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Strategische Planung und Organisation (Fach) / Fragenkatalog (Lektion)

eTest - Fragen

Diese Lektion wurde von LenaFeistl erstellt.

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  • Aussagen zur normativen Unternehmensführung In der Führungsphilosophie ist die Einstellung und Werthaltung gegenüber den Mitarbeitern beschrieben. In den Führungsgrundsätzen werden grundsätzliche Vorgaben zur Personalführung sowie der Führungsstil festgelegt
  • Nenne Methoden der Personalentwicklung Into the Job (Beruftsausbildung, Trainee-Programme) On the Job (Job Rotation) Near the Job (Projektarbeit) Off the Job (Corporate Universities) Along the Job (Beratungs- und Fördergespräche) Out of the Job (Ruhestandvorbereitung, Outplacement)
  • Theorie nach McGregor. Theorie X Der Mensch ist arbeitsscheu und vermeidet Verantwortung. Er strebt nach Sicherheit und hat keinen Ehrgeiz. Ein solcher Mitarbeiter muss zur Arbeit gezwungen werden und erfordert deshalb einen eher autoritären Führungsstil. Theorie Y Der Mensch arbeitet gerne und zieht Befriedigung aus seiner Arbeit. Er sucht Verantwortung und verfolgt die Ziele des Unternehmens, wenn er dadurch seine eigenen Ziele erreichen kann. Typ Y erfordert einen eher kooperativen Führungsstil.
  • Bedürfnispyramide nach Maslow. Von oben nach unten: Selbstverwirklichung Wertschätzung Soziale Bedürfnisse Sicherheit Physiologische Grundbedürfnisse
  • Beschreibung der Elemente der Führungstheorie Verhaltenstheorien → Führungserfolg ist das Ergebnis des Führungsverhaltens Situationstheorien → Führungsverhalten ist das Ergebnis des Führungsverhaltens und weiterer situativer Faktoren Eigenschaftstheorien → Führungserfolg hängt von persönlichen Eigenschaften der Führungskraft ab Attributionstheorien → Führung wird durch die Wahrnehmung der Geführten beeinflusst Interaktionstheorien → Führungserfolg hängt von Interaktionen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ab
  • Der Führungsstil hängt nach Tannenbaum/Schmidt maßgeblich von 3 Faktoren ab, welche sind das? Eigenschaften des Vorgesetzten Eigenschaften der Mitarbeiter Eigenschaften der Situation
  • ???Welche Theorie von McGregor steht hinter dem Prinzip der dialogischen Führung? Y-Theorie
  • Dialogische Führung Mitarbeiter Entscheidungsfreiräume schaffen⇒Sie sollen nicht nur entscheiden können, wie sie etwas tun, sondern auch warum es und was getan werden soll.⇒Mitarbeiter können aus eigener Initiative, eigener Einsicht und in eigener Verantwortung tätig werden Mitarbeiterführung über Empfehlungen⇒Mitarbeiter entscheidet, wie im konkreten Fall zu handeln ist⇒Mitarbeiter verantwortet Entscheidung alleine, auch wenn er lediglich die Empfehlung seines Vorgesetzten umsetzt⇒bedeutet Verlust von Sicherheit für Führungsverantwortlichen und höhere Verantwortung für den ausführenden Mitarbeiter  Lernprozess Voraussetzung: Transparenz!⇒mit Hilfe der sog. Wertbildungsrechnung
  • Unterteilung der FührungsEBENEN und FührungsFUNKTIONEN Ebenen normative strategische operaive Funktionen Personal Plaung und Kontrolle Organisation
  • Aussagen zu den Aufgaben der Strategischen und Operativen Unternehmensführung Die strategische Unternehmensführung ist auf die Entwicklung bestehender und Erschließung neuer Erfolgspotentiale ausgerichtet und beschreibt die hierfür erforderlichen Ziele, Leistungspotentiale und Vorgehensweisen Die operative Unternehmensführung befasst sich mit der Planung, Steuerung und Kontrolle der laufenden Aktivitäten eines Unternehmens und sichert die möglichst effiziente Nutzung bestehender Erfolgspotentiale
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  • Aufgaben der Normativen, Strategischen und Operativen Führungsebene Normative Führungsebene Auf dieser Ebene werden Ziele, Grundsätze und Werte bestimmt Strategische Führungsebene Die Ebene generiert Wettbewerbsvorteile und Erfolgspotentiale Erfolgspotentiale werden auf dieser Ebene aufgebaut Operativen Führungsebene Zielgrößen sind Wirtschaftlichkeit, Gewinn und Rentabilität Erfolgspotentiale werden auf dieser Ebene ausgeschöpft
  • Aussagen zu den Zielen der Unternehmensführung Die Gestaltung dient dem Aufbau von Führungssystemen. Sie sichert die Handlungsfähigkeit der Unternehmensführung und bildet die Voraussetzung um Führungskreisläufe entsprechend zu lenken. Das Unternehmen wird durch die Lenkung auf dessen Ziele ausgerichtet. Störungen können durch entsprechende Steuerung schon im Vorfeld eliminiert werden. Ergebnisse werden anschließend kontrolliert und eventuelle Anpassungen vorgenomen
