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UF4 (Fach) / PVA1 (Lektion)

ORGANISATIONSMANAGEMENT

Diese Lektion wurde von Kegu84 erstellt.

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  • Nicht ökonomische Ziele von Organisationsmanagement Einstellung und Verhalten der Mitarbeiter Motivation, Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter Zufriedenheit von Kunden und Geschäftspartner
  • ökonomische Ziele von Organisationsmanagement Kosten Flexibilität Produktivititä Profitabilität
  • Zusammenspiel Strategie und Organisation Strategie als... Organisationsmanagement Position Was ist die geeignete Organisationsstruktur?  Streben nach Einzigartigkeit Unterstützt unser Prozess das Streben nach Einzigartigkeit? Anpassungsprozess Muss die Organisationsstruktur angepasst werden, um die Strategie umzusetzen? Das ergiebt dann eine nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Organisationsmanagement – was ist das? ist für die gesamte Unternehmensentwicklung zuständig. Welche Aufbauorganisation braucht es... Wie müssen unsere Prozesse gestaltet sein...
  • Erklären Sie Strategisches Management und die Aktivitäten = Führung der strategischen Aktivitäten Entscheiden: langfristige Ziele kurz-/mittelfristige strategische Meilensteine Geschäftsfelder, Positionierung, Wettbewerbsvorteile Produkte, Dienstleistungen, Technologien Ausführen neue Technologien entwickeln neue Fähigkeiten entwickeln neue Märkte suche, entwickeln, testen langfristige Personalentwicklung Blickwinkel langfristige nachhaltige Wirksamkeit umfassend (Strategie und operative Effizienz) Ziel des Strategischen Managements Erfolge ermöglichen ''Das Richtige tun''
  • Erklären Sie Operatives Management und die Aktivitäten = Führung der operativen Aktivitäten Entscheiden kurzfristige Ziele Produktionsmengen Produktionsabläufe Preise Ausführen einkaufen, produzieren, verkaufen und liefern  Personalgewinnung, -honorierung Blickwinkel kurzfristige finanzielle Resultate fokussiert auf das Tagesgeschäft Ziel des operativen Managements Erfolge realisieren ''Die Dinge richtig tun''
  • Zusammenspiel Strategie und Organisation Einfluss auf die Organisation: Wahl der Wettbewerbsstrategie Zähle die 4 Generische Wettbewerbsstrategien [Porter] Strategischwer Vorteil Niedrige Kosten         ¦             Differenzierung          ¦  ———————————————————————                                                                                                        BranchenweitKostenführerschaft    ¦             Differenzierung           ¦                   ———————————————————————                     WettbewerbsfeldKostenfokus               ¦            Differenzierungsfokus ¦                                                                                                                           segmentsspezifisch———————————————————————
  • Kernkompetenz Kernkompetenz ist die Stärke einer Organisation, die durch Design, Technik, Qualität oder Kommunikation sich von anderen unterscheidet, ihr einen Wettbewerbsvorteil verschafft und zum langfristigen Erfolg beiträgt. Kundennutzen: einfache Handhabung Haltbarkeit Ästhetik Umweltfreundlichkeit
  • Zusammenspiel Personal und Organisationsmanagement Führungsprozess:                                        Organisationsmanagement: Führungsverhältnis                                        Was ist die geeigneteste Leitungsspanne? Führen eines Bereiches                                 Welchen Einfluss hat die Gestaltung der                                                                                           Organisation auf das Führen eines Bereiches?Bereichsübergreifende Zusammenarbeit       Wie gut unterstützt die Organisation die                                                                                           Zusammenarbeit zwischen den Bereichen?                                                               
  • Was ist eigentlich Unternehmenskultur? ist die Gesamtheit von: Normen, Denkhaltungen,  Wertevorstellungen welche das Verhalten aller Mitarbeiter und somit das Erscheinungsbild eines Unternehmens prägen.
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  • Wie ist die Unternehmenskultur sicht- und hörbar? Durch Einheitliche Kleidung, Gebäudearchitektur, Büroeinrichtung, Firmenlogo, Corporate Identity Verhaltensmuster wie Riten, Rituale, Kommunikationsverhalten, Sprache/ Jargon, interne Umgangsformen, Arbeits- und Entscheidungsprozesse, unter-nehmensbezogene Mythen
  • Welches sind zentrale gemeinsame Werte und Normen, die im Unternehmen gültig sind? Beispiele, an denen die Unternehmenskultur sichtbar wird: Was hat wirklich Priorität und was nicht?  Welche Rolle spielen Daten und Fakten? Welches Verhalten wird gegenüber Kunden und Lieferanten gewünscht? Wie wichtig sind Team- bzw. Einzelleistung?
  • Welche positiven und negativen Auswirkungen ergeben sich durch Unternehmenskultur? Positive: Reibungslose Kommunikation Rasche Entscheidungsfindung Motivation und Teamgeist Stabilität Negative: Blockierung neuer Orientierung Mangel an Flexibilität
  • Was sind Systeme? IT-Systeme Business Prozess Unterstützende Aktivitäten in Prozessen: befassen sich nicht direkt mit der Herstellung des Produkts oder Dienstleistung (z.B. GL, Planung, Finanzen, Personalwirtschaft, Technologieentwicklung, Beschaffung etc.) Primäre Aktivitäten in Prozessen: befassen sich mit der physischen Herstellung eines Produkts und dessen Verkauf bzw. Distribution an den Kunden (z.B. Eingangslogistik, Operationen, Ausgangslogistik, Kundendienst, Marketing und Vertrieb etc.)
  • Zusammenspiel Systeme und Organisationsmanagement Support und Kernprozesse Prozessgestaltung [Arbeitsteilung] Entscheidungsbefugnisse Ressourcen Koordination
  • Selbstverständnis – was ist das?  Selbstverständnis = Vision + Leitbild eines Unternehmens Vision = Unternehmensphilosophie + Strategische Intention Unternehmensphilosophie: Strategische Mission (Was? Wozu?) Grundwerte (Wie?) (Handlungsleitlinien) Fundament der Kontinuität und Stabilität; Bezugsrahmen Strategische Intention: Herausforderungen, die Energie freisetzen sollen Langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens gewährleisten