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Tök (Fach) / Fragen (Lektion)

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Diese Lektion wurde von KathiVelt erstellt.

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  • Formel für exponentielles wachstum N(t+1)= Lambda x N(t) N(t)= N(0) x e* rt
  • Landschaftskontext Indirekter Einfluss der Umgebung auf eine Lebensgemeinschaft oder auf Prozesse im untersuchungsgebiet
  • Wald, Siedlung und Äcker in de Wald : 30Prozent Siedlung: 14 Prozent Äcker: 53 Prozent (3.5 Öko)
  • Ursachen für Artenrückgang in mitteleuropa Intensivierung der Landwirtschaft Entwässerung von Feuchtgebieten  Aufgabe traditioneller Nutzungsformen (Schafe Weiden)
  • Stickstoff und Phosphor im körper Stickstoff: Aminosäuren, nucleinsäuren und Proteine  Phosphor: DNA, ATP ADP NADP+H in Doppelschicht der Zellmembran 
  • Phasendiagramme Beziehung zwischen zwei Arten (Zweiarten system ) X-Achse. N1 Y-Achse n2  Auf nullisokline ist Wachstum null  Angabe ob p wächst
  • Integration und Segregation Arten von Zusammenspiel von Landwirtschaft und Naturschutz 
  • Treibhausgase Wasserdampf Ozon Methan Kohlendioxid Distickstoffoxid 
  • Anthropogene Treibhauseffekt Vom Menschen verursacht 
  • Wirbeltiergefährdung in Deutschland 45 Prozent sind ungefährdet  9Prozent vorsarnliste  30-40 Prozent sind gefährdet
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  • Mutation Zufällige oder spontane hervorgerufene Veränderung der Basenfolge der DNA alle verändern sich Mutagene: UV röntgen Chemikalien 
  • Ausbeutungskonkurrenz Ausbeutung einer gemeinsamen Ressource  Keine direkte Interaktion  Nur Reaktion auf Verfügbarkeit
  • Interferenzkonkurrenz Direkte Interaktion und Konkurrenz und direkte Reaktion auf Anwesenheit des anderen 
  • Komponenten der Biodiversität Ökologische BV Genetische BV Organismische BV
  • Wodurch flächenhafter Naturschutz? NSGs Eingeschränkte Nutzung (z.T. intensiv)
  • territorium Territorium, Revier, ein begrenztes Gebiet innerhalb der für eine bestimmte Tierart typischen Lebensstätte, von dem ein Einzeltier, eine Familie oder eine Sippe Besitz ergriffen hat. Das T. wird gegenüber Eindringlingen verteidigt.
  • Gemeinschaftsmodule Nahrungskette Konkurrenzprädation (oberer und mittlerer Räuber) ausbeutungskonkurrenz ( zwei Räuber um eine ressource,keine diekte Interaktion) apparente Konkurrenz ( sich hemmende beute und gleicher Räuber) Konkurrierende beute (Beute konkuriert um ressource, gleicher räuber)
  • Arten von Konkurrenz Interferenzkonkurrenz  direkte Konkurrenz und reaktion auf anderen Ausbeutungskonkurrenz keine direkte Interaktion, nur reaktion auf Verfügbarkeit der ressource
  • Konvergenz Evolution: ähnliche Merkmale die durch gleichen selektionsdruck und gleiche Umweltansprüche entstanden sind (Aus unterschiedlichen Formen)
  • Metabiose Zusammenleben zweier Organismenarten, von denen die eine erst die Lebensbedingungen für die andere, selbst nicht aktiv beteiligte, schafft, z.B. die Bildung von Nitrit durch Ammoniumoxidierer, das den Nitritoxidierern als Substrat dient (nitrifizierende Bakterien)
  • Charakerisierung von Lebensgemeinschaften 1) Struktur 2) Räumliche Verteilung 3) Zusammensetzung 4) Prozesse und Funktionen 5) zeitl. Entwicklung
