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Psychologie Einführung (Fach) / Gerrig Kap. 3 (Lektion)

biologische u. evolutionäre Grundlagen d. Verhaltens

Diese Lektion wurde von LSC erstellt.

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  • Definition Genotyp genetische Struktur - geerbt von d. Eltern
  • Definition Phänotyp äußeres Erscheinungbild, Verhalten
  • messung d. Erblichkeit auf e. Skale von 0-1. Was bedeutet nahe 0, was bedeutet nahe 1? nahe 0 = hauptsächl. Resulatat v. Umwelteinflüssen  nahe 1 = größtenteils Vererbung
  • welche Aufgaben haben sensorische Neurone? Boteschaften von Sinnesrezeptoren ans ZNS
  • welche Aufgeben haben Motoneurone? Botschaften weg von ZNS an Muskeln u. Drüsen
  • Welche Aufgaben haben Interneurone? die Mehrzahl befindet sich im Gehirn  Weiterleitung v. Botschaften sensorischer Neurone an a. Interneurone o. Motoneurone
  • Welche Aufgaben haben Spiegelneurone? Sie "feuern" wenn wir Handlungen v. anderen beobachten  -> Rückgriff auf einene Erfahrungen, um aus Handlungen anderer schlau zu werden  -> möglicherw. verantwortl. für Lernen aus Beobachten
  • Welche Aufgaben haben Gliazellen? halten Neurone an ihrem Platz u. Hilfe bei Platzfindung in Entwicklung Phagozytose = Aufnahme v. Prtikels i. d. Innere d. Zelle zur Nahrungsaufnahme o. Eliminierung v. Framdkörpern bilden d. Isolirung aus Myelinscheiden um Axone -> Erhöhung d. Wieterleitungsgeschwindigkeit, Blut-Hirn-Schranke
  • Definition Ruhepotenzial Nervenzelle ist bereit e.Aktionspotenzial zu erzeugen Flüssigkeit innerh. d. Zelle polarisiert im Vgl. zur Flüssigkeit außerhalb d. Zelle
  • was geschieht bei inhibitiorischen Inputs Ionenkanäle behalten d. negative Ladung im Zellinneren bei
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  • Was passiert bei exhibitorischen Inputs? Ionenkanäle lassen Natrium einströmen => Zelle kann "feuern"
  • nenne die Eigenschaften d. Myelinscheiden bestehen aus lipidreichen Gliazellen  Umwickeln d. Axone d. Neurone  Aktionspotenzial "hüpft" v. einer Schnürung zur anderen -> zeitsparend -> schnellere Weiterleitung d. AP u. energiersparend
  • was geschieht während d. absoluten u. d. relativen Refraktärphase, wenn weiterhin ein Stimulus einwirkt? alsolute: kein Auslösen e. neuen AP, egal wie stark d. Stimulus  relative: nur auf Stimuli wird "gefeuert", d. stärker sind als üblicher Weise nötig ("Überfressenheit")
  • Funktion limbisches System regliert Emotionen u. motivationales Verhalten 
  • Funktion cerebraler Cortex in komplexe mentae Prozesse involviert 
  • Funktion Hypothalamus reguliert internen Zustand d. Körpers
  • Funktion Thalamus überträgt sensorische Infos
  • Funktion Cerebellum reguliert koordinierte Bewegung
  • Funktion Hirnstamm bestimmt d. generelle Erregungsniveau d. Gehirns u. stellt e. Warnsystem bereit
  • Funktion Rückenmark Pfad d. Nervenfasern vom Gehirn weg u zum Gehirn hin 
  • was ist ein rTMS ein Verfahren, d. durch magnetische Stimulationsimpulse e. vorrübergehende Läsion am Gehirn von Personen hervorruft  -> einzelne Hirnregionen können gezielt ohne Gehirnschädigung kurzzeitig abgeschaltet werden
  • nenne die Aufgaben d. ZNS Integration u. Koordination aller körperl. Funktionen  Verarbeitung aller eintreffender neuronaler Infos  Entsendung v. Befehlen an unterschiedl. Bereiche d. Körpers
  • nenne Aufgaben d. Hirnstamms hauptsächl. beteiligt an autonomen Prozessen zB.Pulsfrequenz, Verdauung
  • nenne d. Aufgaben d . limbischen Systems Motivations-, Emotions-, Gedächtnisprozesse
  • nenne d. Aufgaben d. Großhirns Integration sensorischer Infos, Koordination v. Bewegung, ermöglicht Schlussfolgerungen u. abstraktes Denken
  • wo befindet sich d. Medulla oblongata und welche Funktionen hat sie? am oberen Ende d. Rückenmarks, Teil d. Hinstamms  Zentum d. Atmung, Blutdruck, Herzschlag  Nerven, die Gehirn u. Körper verbinden kruzen sich in Medulla -> linke Hirnhälfte - rechte Körperseite; rechte Hirnhälfte - linke Körperseite 
  • beschreibe Lage u. Funktion d. Pons (Brücke) liegt direkt über Medulla leitet ankommende Infos in a. Hirnregionen u. ins Kleinhirn weiter 
  • Funktion u. Struktur d. formatio reticularis dichtes Netzwerk an Nervenzellen  lange Nerven führen zum Thalamus regt cerebralen Cortex an, d. Aufmerksamkeit auf e. neue Situation zu richten  auch während Schlaf aufmerksam
  • Lage u. Funktion d. Cerebellums (Kleinhirn) liegt beim Hirnstamm an d. Schädelbasis koordieniert Körperbewegungen  kontrolliert Haltung  hält Gleichgewicht  beteiligt an Erlernen u. Ausführung einzelner Bewegunssequenzen  beteiligt an höheren kognit. Prozessen wie Spracherwerb u. Schmerzerleben
  • Struktur u. Funktionen d. limbischen Systems Vermittler zw. motiviertem Verhalten, emotionalen Zuständen, Gedächtnisprozessen  regelt Aspekte d. Körperhaushalts wie Temperatur, Blutdruck, Insulinspiegel besteht aus 3 Strukturen: Hypocampus, Amygdala, Hypothalamus
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  • Lage und Funktion d. Großhirns überragt Rest d. Gehirns - etwa 2/3 d. Gehirnmasse Regulierung höherer kognitiver u. emotionaler Funktionen aufgeteilt in 2 fast symmetrische Hemisphären 
  • Lage u. Funktion d. Corpus callosum großer Strang v. Nervenfasern -> Verbindung d. cerebralen Hemisphären  Infoaustausch zw. Hirnhälften
  • nenne die 4 Lappen d. jede Hemisphäre hat u. ihre Funktionen Frontallappen: motorische Kontrolle u. kognitive Aktivitäten Partiallappen: Empfindungen wie Temperatur, Berührung, Schmerz Oktizipallappen: Endstation für visuelle Infos  Temporallappen: Hören u. Sprachverständnis