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Geostatistik (Fach) / Kapitel 4 (Lektion)
- Bivariat "Zwei Variablen betreffend"
- Korrelationsanalyse Zielt auf die Stärke des Zusammenhangs zweier Variablen
- Regressionsanalyse Zielt auf die Form des Zusammenhangs zweier Variablen
- Typen von Zusammenhängen einfacher, einseitiger Zusammenhang einfacher, wechselseitiger Zusammenhang mehrfacher Zusammenhang
- Beschreibende Analyseverfahren Phi-Koeffizient C-Kontingenzkoeffizient Spearman-Korrelationskoeffizient Pearson'scher Korrelationskoeffizient (Maßkorrelationskoeffzient) Regressionsanalyse
- Interpretation von Zusammenhängen Generell gilt: Korrelationen niemals Kausal interpretieren! Warum? zwei Variablen hängen nicht direkt miteinander zusammen sondern über andere Korrelationen können durch Fehler bei Stichprobenziehung entstehen eine Variable ist Bedingung für die andere zwei Variablen beeinflussen sich gegenseitig
- Lineare Einfachregression Leitidee: Wie beeinflusst X (unabhängig) Y (abhängig) es geht um die genauere Modellierung des vermuteten linearen Zusammenhangs Prinzip: Regressionsgerade ist y = a + bx mit optimaler Werteverteilungswiedergabe des Streudiagramms a ist Regressionskonstante b ist Regressionskoeffizient Residuen ist die Abweichung von tatsächlichen y an berechnetem y Gesamtabweichung = erklärte Abweichung + Residuen Bestimmtheitsmaß B drückt den Anteil der aufgeklärten Varianz an Gesamtvarianz aus
- Wahrscheinlichkeitsberechnung - Allgemeines beruht auf Annahme, dass Phänomene annhähernd "normalverteilt" sind (stetige Variablen) Normalverteilung (NVT) ist unimodal und symmetrisch NVT wird vom Mittelwert & Standardabweichung bestimmt Mittelwert bestimmt die Lage der Kurve auf der x-Achse Standardabweichung bestimmt die Stauchung der Kurve Standardnormalverteilung (SNVT) ist das Grundmodell mit Mittelwert = 0 und Standardabweichung = 1 NVT's lassen sich durch Z-Transformation auf SNVT standadisieren Wahrscheinlichkeiten sind Fläche unter SNVT
- Wahrscheinlichkeitsberechnung - Regeln Jedem zufälligen Ereignis A ist eine bestimmte Wahrscheinlichkeit des Auftretens W(A) zugeordnet Sicheres Ereignis W(A) = 1 -> W(A) = 0 ist das unmögliche Ereignis Additionssatz: Die Wahrscheinlichkeiten der Summe von zufälligen Ereignissen die sich gegenseitig ausschließen, ist die Summe der Einzelwahrscheinlichkeiten Die Summe der Wahrscheinlichkeiten ist 1 Multiplikationssatz: Die Wahrschenlichkeit für das Eintreten zweier unabhängiger Ereignisse ist das Produkt der Einzelwahrscheinlichkeiten
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