36

Lernen und Gedächtnis (Fach) / Lernen und Gedächtnis (Lektion)

Lernen und Gedächtnis Pflichtlektion

Diese Lektion wurde von Ameliep erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Bei einer negativen Verstärkung b) erhöht sich die Verhaltenshäufigkeit
  • 2. Geschmacksvermeidelernen b) tritt insbesondere bei Tiere mit wechselnder Nahrung auf
  • Unter Pfadintegration versteht man c) die kontinuierlich überarbeitete Repräsentation eines Zielvektors
  • 4. Die Zahl der Einheiten, die Tiere verschiedener Arten im Kurzzeitgedächtnis behalten können, beträgt etwas a ) fünf bis zehn
  • 5. Wenn zwei Reize A und B wiederholt nacheinander geboten werden und anschließend B einige Male mit einem unkonditionierten Reiz gepaart wird, reagieren Tiere auch auf A mit einer konditionierten Reaktion. Den zugrunde liegenden Lernvorgang nennt man c) sensorische Vorkonditionierung
  • 6. Für die Ausbildung des episodischen Langzeitgedächtnisses ist besonders wichtig a) der Hippocampus
  • 7.Bei der Sensitivierung werden Intensität und/oder Dauer einer Reaktion d) erhöht
  • 8. Das Gedächtnis für erlernte komplexe Bewegungsabläufe ist b) prozedural
  • 9. Eine Serie zeitlich aufeinander folgender Reize wird im Kurzzeitgedächtnis b) es werden vor allem die ersten und letzten Reize memoriert
  • 10. Bei Jungtieren von Arten mit Nachfolgeprägung kann das Lernen stattfinden d) in einem Zeitfenster, das prädisponiert, aber auch von Umweltreizen abhängig ist
  • Anzeige
  • 11. Bei der operanten Konditionierung können verschiedene Verhaltensweisen b) nur gelernt werden, wenn eine Disposition vorliegt
  • 12. Geschlechtsunterschiede bei der Raumorientierung a) finden sich bei vielen Tierarten
  • 13. Die synaptischen Vesikel dienen a) der Speicherung und Freisetzung von Neurotransmittern
  • 14. Der Hippocampus ist von zentraler Bedeutung beim b) erlernen räumlicher Gegebenheiten
  • 15. Tiere können Zeitintervalle c) sehr exakt lernen
  • 15. Tiere können Zeitintervalle c) sehr exakt lernen
  • 16. Eine positionsunabhängige räumliche Repräsentation, die flexibles Finden von Wegen erlaubt, nennt man c) eine kongnitive Karte ( cognitive map)
  • Ein Verstärkungsschema, bei dem im Mittel (aber mit Schwankungen) jede sechste Reaktion verstärkt wird, ist eine d) variable Quotenverstärkung
  • Die Schaltstellen zwischen Nervenzellen sind d) die Synapsen
  • 19. Das Arbeitsgedächtnis verschiedener Tierarten untersucht man mithilfe b) eines Radial-Labyrinths
  • 20. In einem klassischen Versuch (z.B. beim Kaninchen) wird ein Luftstoß, der zu einem spontanen Schließen des Augenlids führt, mehrfach durch einen Lichtblitz angekündigt. Nach einigen Wiederholungen reicht das Lichtsignal allein, den Lidschluss auszulösen. Der zugrunde liegende Lernprozess ist c) die klassische Konditionierung
  • 21. Konditionierte Furcht ist besonders löschungsresistent, weil d) Synergieeffekte von klassischer und operanter Konditionierung vorliegen
  • 22. Futterhortende Vögel, z.B. der Eichelhäher d) merken sich zahlreiche Futterverstecke einzeln
  • 23. Eine Dishabituation kann ausgelöst werden durch b) geringfügige Änderung des auslösenden Reizes
  • 24. Das Lernen bei der Nachfolgeprägung ist deshalb adaptiv, weil a) unter natürlichen Bedingungen die Mutter relevante Reize produziert
  • 25. Beim Emulationslernen wird zunächst gelernt c) Mittel und Ziel der Handlung
  • 26. Das Geschmacksvermeidelernen führt zu a) besonders nachhaltigem Lernen
  • 27. Eine erneute Reaktionsbereitschaft nach erfolgter Habituation c) kann auch durch zeitlichen Abstand erfolgen
  • 28. Unter Extinktion versteht man a) das Verschwinden einer konditionierten oder verstärkten Reaktion, nachdem der konditionierte Reiz bzw. die Beziehung zwischen Reiz und Verstärker sich als irrelevant erwiesen haben 
  • 29. Komplexe Reize begünstigen gegenüber weniger komplexen Reizen c) eine Sensitivierung
  • Anzeige
  • 30. Die Speicherung von Gedächtnisinhalten erfolgt b) in neuronalen Netzwerken, z.B. durch Veränderungen an Synapsen
  • 31. Die Beeinflussung von Gedächtnisinhalten durch Interferenzen ist besonders leicht möglich a) im Kurzzeitgedächtnis
  • 32. Die Verbreitung des Süßkartoffel-Waschens bei japanischen Makaken c) ist vermutlich durch individuelles Lernen bei unter gleichen Bedingungen lebenden Tieren zu erklären
  • 33. Bei der Spur-Konditionierung (trace conditioning) d) ist zwischen dem CS (konditionierter Reiz) und dem US (unkonditionierter Reiz) eine kurze Pause
  • 34. Wenn ein Verhalten über Ortsverstärkung in einer Gruppe von Tieren weitergegeben wird, beruht der individuelle Lernprozess d) auf Versuch-und Irrtumslernen
  • 35. Der Lernprozess der Habituation beruht auf a) adaptivem zentralnervösem Lernen