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Betriebsfestigkeit/Schadensanalyse (Fach) / 6. Kapitel: Wöhler Diagramm (Lektion)
- 1. Beschreiben Sie, wie eine Wöhlerkurve erstellt wird. Eine Probe wird mit konstanter Spannungsamplitude solange belastet bis sie bricht. Um eine vollständige Kurve zu interpolieren braucht man natürlich mehrere Einzelversuche (z.B. 6-10). (Kurz konstante Auschlagsspannung bis Bruch bei mehreren Proben).
- 2. Welchen großen Nachteil hat ein Wöhlerdiagramm, d.h., welche Information lässt sich nicht ablesen? Das Wöhlerdiagramm beschreibt nur die Werkstofffestigkeit (Ausschlagsspannung) als Funktion der Lastspiele (log n). Sie macht keinerlei Angaben über Veränderungen und Abläufe im Werkstoffgefüge.
- 3. Zeichnen Sie eine Wöhlerkurve und tragen Sie die Bereiche „Zeitfestigkeit“, „Übergangsgebiet“ und „Dauerfestigkeitsgebiet“ ein. Machen Sie in diesem Zusammenhang Aussagen über die Bruchwahrscheinlichkeit. Grafik
- 4. Zeichnen Sie ein Wöhlerdiagramm vom Typ I und Typ II und ordnen Sie diesem typische Werkstoffe zu. Grafik
- 5. Welche Grenzlastspielzahlen sind für den jeweiligen Diagrammtyp vereinbart? Typ I (Dauerfest): 106 Typ II (Nicht Dauerfest): 107
- 10. Zeichnen Sie ein Wöhlerdiagramm nach Manson-Coffin und vollständiger Beschriftung. Grafik
- 11. Für welche Art von Versuchen wird in der Regel die Darstellung nach Manson-Coffin gewählt? Hochbelaste Bauteile mit relativ wenigen Zyklen. Englisch: LCF = Low Cycle Fatigue
- 12. Wie lautet die Basquin- und die Manson-Coffin-Beziehung? Skript
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