  • 3 Methoden zur Bewertung von Lebensräumen 1) mit Populationen  --> Artenschutz 2) Mit Lebensgemeinschaften  --> Biotopschutz 3) Mit Ökosystemfunktionen  --> Prozesse
  • Biodiversität und Ökosystemfunktionen Stabilitätsh., Redundanzh., Unvorhersagbarkeitsh. und Nietenh. Redundanzh.: manche Arten sind wichtiger als andere
  • Positive und negative Aspekte der landnutzung in Mitteleuropa +: Kulturlandschaft und Diversivizierung von Lebensräumen -: Verlust von natürlichen Flächen, versiegelung, Überdüngung
  • Muster der globalen Diversität nah am Äquator --> S hoch mehr jahresniederschlag --> S hoch Hohe Sommertemperatur --> S hoch mehr Höhenmeter (Sauerstoffgehalt) --> S niedrig
  • Daumenregel 4 Möglichkeiten des Ausgangs wenn zwei Arten konkurrieren (inter- und intraspezifische Konkurrenz) --> Konkurrenzausschlussprinzip
  • Habitat Ein durch spezifische abiotische und biotische Umweltfaktoren bestimmter Lebensraum, an dem eine Organismusart in einem der Stadien ihres Lebens zu hause ist
  • Vorraussetzungen für das Konkurrenzausschlussprinzip räumlich uniforme Umwelt, zeitlich konstante Umwelt, Gleichgewichtsdynamik Zwei Arten können nicht gemeinsam existieren, wenn ihre realisierten Nischen identisch sind
  • Ideale Population unendlich groß, keine Mutationen, isoliert, alle Allele gleichwertig,Panmixie (uneingeschränkte Paarung zw. allen geschlechtsreifen, keine Selektion
  • Hardy-Weinberg Gesetz Die relative Häufigkeit aller Allele ist über Generationen in einer idealen Population konstant
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  • Phtophagen Tiere, die sich von lebendem Pflanzengewebe ernähren (Kleinlebewesen)
  • Vegetation Gesamtheit der Pflanzenformationen und Pflanzengesellschaften in einem Gebiet
  • 5 Evolutionsmechanismen Mutation, Genfluss, Gendrift, nicht zufällige Paarung, Natürliche Selektion
  • Kriterien des Lebens Wachstum, Entwicklung und Differenzierung, Stoffwechsel und Ernährung, Vermehrung und Vererbung, Reizaufnahme und Verbreitung, selbstständige Bewegung
  • Selbstausdünnung Gesamtbiomasse steigt mit sinkender Individuenzahl
  • Fundamentale Populationsgleichung N(t+1) = N(t) + B - D + I -E
  • Fitnesskosten Eigenschaften, die die Fitness steigern, aber auch nachteilig sind (z.B. Pfauenrad)
  • Resilienz Die Fähigkeit eines Systems, nach einer Störung aufgrund eigener Reulationsmechanismen schnell wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzukehren Regenerationsfähigkeit
  • Genfluss Eintrag von Genen in Genpool anderer Population durch Migration Veränderng der Alelhäufigkeit
  • Gendrift zufällige Veränderung der Allelfrequenz innerhalb einer Population
  • Chaos Ablauf in dynamischem System keine Periodizität Ereignisse die sich nicht wiederholen (Wellen, Flammen, Wetter)
  • Lebensgemeinschaft Biozönose Gemeinschaft der in einem Biotop regelmäßig vorkommenden Arten, Organismen, derer untereinander und in Wechselbeziehung mit anderen Arten stehen Ökologisches Wirkungsgefüge
  • Habitatfragmentierung Ursprungshabitat --> Fragmente (patches) geringere Fläche, mehr Ränder, Fragmente isoliert, zwischen patches ist Matrix
  • Bereiche der Umwelt eines Organismus Ressourcen (werden verbraucht) und Faktoren (Qualität der Umelt)
  • Allopatrische Artbildung geografische Trennung (Isolation)
  • Sympatrische Artbildung reproduktive Isolation durch starken Selektionsdruck (Artaufspaltung)