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Persönlichkeitspsychologie Aufbau (Fach) / Grundlagen Diagn. Verfahren (Lektion)

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  • Persönlichkeit Persönlichkeitsfragebogen Zustände Interessen und Motive Einstellungen und Wert
  • Leistung Intelligenztest Konzentrationstest Eignungstet Entwicklungstes Schultest
  • Persönlichkeitstests Instruktion: ehrlich sein mehr- und eindeutige Aufgaben subjektive Stimmtigkeit alle Items bearbeiten VPn kennen die Erwartung des Versuchsleiters häufig nicht große Motivationsunterschiede Ziel: Beschreibung typ. Verhaltens
  • Leistungstests Instruktion: das Beste geben eindeutge Aufgaben Richtig unf Falschim logisch eindeutigen Sinn so viele Items bearbeiten, wie die Fähigkeit reicht VPn wissen, was von ihnen erwartet wird hohe Motivation Ziel: maximale Leistung erfassen
  • mögliche Korrelationen für die Konstruktvalidiät mit anderen Skalen (konvergent, divergent, Fremdeinschätzun) mit externen Größen (Verhalten, obj. Leistungen, biol. Korrelate)
  • Nebengütekriterien Zumutbarkeit Ökonomie Fairness Akzeptanz Verfälschbarkeit Normierung Vergleichbarkeit theoretische Grundlagen
  • Vorteile von Fragebögen Standardisierung: Obj. meist gute Rel. hohe Augenscheinval. hohe Ökonomie einfache Anwendbarkeit viele diagn. Infos sind so am einfachsten zugänglich
  • Durchführung, Auswertung und Interpretation Durchführung: stand. Testbedingungen Auswertung: Umpolung der Itemwerte aller negativ gepolten Items, Itemwerte Aufsummieren = Skalenrohwert, Umwandeln der Skalenrohwerte in Normwerte Interpretation: +/- 1 SD, Konfidenzintervalle
  • NEO-FFI deutsche Übersetzung und Adaptation des amerikanische Originals von Costa & McCrae 60 Items 5-stufige Ratingskala 10 min keine Facetten
  • Ziele von Fragebogen in der klinischen Diagnostik Eingangsdiagnostik Tiefe und Schwere der Erkrankung Therapieevaluation Ergänzung zu Checklisten, diagn. Gesrpächen, Verhaltensbeob., Abbildung von Familien- und Organisationssystemen
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  • Allg. zu Interessenstests Interessen = Tendenz sich von bestimmter Klasse an Situationen, Tätigkeiten angezogen zu fühlen Wunsch- und WIrklichkeitskomponenten werden oft konfundiert normorientierter Vergleich (Problem: keine klare Diff., soziale Erwünschtheit) ipsativer Vergleich (Problem: Einschränkung interindividueller Aussagen)
  • Persönlichkeitsfragebögen in der Eignungsdiagnostik Zuordnung von Personen zu berufl. Situationen oder umgehert Ziele: Maximierung berufl. Zufriedenheit und berufl. Leistung bei Bewerberauswahl: => Überblick Persönlichkeit, auch als Diskussonsgrundlage mit dem Bewerber Probleme: Intimsphäre Verfälschbarkeit eher geringe Korrelationen mit Erfolgskriterium Alternativen: Assessment Center, Arbeitsproben, Probezeit
  • Vorteile Persönlichkeitsfragebögen Nichtbeobachtbares kann erfasst werden hohe Obj. ökonomisch Normierung => Vergleichbarkeit Anonymität
  • Nachteile Persönlichkeitsfragebögen mangelnde Zugänglichkeit Verfälschbarkeit / Antworttendenzen mangelnde theoretische Grundlage individuelle Kategorisierungen
  • Aufmerksamkeit & Konzentration = allg. Leistungsfähigkeit
  • L-Daten = life-record Verhaltensbeob.