  • Welche Führungsteilfunktionen des integrierten Systems der Unternehmensführung stehen bei einem stabilen bzw. dynamischen Umfeld im Vordergrund? In einem stabilen Umfeld mit immer wiederkehrenden Aufgaben kann die Organisation in Form von standardisierten Abläufen und Regeln dominieren. In einem dynamischen Umfeld kann dagegen das Personal zur Förderung unternehmerischen Denkens und Handelns im Vordergrund stehen, während die Plaung und Kontrolle nur eine untergeordnete Rolle spielt.
  • Wie können Führungsaufgaben klassifiziert werden? Bindungswirkung Geltungsbereich Grundsätzlichkeit Monetärer Wert Strukturierungsgrad Zeitliche Reichweite
  • 1) In einem stabilen Umfeld mit immer wiederkehrenden Aufgaben kann welche Führungsfunktion dominieren? 2) In einem dynamischen ist Unternehmerisches Denken und Hendeln gefragt. Welche Führungsfunktion kann dann dominieren? 3) In projektorientierten Unternehmenssituationen müssen Meilensteine eingehalten werden. Welche Führungsfunktion ist da entscheidend? Organisation Personal Plaung und Kontrolle
  • Definition zur Führung Führung umfasst funktional alle Aufgaben und Handlungen zur zielorientierten Gestaltung, Lenkung und Entwicklung eines Systems
  • Aussagen zu dem Planungs- und Kontrollzyklus Die Planung der Ausführung erfolgt mit Soll-Größen, welche mit den Ist-Größen der Ausführung verglichen werden. Durch den Vergleich können sich die Soll-Größen im nächsten Zyklus ändern. Im besten Planungsfall ist die Differenz zwischen Ziel- und Kontrollwerten gleich Null.
  • Benennen Sie die wesentlichen Funktionen von Planung und Kontrolle Koordination Motivation Optimierung Zukunftssicherung Innovation Flexibilität Information
  • Nenne Bestandteile eines Plans mit Beispielen Ziel→Ausweitung des Saft-Sortiments um eine neue Sorte bis zum Ende des Jahres Problemstellung→Markteintritt eines neuen Smoothie-Herstellers Prämissen→Berechnung bei jährlicher Erhöhung der Marktanteile um 0,2% Maßnahmen→Einführung einer neuen Saft-Mischung in den Markt Ressourcen→Kredit bei der Bank auf Grundlage  der Berechnungen Termine→Planung bis April, Einführung im Septemper Träger der Planerfüllung→Betriebsleiter Ergebnis→Erhöhung der Marktanteile um 0,2%
  • Beispiele für Sach- und Wertziele Sachziele Herstellung einer bestimmten Anzahl eines Produktes Wechsel der Fertigungstechnologie Einstieg in ein neues Geschäftsfeld Wertziele Umsatz Rentabilität Wertbeitrag
  • Aussagen zu den drei verschiedenen Planungsrichtungen Durch fehlende Rückkopplungsprozesse können Pläne in der retrograden Methode schnell erstellt werden. Wegen unzureichender Informationen über die Realisierbarkeit auf der ausführenden Ebene gibt es jedoch hohe Diskrepanzen zwischen Soll- und Ist-Größen In der zirkulären Planung werden retrograd vorläufige Oberziele und Orientierungsgrößen gesetzt und schrittweise Unterziele und Teilpläne unter Realisierbarkeitsprüfung abgeleitet. Anschließend erfolgt die progressive, schrittweise Koordination und Zusammenfassung der Pläne. Anschließend werden die Pläne und Ziele durch die Unternehmensführung verabschiedet.
  • Welche Bewertungsmethoden zur Strategieformulierung gibt es? Finanzielle Strategiebewertung Businesspläne Netzwertanalysen Simulationsmethoden
  • Benennen Sie häufige Probleme der Strategieumsetzung mangelndes Strategieverständnis mangelnde Verknüpfung der Strategie mit nachgeordneten Zielen und Anreizen keine strategische Ressourcenverteilung fehlende Messung der Strategieumsetzung
  • Nenne Elemente zur Balanced Scorecard mit Erklärung Lern- und Entwicklungsperspektive: Soll zeigen, ob Unternehmen Leistung steigern und neue Innvoationen hervorbringen kann. Prozessperspektive: gibt Auskunft über betriebliche Abläufe, die wesentlichen Einfluss auf die Erfüllung der Kundenbedürfnisse haben. Kundenperspektive: gibt Auskunft über die Erfüllung der Kundenerwartungen, die an das Unternehmen gestellt werden. Finanzperspektive: liefert finanzielle Ergebnisse durch die  Umsetzung der Unternehmensstrategie
  • Nenne die 5 Schritte der "Operationalisierung einer Strategie" in der richtigen Reihenfolge. Nenne Beispiele dazu Aufteilung in PerspektivenBsp.: Kunden, Prozess, Lernen, Entwickeln Ableitung strategischer ZielsetzungenBsp.:Entwicklungskompetenz steigern, Synergien nutzen, Internationales Wachstum vorantreiben Bestimmung von MaßgrößenBsp.: Assessmentwerte, Kerntechnologiequote, Marktanteil im Massensegment Festlegung von ZielwertenBsp.: 80 Indexpunkte, +125%, 2 Mrd.€ Aufstellung strategischer MaßnahmenBsp.: Marktstudie "Mittel-Ost-Europa", KeyAccount Management, Einführung Mitarbeiterbefragung