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SK1 (Fach) / Prüfungsrelevant (Lektion)

PVA5

Diese Lektion wurde von Kegu84 erstellt.

Lektion lernen

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  • Erklären Sie die Bedürfnispyramide von Maslow Selbstverwirklichung Anerkennung & Wertschätzung                                                            Wachstumsbedürfnisse--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Soziale Bedürfnisse: Liebe, Freundschaft                                            Mangelbedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse: Stabilität, Angstfreiheit, Sicherheit Grundbedürfnisse: Nahrung, Schlaf, Entspannung und Ruhe
  • Was ist im Sinne der TA eine Transaktion? Kommunikation zwischen Menschen. Eine Frage verursacht eine Gegenantwort oder Reaktion auf seiner Gegenüberstehenden Person.
  • Welche Arten von Transaktionen gibt es? Die parallele Transaktion  Die gekreuzte Transaktion Die komplizierte Transaktion siehe auch Beantworten der Vorbereitungsfragen PVA2!
  • Was besagt das eindimensionale Führungsmodell von Robert Tannenbaum und Warren H. Schmidt Entscheidungsspielraum des Vorgesetzten (Links) autoritär: Vorgesetzter entscheidet allein und ordnet an patriarchalisch: Vorgesetzter ordnet an und begründet seine Entscheidung beratend: Vorgesetzter schlägt Ideen vor und gestattet Fragen, Vorgesetzter entscheidet kooperativ: Vorgesetzter entscheidet vorläufig, holt Meinungen ein und entscheidet endgültig partizipativ: Vorgesetzter zeigt das Problem auf, die Gruppe schlägt Lösungen vor, Vorgesetzter entscheidet delegativ: Vorgesetzter zeigt das Problem auf und legt den Entscheidungsspielraum fest, Gruppe entscheidet demokratisch: Gruppe entscheidet autonom, Vorgesetzter ist Koordinator Entscheidungsspielraum der Gruppe (Rechts)
  • aus welchen Komponenten besteht eine Kommunikation? wer (Sender) sagt was (Nachricht, Botschaft, Information) zu wem (Empfänger) womit (verbale und nonverbale Verhaltensweisen, Ausdruck, Signal) durch welches Medium (Kanal, Modalität) mit welcher Absicht (Motivation, Ziel) mit welchem Effekt (Eindruck, Informationsverarbeitung)
  • Beispiele für Fang- Fragen sind... Ziel: Auf indirektem Weg eine Information erhaltenAndere hinter‘s Licht führen  Beispiel:Fressen Eisbären Pinguine?Welchen Namen gibt es kiloweise?
  • Beispiele für geschlossene Fragen sind... Möchten Sie einen Kaffee? “Wollen Sie Geld sparen?” “Sind Sie schon Kunde?” “Haben Sie Ärger mit den Mitarbeitern?”
  • Beispiele für offene Fragen sind... Was sagen Sie zu dem Vorschlag? Was denken Sie darüber? Warum sind Sie damit nicht einverstanden?
  • Nennen Sie die Kennzeichen einer Rhetorischen Frage Fragende erwartet keine (informative) Antwort, sondern es geht ihm dabei um die verstärkende Wirkung seiner Aussage.- Beispiel: „Wie oft soll ich das noch sagen?“
  • Nennen Sie die Kennzeichen einer Suggestiv- Frage - Suggestivfrage. Auf das Denken von Anderen einwirken / die eigene Meinung suggerieren - Beispiel: „Sie sind doch sicher auch der Meinung, dass…“  Erkennungsmerkmale:„sicher“, „auch“, „doch“, „bestimmt“, „sicherlich“, …
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  • Du-Botschaften Das Verhalten der anderen versuchen zu ändern, mit "Lass das sein ..." BEFEHLEN "So kann man ..." BELEHREN "Wenn Du so weiter ..." DROHEN "Sie sind ..." URTEILEN "Warum musst Du immer ..." VERHÖREN "Ich rate Dir, ..." RATSCHLAGEN
  • Ein Feedback ist... eine Rückmeldung darüber, wie mein Verhalten auf andere wirkt und was es auslöstich  oder wie ich das Verhalten von meinem Gegenüber wahrnehme und erlebe  
  • Erkläre das Kommunikationsmodell ''Schulz von Thun'' Sachinhalt: Worüber ich informiere. Darüber möchte ich InformierenSach-Ohr: Konzentration auf die Sache, auf Fakten, ''Worum geht es?'', Wie ist der Sachverhalt? Selbstoffenbarung: Was ich von mir selbst kundgebe Selbstoffenbarungs-Ohr: Was will er mir zu seiner Person mitteilen? Was ist das für einer? Was ist mit ihm? (Selbstdarstellung) Beziehung: Was ich von dir halte und wie wir zueinander stehen Beziehungs-Ohr: Wie redet der mit mir? Wen glaubt er vor sich zu haben? (Beziehung). Reaktion auf Wertschätzung, Nähe, Distanz, Wärme Kälte, ''Was hält er von mir?'' Apell: Das will ich von dir, welche wirkung möchte ich erzielen / beeinflussen Apell-Ohr: Was will er von mir? ''Was soll ich tun aufgrund seiner Mitteilung?''