  • Q-Daten = questionnaire Persönlichkeitstests Einstellungs,- Motivations- und Interessenstests
  • T-Daten = test obj. Tests: Fragebogen, exp. Anordnungen, apparative Verfahren, psychophysiologische Strategien Projektive Verfahren
  • typical performance => Erfassung der Persönlichkeit
  • maximum performance => Fähigkeits- und Leistungstests u.a. allg. Leistungstests (Konzentration)
  • Konzentration = Vermögen, sich relevanten Reizen selektiv unter Abschirmung ggü irrelevanten Reizen ununterbrochen zuzwenden und diese schnell und korrekt zu analysieren bezieht sich auf alle Stufen der Verarbeitung von Infos: selektive Wahrnehmung (Aufmerksamkeit), Kombination und Speicherung, Handlugnsplanung
  • Konzentration vs. Intelligenz Intelligenz: unter günstigen Arbeitsbedinungen hängt die Leistung eines Menschen von seiner Intelligenz ab Konzentration = die Fähigkeit, unter Bedingungen, die das Erbringen einer kogn. Leistung normalerweise erschweren, schnell und genau zu arbeiten
  • Aufgabentypen für Konzentrationstest allen gemein: einfach Aufgaben unter erschwerten Bedinungen bearbeiten, Speedtest Suchen, verbunden mit Reizdiskrimination Rechnen Sortieren Transformieren => Kennwerte: Tempo, Quanitität, Qualität, Verlauf
  • I-S-T 2000 R - Komponenten des schlussfolgernden Denkens = fluide Intelligenz figural: Matrizen, Würfelaufgaben, Figurenauswahl numerisch: Rechenzeichen, Zahlenreihen, Rechenaufgaben verbal: Gemeinsamkeiten, Analogien, Saitzergänzungen
  • I-S-T 2000 R - Komponenten des Wissens = kristalline Intelligenz verbales Wissen, numerisches Wissen, figurales Wissen: Wissenstest
  • I-S-T 2000 R - einzelne Komponenten schlussfolgerndes Denken Wissen Merkfähigkeit: figural + verbal
  • ICAR = Alternative zum IQ-Test kostenlos, keine Lizenzgebühren open source & kollaborativ Online-Erhebung Überlegung: Items automatisch generieren, damit Test auf Dauer valide bleibt
  • ICAR: Itemtypen dreidimensionale Rotation (Würfel) Zahlen- und Buchstabenserien Matrizen Textaufgaben Emotionserkennung ...
  • Diskussion Intelligenzmessung: Definitionsproblem => Es gibt viele Intelligenzen und man kann sich nicht auf eine Definition einigen => Intelligenz ist  das, was Intelligenztests messen jedem Intelligenztest liegt ein Konstrukt zugrunde, das gemessen wird g-Faktor ist allen gemein emotionale oder kreative Intelligenz ? keine logische Abgrenzung zwischen Intelligenzen möglich => Def. von Gottfredson: Intelligenz = allg. kogn. Fähigkeit (Schlussfolgern, planen, Problemlösen, abstraktes Denken, komplexe Ideen verstehen, schnell lernen, von Erfahrung lernen) => unsere Umgebung verstehen
  • Diskussion Intelligenzmessung: Abseitigkeitsannahme => die Leistung in Intelligenztests hat nicht mit Kompetenzen im wahren Leben zu tun Intelligenz leistet gute Vorhersage in vielen Lebensbereichen abstrakte Form der Messungen sind übertragbar ins wahre Leben Intelligenztestaufgaben basieren auf artifiziellem Materian = weltfremd einige Aufgaben setzen Wissen voraus und somit den Besuch einer Lerninstitution => hat nichts mit Effizienz der Infoverarbeitung zu tun
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  • Diskussion Intelligenzmessung: Ursachenverwirrung => Intelligenz = ein in den Genen verankertes Merkmal, Umwelteinflüssen bleiben unwirksam klarer genetischer Einfluss Gene determinieren nicht zu 100% Intelligenz Zusammenspiel aus Genetik und Umwelt