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HP Psychotherapie (Fach) / Lernen_Querbeet (Lektion)

Alles was mir wichtig erscheint.......

Diese Lektion wurde von Derwisch erstellt.

Lektion lernen

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  • Noradrenalin und Adrenalin Katecholamine; Hormone des Nebennierenmarks; Botenstoffe im Sympathikus; Bedeutung bei der Stressverarbeitung.
  • Dopamin Katecholamin; Steuerung der extrapyramidalen Motorik; Bedeutung bei Sucht und Psychose.
  • Serotonin an folgenden Prozessen beteiligt: Schmerzempfindung Gedächtnisleistung Schlafsteuerung Essverhalten Sexualverhalten Thermoregulation Darüber hinaus beeinflusst Serotonin eine Vielzahl von emotionalen Prozessen, wie Aggression und Angst. Ein gestörtes Serotonin-Gleichgewicht findet sich u.a. bei Krankheiten wie Depressionen, Zwangserkrankungen und Angststörungen.
  • (verschiedene) Neurotransmitter Biochemische Botenstoffe des Gehirns; Klassifizierung nach ihren chemischen Merkmalen in Monoamine, Peptide und Aminosäuren. Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin, Serotonin, Histamin; Azetylcholin; Neuropeptide (Endorphine, Enkephaline, Dynorphine); Aminosäuren (Glutamat, Glycin, GABA); Lösliche Gase (Stickstoffmonoxid)
  • Querschnitterhebungen Einmalige Durchführung einer empirischen Untersuchung; Verwendung von Zufallsstichproben, um die Repräsentativität zu gewährleisten.
  • Längsschnittstudie Dieselbe empirische Studie wird zu mehreren Zeitpunkten durchgeführt und die Ergebnisse der einzelnen Untersuchungswellen werden miteinander verglichen.
  • Differentialdiagnostik bei Demenz Abgrenzung gegen altersbedingte Gedächtnisstörungen, leichte kognitive Störung, Delir, affektive Störung, Schizophrenie, Oligophrenie, Simulation.
  • Welche psychopathologischen Symptome gibt es (13)? 1. Äußere Erscheinung, Kontakt 2. Bewusstsein/Orientierung 3. Aufmerksamkeit/Konzentration 4. Denken (formal/inhaltlich) 5. Gedächtnis 6. Sprache 7. Affekt 8. Schwingungsfähigkeit 9. Antrieb 10. Psychomotorik/Verhalten 11. Wahrnehmung 12. Ich-Störungen 13. Eigen- oder Fremdgefährdung
  • Inhaltliche Denkstörungen, Definition Nicht realitätsbezogenes Denken Können nicht unterdrückt werden Überwertige Ideen Zwänge Zwangssymptome Zwangshandlungen Zwangsgedanken Zwangsimpulse Zwangszeremoniell Wahn (siehe Karte "Wahn")
  • Formale Denkstörungen, Definition Störungen des Denkablaufs, der Logik und der Geschwindigkeit Denkhemmung Eingeengtes Denken Gedankenarmut Haften Umständliches Denken Perseveration Gedankenabreissen Neologismen Zerfahrenheit Verbigeration (sinnloses Wiederholen) Grübeln Gedankenandrängen Ideenflucht Konkretismus
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  • Affektive (impulsartig gefühlte) Störungen Parathymie Affektverflachung Affektarmut Affektinkontinenz Affektlabilität Ambivalenz Affektstauung
  • Delir, nicht durch Alkohol oder psychotrope Substanzen bedingt Das Delir (Delirium) ist ein geistiger und körperlicher Erregungszustand, der verschiedene Ursachen haben kann. Die Symptome sind vielfältig und treten nicht immer alle gleichzeitig und in gleicher Ausprägung auf: A. Das Bewusstsein kann gestört sein, das heißt der Betroffene reagiert nicht mehr richtig und gezielt auf Ansprache, Schmerzen und andere Reize von außen. B. Störung der Kognition. Das Gedächtnis funktioniert nicht mehr oder nur noch eingeschränkt. Desorientierung C. Psychomotorische Störungen: verlängerte Reaktionszeit, vermehrter oder verminderter Redefluss, verstärkte Schrekreaktion. D. Die Erkrankten haben den normalen Schlaf-Wach-Rhythmus verloren.unangenehme Träume oder Albträume, die nach dem Erwachen als Halluzinationen weiterbestehen könnnen.
  • Schizophrenie Negativsymptome die 6 A, Andreasen 1987 1. Affektverflachung 2. Alogie (Sprachverarmung) 3. Apathie, Antriebsverlust 4. Asozialität (sozialer Rückzug) 5. Anhedonie (Unfähigkeit, Freude zu empfinden) 6. Aufmerksamkeitsstörung
  • Schizophrenie Positivsymptome Wahn Halluzinationen (Sinnestäuschungen, Trugwahrnehmungen) Denkstörungen Psychotische Ich-Erlebnis-Störungen
  • Affekt (Affektivität) von lat. afficere = "anregen", "in eine Stimmung versetzen" = psychiatrischer Fachausdruck für Emotionen und Stimmungen, und beschreibt, in welcher Art und Weise eine Person Gefühle in der Interaktion zeigt.
  • Phobien Gehören zu den inhaltlichen Denkstörungen -> Befürchtungen und Zwänge von griech. phobos = Furcht = Gruppe von Störungen, die gemeinsam haben, dass die Angst ausschließlich oder überwiegend durch eindeutig definierte, eigentlich ungefährliche Situationen hervorgerufen wird, die daher vom Patienten gemieden werden,- z.B. soziale Phobie, Klaustrophobie und Agoraphobie.
  • Schiziphrenie (F2) - Plus- und Minussymptome DIe Begriffe Negativ- und Positiv-Symptome bzw. Plus- und Minus-Symptomatik sind bei Schizophrenie nicht unbedingt mit der Bewertung negativ und positiv gleichzusetzen. Positiv bezeichnet einen Teil von Symptomen mit produktivem Charakter wie Wahn und Halluzinationen sowie psychotische Ich-Erlebnisstörungen. Gemeint sind also Ausdrucks-, Erlebnis- und Verhaltensweisen, die bei Gesunden nicht vorkommen. Negativ-Symptome oder Minus-Symptome sind die häufig nicht so offensichtlichen Symptome wie Störungen des Denkens, des Affekts, des Antriebs und der Kommunikation. Negativ-Symptome sind meist die schwerer beeinträchtigenden Symptome. Sie werden häufig erst später erkannt und sind auch nicht so leicht zu behandeln wie sogenannte Positiv-Symptome, die unter der medikamentösen Behandlung häufig rasch verschwinden.
  • Somatisierung Umwandlung seelischer Konflikte in körperliche Erkrankungen.