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Management Basics (Fach) / Lektion 2 (Lektion)

Finanzen

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  • Zeige wie aus dem Angebotsüberhang auf dem vollkommenden Markt ein Gleichgewichtspreis entsteht. (Skizze) Ausgangssituation: Preis liegt überdem eigentlichen Gleichgewichtspreis (pl) -->  Deshalb entsteht ein Angebotsüberhang, da die Zahlungsbereitschaft der Nachfrager unter p1 liegt und deshalb weniger Produkte gekauft werden -->  das zwingt die Anbieter dazu den Preis zu senken (p2) damit sinkt ebenfalls das Angebot, weil nun nur noch die Anbieter auf dem Markt sind die p2 mit ihren Produktionskosten realisieren können. --> Durch die Preissenkung steigt wiederum die Nachfrage, da nun mehr Nachfrager den Preis bereit sind zu zahlen (auch mit niedriger Zahlungsbereitschaft) --> dann entsteht Gleichgewichtspreis Preissenkung: es kommen mehr Nachfrager auf den Markt für die der Kosten- Nutzenvergleich vorteilhaft wird. Gleichzeitig verschwinden Anbieter, da sie das Produkt nicht mehr kostendeckend anbieten können.= mit steigendem Preis steigt das Angebot, da mehr Anbieter die Produktionskosten decken können= mit sinkendem Preis sink das Angebot
  • Ziele und Fragenstellung der Kosten- und Leistungsrechnung: KostentransparenzKostenbewusstseinDarstellung der Leistungen nach Innen und AußenArgumentationsbasis für MittelgeberMake or Buy entscheidung – Entscheidungen (Selbstherstellung = Wie hoch sind meine Herstellungskosten vs. Kauf = wie hoch ist der Einkaufspreis für das benötigte Gut?)
  • Aufbau der KLR darstellen und erklären + Skizze Kostenartenrechnung – welche Kosten sind entstanden? (Material, Personal,..)Ermittlung mengenmäßiger Verbrauch an Produktionsfaktoren -  Welche Kosten sind im Unternehmen angefallen? Vorbereitung der Kostenstellen und KostenträgerrechnungErfassung und Einteilung aller KostenartenInnerhalb der betreffenden AbrechnungsperiodeQuelle: Finanzbuchhaltung Kostenstellenrechnung – Wo sind die Kosten entstanden? (Frage nach Herkunft, Abteilung,..)Verteilt die Kostenarten auf die einzelnen Kostenbereiche - Wo sind die Kosten angefallen?  Dient zur Steuerung/Kontrolle der einzelnen Kostenstellen - Verteilung der Gemeinkosten auf die KostenstellenKosten werden auf die vorher gebildeten Kostenstellen verteiltZiel: Zuordnung auf den Verantwortungsbereich   Kostenträgerrechnung – Wofür sind die Kosten entstanden? (Grund für VerwendungWofür sind die Kosten entstanden? - Gemeinkosten lassen sich nicht direkt einem Kostenträger zuordnenKostenträgerstückrechnung KostenträgerzeitrechnungLetzte Stufe des AbrechnungsvorgangesKosten werden verwendungsbezogen dem Endprodukt zugeteilt
  • Wie werden Gemeinkosten und Einzelkosten in den unterschiedlichen Phasen der Kostenrechnung behandelt? Gemeinkosten: Gehen von Kostenartenrechnung -> Kostenstellenrechnung -> Kostenträgerechnung und schlüsseln alle nacheinander aufIndirekte GemeinkostenSind den einzelnen Kostenträgern nur indirekt über Kostenschlüssel zurechenbar 2 Arten: echte und unecht GemeinkostenBsp: Gehälter der Betriebsleitung, Feuerversicherung)   Einzelkosten: Gehen von Kostenartenrechnung -> Kostenträgerrechnung = werden also nicht in der Kostenstellenrechnung benötigtDirekte Einzelkosten Können direkt den einzelnen betrieblichen Leistungen zugeordnet werdenBsp: Holz für die Produktion
  • Was versteht man unter unechten Gemeinkosten? Es sind variable Kosten - Sie verändern sich entsprechend der BeschäftigungKönnten wegen der Bezugsgröße zwar als Einzelkosten zugerechnet werden, werden aber aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wie Gemeinkosten behandelt, also per Schlüsselung zugerechnet (Gemeinkostenschlüsselung)Bsp: Man könnte bei jedem Strom-, Wasser-, Gasverbraucher einen Zähler installieren und so die Strom-, Wasser- und Gaskosten exakt den Kostenstellen und Kostenplätzen zurechnen, aber das wäre zu teuer.
  • Was kann ein Kostenträger sein? Matrielles und unmatrielles Gut Dienstleistungen Ein Lagerauftrag für den anonymen Markt Zwischenprodukte Innenbetriebliche Leistungena) zu aktivierende Eigenleistung – Anlagevermögenb) keine zu aktivierende Leistung – z.B Strom für eine weitere Produktion
  • Das externe und interne Rechnungswesen beschreiben: Das externe Rechnungswesen eines Unternehmens obliegt der Pflicht teilweise öffentlich gezeigt zu werden (HGB) es betrifft die Bilanz und die Gewinn und Verlustrechnung (GuV) es symbolisiert also die Buchführung eines Unternehmens auch Rechnungslegungsfunktion genannt die Stakeholders eines Unternehmens erwarten Informationen über den aktuellen wirtschaftlichen und finanziellen und den zukünftigen Stand des Unternehmens Aktionäre (Interesse an möglichst hoher Gewinnausschüttung) Staat (damit Steuern und so richtig bezahlt werden) Gläubiger (Unternehmen Stabil damit Rechnungen bezahlt werden Arbeitnehmer ( damit Job erhalten bleibt) Lieferanten Kunden (damit mögliche Investitionen Käufe realisiert werden können und das Unternehmen nicht vorher in Insolvenz geht) interessierte Öffentlichkeit (Konkurrenten haben ebenfalls Interesse am Stand des Unternehmens) Das interne Rechnungswesen besitzt im Vergleich zum ext. R. keine festen Vorschriften es fordert aber eine einheitliche Abwicklung des Unternehmens es beinhaltet die Kosten und Leistungsrechnung etc. ermittelt die Gewinnherkunft - es dient als Informationsquelle für die Unternehmensleitung
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