24

Klinische Aufbau (Fach) / Feinschliff Klausur (Lektion)

Letzte Dinge, die ich nicht kann

Diese Lektion wurde von sofiesfood erstellt.

Lektion lernen

Anzeige
  • Konzept einer biologischen Funktionsstörung bei ADHS frontostriatale Dyfunktion wirkt zusammen mit imabalance der zentralen Katecholamine (dazu dopamin und noradenalin) > Inhibitionsstörung dies führt zu > ADHS Symptomen: I, Hyper, U
  • Kognitiv- behaviorales Modell der ADHS nach Safren neuropsych. Grundbeeinträchtigungene der A + Enthemmung + Selbstregulation  führen zu entwicklungsgesch. Versagen, Misserfolgen, Beziehungsproblemen UND Kompensationsstrategien Nutzen versagt wie zB Planen zweiteres führt zu funktioneller Beeinträchtigung, was sich wieder auf Versagen auswirkt Störung der Affektivität und Emotionen (Depression, Schuldgefühle) wirkt auch KS Negative Kognition und Überzuegungen als Folge des Versagens
  • Messdimensionen Häfner et al. Verlaufssymptome Schizophrenie (7) prämorbide Anpassung Veränderung in soziodemograph, Variablen Veränderung + erste Symptome Soziale Behinderung Prodromi - Symptome die der Krankheit vorangegangen sind Psychopathologie Negativsymptome
  • Aufteilung Negativsymptome Häfner (5) langfristig stabile: prämorbide Pzüge oder kogn. Defizite Veränderlichen negativen Symptome : direkter Ausdruck psychot. Prozess Residualsymptome: nach psycho. Epsiode erstmals Negativsymptome als Bewältigungsversuch der Vulnerabilität: soz Rückzug zB Institutionalisierungssyndrom: langfrstige soz./emot. Unterstimulation im Krankenhaus
  • Zwei Modelle Informationsverarbeitung Schizophrenie Konkretheitsmodell: red. Abstraktion Overinclusion Modell: mangelhafte Diskirimination über Bdeutung eines alltäglichen Wortes lange anchdenken
  • Camberwell Family Interview = halbstandardisiert mit den wichtigsten Bezugspersonen (3) Kritik: Missbillingung, Ärger - im ganzen Haus lässt sie das licht brennen Feindseligkeit: general. und pers. abwertende Einstellungen - Der ist einfach stinkfaul emotionales Überengagement: extrem Sorge und Aufopferung
  • Drei Ergebnisse Studie Zusammenhang EE und tats. Interaktionsverhalten Hoch EE mit hohen Kritik Scores: nonverbal negativer, mehr Kritik, auch Pat nonverbal negativer, Rechtfertigungen häufiger zu langen non und verbalen negativen Eskalationen Pat mit weniger starker Störung > mehr für Symptomatik verantwortlich gemacht
  • Empirisch belegte Störung des Sozialverhaltens (4) gestörte Aufnahme und Verarbeitung soz. Reize vermehrt unerwartete / unverst. soziale Verhaltensweisen gestörte Komm + zwischemenschl. Beziehungen geströte verbale Kommunikation - Sprachverarmung
  • Therapeutische Strategien bei Psychotropen Substanzen (3) Förderung Therapiemotivation Rückfallprävention Behandlung somatischer, soziale Störungen
  • Modell des integrierten Psychologischen Therapieprogramms Kognitive differenzierung soziale Wahrnehmung verbale Kommunikation soziale Fertigkeiten interpersonelles Problemlösen bei 1: maximum Therapie perzeptiver und kognitiver Störungen bei 5: maximum Therapie sozialer und Problemlösedefizite + emot. Belastung und Gruppeninteraktion
  • Anzeige