  • Ich-Botschaften drei Komponenten, die eine vollständige Ich- Botschaft ausmachen: eine exakte VERHALTENS- oder SITUATIONSBESCHREIBUNG "Sie sind diese Woche bereits zweimal zu spät gekommen... eigene GEFÜHLE benennen, die dadurch bei mir ausgelöst werden ... Ich ärgere mich darüber, ... AUSWIRKUNG(EN) bei mir, bei anderen, für den Betrieb, ... weil wir dann Ihre Arbeit mitmachen müssen!" „Ich bin enttäuscht (Gefühlsaussage), dass Sie mir die gewünschten Zahlen nicht lieferten (Verhaltensaussage). In meinem Bericht entstand so eine spürbare Lücke (Wirkungssaussage).“oder''Es stört mich (Gefühlsaussage), wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden (Verhaltensaussage). Ich wünsche mir, dass wir hier gemeinsam verbesserungen erreichen (Wirkungssaussage).
  • Was wird unter Kommunikation verstanden? die Übertragung von Information von einem Sender zu einem Empfänger, und ggf. zurück, verstanden.
  • Welche Bereiche können beim Johari Fenster unterschieden werden? Das ist das Verhalten: zeichnen bekannt / unbekannt A öffentliche Person (ist mir und den anderen bekannt)B Privatperson (ist mir selbst bekannt aber den anderen nicht)C Mein blinder Fleck (ist mir unbekannt aber den anderen ist es bekannt)D unbekanntes (ist mir und den anderen nicht bekannt)
  • Welche Fragenarten gibt es? offene Fragen geschlossene Fragen Suggestiv Fragen Fangfrage Rhetorische Fragen
  • Welche Regel sollte man anwenden, wenn der andere ein Problem hat? Aktives Zuhören
  • Welche Regel sollte man anwenden, wenn ich ein Problem habe? Ich-Botschaften  
  • Welche vier Bestandteile gehören zu aktives Zuhören? Wahrnehmung - selektives wahrnehmen Verstehen - auffassen und begreifen Bewerten - was haben wir gehört und verstanden wird bewertet Reaktion - Verbale und Nonverbale Reaktionen, wie Kopfnicken, Blickkontakt ect.
  • Welche zwei Wahrnehmungen gibt es? Selbst- und Fremdwahrnehmung (Siehe auch Johari Fenster)
  • Welchen Nutzen hat ein Feedback Bezüglich der Leistung? Einschätzung der eigenen Leistungen Ermöglicht Korrektur von Fehleinschätzungen Zeigt Verbesserungspotenzial Zeigt Fortschritt
  • Welchen Nutzen hat ein Feedback Bezüglich der Person? Selbstvertrauen wird stärker Frustrationstoleranz wird erhöht Kritikfähigkeit verbessert sich
  • Wie kann ich mit Konflikten umgehen? Konflikte gibt es auf der Sachebene und auf der Beziehungsebene.  Methoden mit Konflikten umzugehen:- anpassen- einigen- Kompromiss- streiten- verdrängen- vermeiden
  • Wie sollte ein Feedback als Empfänger annehmen? Ausreden lassen, bis er zu ende gesprochen hat sich nicht rechtfertigen oder verteidigen dankbar sein für das Feedback
  • Wie sollte ein Feedback formuliert werden ohne den anderen dabei zu verletzen? sollte zielorientiert (Soll daraus lernen)beschreibend (sachlich beschreiben)konstruktiv (perspektiven für die zukünftige Präsentationen bieten)konkret (nicht verallgemeinern und nachvolziehbar erläutern)subjektiv formuliert (von seinen eigenen Beobachtungen und Eindrücke sprechen)sandwich-Theorie (nicht nur negative sondern auch positive Feedbacks geben)
  • Ablauf eines Vorstellungsgespräches Die Smalltalk-Phase Die Kennenlern-Phase Die Präsentationsphase Die Rückfragen-Phase Die Abschluss-Phase
  • Erstelle ein Kritikgespräch auf Vorbereitung Begrüssung / Gesprächseröffnung Grund des Gespräches / Kritik Reaktion Argumentation Vereinbarung / Beschlussphase Gesprächsabschluss
  • Konfliktlösung nach Havard Prinzip Trennung von Sach- und Beziehungsebene Konzentration auf die Interessen - Positionen zurückstellen Einigung auf neutrale Beurteilungskriterien  Win-Win-Situation für alle Beteiligten 
