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Empirie (Fach) / Quantitative Methoden (Lektion)

Grundbegriffe, Definitionen

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  • Modus Ponens Immer wenn A, dann B -kein Umkehrschluss!
  • Falsifikationsprinzip Theorien können nur widerlegt werden -trotz Überprüfung keine Widerlegung, dann ist Theorie bewährt 
  • Deduktives Vorgehen Theorie, Hypothese, Beobachtung  "wenn dann"
  • Induktives Vorgehen Beobachtung, Hypothese, Theorie -keine Überprüfung
  • Deduktives und Induktives Vorgehen BEobachtung-Hypothese-Theorie<-- neue Beobachtung                                             NEUE HYPOTHESE
  • Kriterien für empirisch wissenschaftliche Theorien 1.Präzision 2.Reichhaltigkeit 3.Sparsamkeit 4.Widerlegbarkeit
  • Tautologien -alleine aufgrund logischer Struktur wahr -niemals widerlegbar -Theorien, aus denen sich nur Tautologien ableiten lassen sind nicht widerlegbar
  • Immunisierung von Theorien sind immunisierbar, wenn man bei Widerlegung Zusatzannahmen hinzufügt (ad hoc Fragen)- dann nicht mehr widerlegbar 
  • ökologischer Fehlschluss Einzelfall für Individuum gilt nicht unbedingt für Population; andersrum genauso -keine Verallgemeinerung von EInzefällen 
  • naturalistischer Fehlschluss sollen-> sein sein->sollen  --> Falsch! 
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  • Messwerte und Indizes Vergleich eines Objekts hinsichtlich einer Eigenschaft mit einem standardisierten Objekt (EInheit)  -wie viel mal muss EInheit zusammengefügt werden, damit sie der zu messenden Eigenschaftsausprägung entspricht?
  • Intelligenz klassischer Messgebriff nicht anwendbar: lässt sich niht zusammenfügen IQ hat keine EInheit- keine Referenz  keine psychischen Eigenschaften danach messbar 
  • opelrationalistischer Begriff Messung als regelhafte Zahlenzuordnung operationale Definition Erfindung von Eigenschaften möglich; Ausdenken von EMotionen, Messung auf Handlung zurückführen 
  • Repräsentationaler Messbegriff Messung als strukturenthaltende Abbildung empirischer Realtionen in numerische Relationen  Messergebnisse können oft umgerechnet werden  es sind nur Aussagen bedeutsam, die sich durch Umrechnung NICHT verändern 
  • Skalenniveaus nominal- gleich ungleich ordinal- Rangordnung Intervall- Abstände Verhältnis- EInheit Absolut- nichts 
  • Operationalisieren genaue Beschreibung, wie man zu verwendeten Zahlen gelangt
  • nominal Modalwert, Häufigkeitsverteilung lassen sich Kategorien klar abgrenzen? Geschlecht, GEtränkemarke, Hunderasse
  • ordinal Median, Perzentil existiert eine eindeutige Rangreihe? Schulabschluss 
  • Intervall Arithmetische Mittel sind Abstände zu Eigenschaftsausprägungen bekannt? Temperatur 
  • Verhältnis geometrische Mittel  existiert absoluter Nullpunkt? Länge, Gewicht, Zeitdauer 
  • Modelle als vereinfachte Abbilder der WElt bilden nur Teil der betrachteten Problembereichs ab  Fokus wird unterschiedlich gesetzt 
  • mathematische Modelle als Theoriegerippe nur Zusammenhänge, keine INhalte  Anwendung und Beschreibung konkreter Zusammenhänge 
  • Modellbewetung wie kompliziert? je mehr Parameter, desto komplizierter  wie gut ist Vorhersage?  Größe Fehlerterm E  Wahrscheinlichkeit, vorliegende Daten unter Modellgültigkeit zu erhalten 
  • Mediator und Moderatorvariable Mediator: Zwischenschritt einer Kausalkette Moderator: verändert Wirkung einer dritten Variable
  • Latente Variablen nicht direkt beobachtbar sollen aus beobachtbarem Berhalten erschlossen werden  Messung=Ergebnis mathematischer Modellierung