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Psychologie Einführung (Fach) / Gerrig Kap. 4 (Lektion)

sensorische Prozesse u. Wahrnehmung

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  • Definition distaler Reiz physikalisches Objekt i. d. Welt
  • Definition proximaler Reiz optisches Abbild auf d. Retina
  • was ist der Absolutschwellenwert? die geringste Energie e. Reizes, d. wahrnehmbar ist  Reiz, d. im Verlauf mehrerer Durchgänge bei 50% d. Fälle erkannt wird 
  • Definition response bias systemat. Tendenz d. VP in ganz bestimmter Weise zu reagieren, d. nichts m. sesor. Merkmalen zu tun hat
  • was besagt die Signalentdeckungstheorie? anders als d. klassische Psychophysik, d. nur v. 1 Absolutschwelle ausgeht  SET: zwei unterschiedl. Prozelle  1. vorgeschalteter ensor. Prozess, dd. Empfindlichkeit d. VP wiederspiegelt  2. separater Entscheidungsprozess, dd. response bias d. VP wiederspiegelt (Reiz o. kein Reiz)
  • Definition Unterschiedsschwelle jeder Punkt, an dem e. Reiz i. d. Hälfte d. Fälle als unterschiedl. beurteilt wird  = eben merklicher Unterschied
  • wie lautet d. Weber`sche Gesetz? der ebenmerkliche Unterschied zw. zwei Reizen steht in konstantem Verhätnis zur Intensität d. Referenzreizes je größer d. Referenzreiz oder seine Intensität, desto größer d. Zuwachs, um e. ebenmerklichen Unterschied zu erzielen
  • Definition Transduktion Umwandlung e. physikal. Energie in e. a. Form (z.B. Nervenimpulse) 
  • jede Form v. sensor. Info wird in den selben Infotyp (Nervenimpulse) umgewandelt.Wie unterscheidet d. Hirn d. vesch. Sinneseindrücke? best. Areale im Cortex sind spezif. Sinnesbereichen zugeordnet
  • was ist die entscheidende Funktion d. Auges? Infos ü. d. Welt von Lichtwellen in Nervensignale umwandeln -> geschieht in Retina
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  • nenne die Reihenfolge wie e. optischer Reiz in d. visuellen Cortex gelangt Auge -> retinales Abbild -> Sehnerv -> optisches Chiasma -> optischer Trakt -> lateraler nieförm. Nucleus (im Thalamus) -> visueller Cortex
  • was ist Agnosie u. durch was wird sie verursacht? Probleme Menschen o. Objekte zu erkennen  kann durch Schäden an Teilen d. visuellen Informationsbahnen d. Gehirns ausgelöst werden
  • wie entsteht d. Farbeindruck e. optischen Reizes? wenn d. Hirn d. in d. Lichtquelle enkodierte Info verarbeitet
  • Definition Frequenz Anzahl u. Perioden, welche d. Welle in e. Zeitraum durchläuft
  • Amplitude physikal. Stärke d. Schallwelle, weird durch Abstand v. Wllenipfel u. Wellental bestimmt 
  • welche 3 Dimensionen werden von Frequenz u. Amplitude bestimmt? Tonhöhe, Lautstärke, Klangfarbe
  • sensorische Prozesse transformieren Formen externer Energie in Energieform innerhalb unseres Gehirns. Wie funktioniert das beim Hören? (4 Schritte)  i. d. Cochlea d. Innenohrs werden Schallwellen aus d. Luftmedium in. e. flüssiges Medium übrsetzt d. Schallwellen d. flüssigen Mediums stimulieren meachn. Schwingungen i. d. Basilarmembran  s. Schwingungen müssen in elektr. Impulse umgewandelt werden  diese Impulse werden an d. auditiven Cortex weitergeleitet
  • nenne die 2 grundlegenden Arten v. Beeinträchtigung beim Hören und beschreibe sie Leistungsverlust: Problem m. Weiterleitung d. Luftschwingung an Cochlea (oft schlechte funktion d. Knöchelchen)  sensorisch-neuronaler Verlust: Einschränkung d. neuronalen Mechanismen, d. Nervenimpulse im Ohr zu generieren o. sie an d. auditiven Cortex weiterzuleiten
  • welche Mechanismen wirken beim Lokalisieren v. Schallwellen? Bewerung d. Zeitabstandes -> auf welches Ohr trifft Schall zuerst -> näher dran Bewertung d. Lautstärke -> an welchem Ohr ist Ton am lautesten -> näher dran 
  • Definition Schmerz Reaktion d. Körpers auf Stimulus durch schädigende Reize
  • was kann bei Festlegung wie viel Schmerz wir empfinden ebenso wichtig sein wie d. physikal. Reize? emotionale Reaktion, Kontextfaktoren, Interpretation d. Situation
  • was besagt die Filter-Kontroll-Theorie von Robert Melzack? Zellen im Rückenmark wirken al neuronale Filter, d. bestimmte Schmerzsignale unterbrechen o.. blockirern u. andere zum Gehirn passieren lassen  -> Hirn u. Hautrezeptoren senden Botschaften an Rückenmark, um diese Filter zu schließen o. zu öffnen -> psych. Kontext
  • was besagt die Neuromatrixtheorie von Robert Melzack? man kann auch Scmerz empfinden, obwohl es dafür nur geringe o. keine körperl. Ursachen gibt  -> Schmerz entspringt vollständ. d. Gehirn 
  • nenne die 3 Tierfenkriterien binokular bewegungsinduziert  monokular
  • Definition binokulare Tiefe Hinweise auf räuml. Tiefe aus Vergleich d. visuellen Info beider Augen
  • Definition retinale Querdisparation Verschiebung d. horizontalen Position korrespondierender Bilder in beiden Augen
  • was ist Konvergenz? beide Augen drehen sich etw. nach innen beim fixieren e. Objekts -> Gehirn nutzt Infos d. Augenmuskeln, um räuml. Tiefe zu beurteilen
  • was besagt d. Wahrnehmungskonstanz? wir nehmen Eigenschaften d. distalen Rezes wahr (bleib normalerw. konstant) u. nicht d. Eigenschaften d. proximalen Reizes (ändert sich m. Bewegung)
  • was ist die Bottom-Up-Verarbeitung? datengesteuerte Verarbeitung  Extaktion v. Infos u. Analyse unter Nutzung abgespeicherten Wissens  zuerst Äußeres wahrnehmen, dann interpretieren
  • was ist die Top-Down-Verarbeitung? konzeptgeseuerte o. hypothesengesteuerte Verarbitung  Erwartungen beeinflussen d. Wahrnehmung  zuerst Kopf, dann Wahrnehmung 
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  • Definition Set Voreinstellung; vorübergehende hohe Bereitschaft Reize in e. best. Art u. Weise wahrzunehmen o. auf sie zuu reagieren
  • nenne die 3 Formen von Sets motorissches Set: erhöhte Bereitschaft schnelle, vorbereitete Reaktionen auszuführen mentales Set: erhöhte Bereitschaft m. e. Situation wie Problemlösung umzugehen, wie gelernte Regeln, Instruktionen, Gewohnheiten es nahe legen  perzeptuelles Set: erhöhte Bereitschaft e. best. Reiz in e. gegeb. Kontext wiederzuerkennen