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Mediensystem der BRD (Fach) / Zukunft des dualen Rundfunksystems (Lektion)

medienpolitische Aspekte technische aspekte

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  • Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks 1. Fernsehurteil des BVerfG von 1961: auch andere Formen sind denkbar (Magna Charta) 4. Urteil (Niedersachenurteil)1986: Grundversorgungsauftrag, Bestands- und Entwicklungsgarantie RfStV von 1991: Bestandssicherung für ÖR RF BverfG Urteil 2007: Bekräftigung der Bestands- und Entwicklungsgarantie für den ÖR RF
  • Nennen Sie die relevanten Akteure der Medienpolitik Länderparlamente / Ministerpräsidenten BVerfG EU-Kommission Europäischer Gerichtshof World Trage Organization
  • Erklären Sie den RF aus Medienpolitischer Sicht politisch gewollt (normative Funktion) politische Zuständigkeit und Regelungskompetenzen Medienpolitische Festlegung von Aufgaben der Medien (demokratie-politiche Aufgabe) Gesellschaftlicher Bedarf / Gemeinwohl Europa: Komptenz -> Mitliedsstaaten Medieninhalte: Meinungsbildung freier Bürger
  • Was Besagt Art. 10 der EMRK? die allgemeine Äußerungsfreiheit die Freiheit, Meinung zu haben, sowie Informationen und Ideen zu empfangen und mitzuteilen ohne Rücksicht auf Grenzen und ohne Eingreifen öffentlicher Gewalt
  • EU-Fernsehrichtlinie von 1997 (in Dt. umgesetz im 4. RfStV 1.04.2000) Sendestaatsprinzip Werberegelungen  Jugendschutz Quotenregelung Unabhängige Produktion Großereignisse
  • Medienpolitisch Relevante Akteure auf globaler Ebene: WTO: World Trade Organization GATT: General Agreement of Tarifs and Trade GATS: General Agreement on Trade in Services
  • Package Deals Widertand gegen Liberalisierung in einem Bereich erfordert Konzessionen in einem anderen Bereich
  • INCP: International Network on Cultural Policies Führung: Kanada Bisher über 40 Mitgliedsstaaten Ziel: Schaffung einer intenationalen Konvention mit rechtlich bindenen Verpflichtungen fü die Unterzeichnerstaaten und mit Wirkung auf die GATS-Regeln Ausgewogenes Verhältnis zwischen Handelsrecht und Kulturpolitik auf internationaler Ebene
  • Digitalisierung ermöglicht: mehr Übertrragungskanäle Zeitversetztes Rezipieen Auflösung des Programmprinzips Kombination von Massenmedienrezeption mit interaktiven Angeboten
  • Was versteht man unter TIME-Konvergenz? technische Konvergenz der Branchen: Telekommunikation  Informationstechnologie Medienindustrie Entertainment
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  • Grundregeln für alle audiovisuellen Mediendienste (Mediendiensterichtlinie 2007) Impressumspflicht Menschenrechte Jugendschutz Verbot zur Aufstachelung zum Hass
  • Medienrechtliche Berücksichtigung neuer Angebotsformen 1997: Informations- und Kommunikationsdienstgesetze (IuKDG) (Bund) Mediendienstestaatsverträge(Länder) 2007: Telemediengesetze (Bund) 10. RfStV "Staatsvertrag für RF und Telemedien"
  • Telemedien Telemedien sind NICHT Kommunikationsdienste i.S. des Telekommunikationsdienstgesetzes, die ganz in der Übertragung von Signalen über Telekommunikationsnetze  bestehen telekommunikationsgeschütze Dienste im Sinne des Telekommunikationsdienstgesetzes RF i.S. des RfStV
  • Platfformregulierung durch die ZAK: Was ist im Internet RF? (Checkliste der ZAK) "Eine Gleichbehandlung aller RF-Formen ist undabdingbar. Ob es sich bei Angeboten im Internet allerdings um RF handelt, ist für die Anbieter jedoch oft schwer zu beurteil." mindestens 500 Nutzer gleichzeitig? Journalistisch-redaktionelle Gestaltung? Zeitlich vorhersehbare Ausstrahlung von Inhalten (Sendeplan)? Wird Angebot live verbreitet?
  • Typen von Plattformen (Netzbetreiber, Hardwarehersteller, Reine Online-Anbieter) Videoportale-Plattformen: Inhalte werden aus veschiedenen Quellen zusammengestellt. Finanzierung über Werbung, dir vor oder nach dem Video präsentiert wird.offene Portale: jeder Produzent kann seine Inhalte selbst hochladengeschlossene Portale: Publikation nur von Anbieterseite möglich Video-On-Demand-Stores: Angebot von Videos zum befristeten oder dauerhaften Gebrauch, abgerechnet wird pro Video Abo-Plattformen
  • Verknüpfung von Inhalten mit Rechtepaketen RTL-Sendungen in HD darf man nicht vorspulen Videotheken der ÖR dürfen Inhalte nur 7 Tage zur Verfügung stellen Video-On-Demand-Angebote erlauben die Wiedergabe nur für ein Gerät
  • Was enhält der 8. RFStV ? 2005 Festlegung digitaler Programme der ÖF auf Kultur, Bildung, Information  Vorschriften für den Übergang von analoger zu digitaler Übertragungstechnik Neufestsetzung der Höhe der Rundfunkgebühr