  • KVT bei Schizophrenie (7) Beziehungsaufbau + Problemerfassung indiv. Problemanalyse Copingstrategoen kogn Umsturkturierung wahnhafter Überzuegungen veränderung neg selbst bez. Schemata Negativsymptomatik Rückfallprävention
  • Umgang mit Wahn (5) entpathologisierung anhaltspunkte kritisch eruireren mechanismen der einstellungsbildung auseinandersetzen mit konsewquenzen kogn. umstrukturierung
  • Mögliche Abfolge Therapielemente AA Gruppentherapie 1-4 Vorstellung, Darstellung Suchtkarriere + Strategien der Verheimlichung / verharmlosung Rückfallrisikosituationen, Abhängigkeitsverständnis per. Therapieziele und -plan, Notfallplan Rückfall Ablehnungstraining, Expositionsübungen, Argumente für Abstinzen vertreten
  • Mögliche Abfolge Therapieelemente AA 5-8 5. Therapiezwischenbilanz6. Problemlösetraining7. erste Jahr nach Entlassung, "heißer Stuhl"8. Abschlussbilanz und Verabschiedung
  • Prävalenzen (10) Alkohol: 3% Borderline: 1-2%, höher in Adoleszenz ADHS: 3-6% Kinder, 3-5% Erwachsene Schizophrenie: 1% NPS: 0,2-0,4% 12 Monats P, bei 15-24j: 4% Persönlichkeitsstörungen: 9-13% Antisoziale ~ : 1-3% Medikamente: 2,3 Millionen Deutsche Tabak: 10,8% Illegale Drogen: 500.000
  • Familientherapeutisches Programm Schizophrenie nach Hogarth und Anderson: Phasen Kontaktaufnahme - Kooperation + Kontakt mit Familie - Behandlungskontrakt, Krankheitsgeschichte + Gefühle diskutieren Training Fertigkeiten RP - verständnis von Krankheit + Bedürfnisse - Familienedukation Wiedereintritt und Anwednung - Pat in Gemeinschaft halten - Liste von Aufgaben. Lösung einfacher Probleme Aufrechterhaltung - Reintegration in normale Rollen - unregelm. Sitzungen, versch Therapietechniken
  • Spezifizierung Substanzkonsumstörung (3) frühe Remission (mind 3 M keine S) anhaltende Remission (mind 12 M) in geschützter umgebung
  • Modell Marlatat und Gordon unausgewogene Lebenssituation > scheinbar harmlose entscheidungen > risikosituation > bewältigungsstrategien + abstinenzzuversicht entscheiden über: abstinenz > gesteigerte zuversicht relapse > verringerte Zuversicht, Rückfallschock > rückfall in altes trinkmuster
  • Auslösende Bedingungen Substanzabhängigkeit (4) neugierde, sozialer Druck unangenehme Situationen Stoffwechselstörungen > Entzugserscheinungen interne / externe Auslöser > kond. EE und Craving
  • Verhalten Substanzabhängigkeit substanzgebrauch und konsumbez. Verhalten allg. Verhaltensrepertoire unzureichend + exzessiv
  • nachfolgende Bedingungen Substanzabhängigkeit (5) Substanzgebrauch: soziale Akzeptanz, Rausch/Euphorie, Beendingun Entzug + negative Langeziteffekte allg: positive Effekte fehlend, verzögert
  • Petrus Drehtürmodell Besinnung, Entscheidung, Umsetzung, Beibehaltung, Rückfall Eingang, Ablehnung, aufgeben, Ausstieg, Aufarbeitung
  • Therapie Persönlichkeitsstörungen (6) Diagnostik und Therapievereinbarung therap. Beziehung psychosoziale Kompetenzen strukturierung psychso. Umfeld dysfunktionale Schemata + Verhaltensmuster generalsierung erlentes im sozialen umfeld
  • Komponentenen der Therapie PS (5) störungsspez. Verhaltens und Erlebnsmuster indiv. Ausrpägung komorbide achse 1 störungen komorbide somat. störungen soziale Variablen