  • Nutzwertanalyse - Voraussetzungen sind... Alternativen voneinander trennenMehrere EntscheidungskriterienWunsch und Muss Faktoren unterteilenKeine funktionalen Beziehungen zwischen den Kriterien
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  • Sitzungsphasenablauf Besprechungsziel Informationen austauschen, ordnen Entscheidungskriterien festlegen Mögliche Lösungen entwickeln Mögliche Lösungen bewerten Entscheid treffen In-Gang Setzen Feedback 
  • Was verstehen Sie unter dem Eltern-, dem Erwachsenen- und dem Kind-Ich? Eltern Ich: Denken und Fühlen, das von den Eltern übernommen wurde. Schimpfend, herabsetzend, meist mit dem Zeigefinger, aber auch Fürsorglich. Erwachsenen- Ich: Denken und Fühlen, das direkt auf das Hier und Jetzt reagiert. hört immer zu versucht mit den 5 W- Fragen das Ganze zu analysieren. Versucht Probleme verständlich und konzeptionell zu lösen. Kindheits- Ich: Kindheits- Ich kommt von seiner Kindheit.Emotional, überreagierend, aber auch zurückziehend. 
  • Welche Protokollarten gibt es? Beschlussprotokoll Ergebnisprotokoll Verlaufsprotokoll Aktennotiz
  • Welche Sitzungstypen gibt es? Konfrontationssitzung Informationssitzung Motivationssitzung Problemlösungsitzung
  • Welche Teilnehmertypen gibt es? Aggressive Typ Arrogante Typ Besserwisser gutmütige Typ phlegmatische Typ schüchterne Typ Vielredner widerspenstige Typ
  • Wie sollte ein Mitarbeitergespräch verlaufen? Atmosphäre herstellen  Themen eingrenzen Wahrnehmungen wiedergeben  Probleme ansprechen  Fairness zeigen  Anregungen liefern  Transparenz herstellen  Sozialkompotenz ansprechen  Ziele definieren  Ergebnisse festhalten
  • auf welchen zwei Grundkonzepten beruht das situative Model nach Hersey und Blanchard? a) dem Führungsstil und b) auf dem Reifegrad des Mitarbeiters bzw. der Gruppe. Beide müssen aufeinander abgestimmt werden.
  • erkläre Reifegrad hinsichtlich Fähigkeiten und Willigkeiten nach Hersey und Blanchard? Wahl des Führungsstils in Abhängigkeit vom "Reifegrad" des Mitarbeiters R1 geringe Reife (nicht fähig und nicht willig) R2 geringe bis mittlere Reife (nicht fähig aber willig) R3 mittlere bis hohe Reife (fähig aber nicht willig) R4 hohe Reife (fähig und willig)
  • Was versteht man unter Führung? Die Gruppe von Personen, die etwas leiten.
  • Welche Führungsstile kennen Sie? nach Kurt Lewin:Autoritär - Vorteile: Klare Verantwortungsbereiche, schnelle Handlungsfähigkeit- Nachteile: Distanziertes Diensverhältnis Kooperativ- Vorteile: Mitarbeiter an Entscheidungen beteiligt, Eigenkontrolle der Mitarbeiter Motivation, Entlastung der Vorgesetzten- Nachteile: Durchsetzungsprobleme, Entscheidungsschwierigkeiten der Vorgesetzten Laisses-faire- Vorteile: Entscheidungsfreiheit der Mitarbeiter, individuelle Stärken werden gefördert- Nachteile: Orientierungslosigkeit, Hilflosigkeit
  • Welche zwei Faktoren unterscheidet Herzberg und wie wirken sie sich aus?                          Hygienefaktoren                             Motivatoren                          Gehalt, Sicherheit,                            Aufstieg, Selbstverwirklichung,                           Arbeitsumfeld                                   Verantwortung, Erfolgserlebnisse nicht                   Unzufriedenheit                               keine Zufriedenheitvorhanden vorhanden         keine Unzufriedenheit                      Zufriedenheit
  • Welche Wahrnehmungsverzerrungen gibt es beim Feedback? Begrenzter Wahrnehmungsapparat Halo-Effekt Stereotype und Vorurteile Soziale Wahrnehmung und der logische Fehler