen)
- Gründe, warum Akteure handeln 1. Akteure sind egoistische Nutzenmaximierer (M.Weber) - zeckrational (Macht, Interssen) - wertrational (Werte, Normen) 2. Institutionalistischer Ansatz: Regeln, Organiationen, Werte, Entscheidung aus der Vergangenheit
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