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Persönlchkeitspsychologie (Fach) / Interaktionistische Theorien (Lektion)
Vorlesung 10
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- Interaktionistische Theorien Konsistenzdebatte und Interaktionsbegriffe Endler und Spielberger Mischel
- Konsistenzdebatte Hartshorne und May (1928) Beobachtung von Schulkindern in 7 versch. Situationen in denen unehrliches Verhalten ohne Angst vor Entdeckung möglich warErgebnis: durchschnittliche Korrelationder einzelnen Verhaltensweisen sehr gering (r.23) dh. transsituative Konsistenz ähnlichen Verhaltens gering Mischel (1968) Fazit zur Vorhersagbarkeit von Verhalten anhand von Persönlichkeitseigenschaften durchschn. Korrelation Trait x Verhalten überschreitet nur selten r.3 (Aunahme: Inteligenz) -> Ausgangspunkt für zahlreiche Untersuchungen zur Klärung der Rolle der Person und der Situation beim Zustandekommen von Verhalten
- Person, Situation und Person Interaktion Grundgedanke von ENdler und Hund (1966) Einschätzung von versch. Reaktionen auf versch. Situationen durch versch. Personen erlauben Schätzung des Einflusses versch. Varianzquellen Meta Analyse von Richards 1966 Person -> Reaktionen Situation ->
- Arten von Person-Situation- Interaktion reaktive Interaktion: Menschen nehmen ein und diesslebe objektive Situation persönlichkeitsvermittelnt untersch. wahr und verhalten sich entsprechend Evokative Interaktion: Interpretation der Situation und entsprechendes Verhalten einer Person beeinflusst das Verhalten anderer und wirkt darüber vermittelt zurück auf die Person Proaktive Interaktion: Pesonen suchen si eSituationen ihrer Persönlichkeit entsprechend aktiv auf und kontrollieren so den Einfuss, den Situationen auf ihr Verhalten haben können Manipulative Interaktion; Personen gestalten Situationen ihrer Persönlichkeit entsprechend aktiv
- Endler und Spielberg Zustände wie Angst oder Ärger ergeben sich aus synergetischer dh sich gegenseitig vertsärkende Interaktionen von Situationen und Person
- Mischel: zentrale Begriffe Konsistenzparadoxon: Obwohl individuen ihr Verhalten als konsistent wahrnehmen; verhalten sie sich vergleichsweise selten konsistent Persönlichkeitskoeffizient .3 belohnungsuafschub: Fähigkeit eine aktuelle kleinere Belohnung aufgunsten einer späteren attraktiveren auszuschlagen als wesentlicher Aspekt des individuellen Sozialastionsprozesse fünf Personvariablen und CAPS Modell
- Mischel: Fünf-Personenvariable-Modell; Verhaltensbestimmende Faktoren: Personenvariablen kognititve und behaviorale Konstruktionskompetenzen Kodierstrategien und persönliche Konstrukte Verhaltens-Ergenis-Erwartung und Reiz-Ergebis-Erwartung subjektive Reizwerte Selbst-regulative Systeme und Pläne
- kognitive und behaviorale Konstruktionskomponente Individuuen bilden Kompetenzen aus, um in untersch.Situationen untersch. handeln zu können Komponenten schließen ein die Kenntnis von vehrlatensregeln die KOnzepte über das eigene Selbst und andere Personen eine Anzahl von fertigkeiten, die sich auf Personen oder Objekte beziehen Verhlaten entsteht aus Interaktion von (situativen) Anforderungsprofilen und (personellen) Kompetenzprofilen
- Kodierstrategien und persönliche Konstrukte Individuuen verfügen über untersch. Strategien, ihre Umgebung zu kategorisieren bzw. subjektiv zu re-konstruieren Aspekte selektive Betrachtung von Situationenn (Wahrnehmungsselektivität) intern ablaufende Transformationsprozess persö. Konstrukte (Kategorisierungsschema)
- Verhaltens-Ergebnis-Erwartung und Reiz-Ergebnis-Erwartung Individuen entwickeln untersch. Erwartungen über die Folgen ihrer Handlungen unterschiede Reiz-Ergbnis-Erwartung (auf folgen von ereignissen gerichtet) Verhaltens-Erebnis-Erwartung) (auf folgen vonn verhalten gerichtet)
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- subjektive reizwerte Individuen bestimmen den subjektien Wert von Ereignis und Handlungsfolgen höchst untersch. bei gleicher Erwartungen kann die subjektive Bewertung zu untersch. Handlung führen
- Selbstreguöative Systeme und Pläne Individuuen besitzen die prinzipielle Fähigkeit, die Bedingung und Konsequenzen ihres Verhaltens zumindest teilweise selbst zu beeinflussen aspekte Bildung von Zielen Entwurf von Selbstwahrnehmung, die Selbstlob/-kritik enthalten Erwartungen an die eigenen Wirksamkeit
- Mischel: Verhaltensbestimmende Faktoren; Situationsvariable starke Situationen (minimieren interindieviduel Unterschiede) schwache Situationen (maximieren interindiiduelle unterschiede)
- Mischel: Verhaltensbestimmende Faktoren; Person x Situation Interaktion Wenn- Dann Verhaltensschemata: Wenn günstige situative BEdingungen vorliegen , greift Person auf entspechende erlenrte Verhaltensweisen zurück
- Verhaltensbestimmende Faktoren: Korrespondenzen kognitive und behaviorale Konstruktionskompetenzn-Fähigkeiten (akademische INteligenz) Kodierstragtegien und persönliche Konstrukte-Persönlichkeitseigenschaften (Kelly persönliche Konstrukte) Verhaltens Ergebnis Erwartung und Reiz Ergebis Erwartung -operantes , klassisches Konditionieren subjektive Reizwerte-BEdürfnisse und Motve Selbst regulative Systeme und Pläne -Selbstverstärkung, Selbstwirksamkeit;Ziele
- Fünf PErsonenaribalen Mpdel als Meta Theorie fasst diejenigen Situation- Personalvariablenn aus untersch. Theorien/paradigmen zusammen, zu denen eine jede psychologische Theorie Aussagen (auch über deren Interaktion) treffen muss, um Verhalten angemessen beschriebe, erklären, vorhersagen und modifizieren zu können
- Cognetiv-Affective Personality System (CAPS) CAps als Weiterentwicklung des Systems der Person VariablenNeue Variablen Kodierstraegien und persönliche Konstrukte Verhaltens-Ergebnis und Reiz- Ergebnis Erwartung Affekte Ziele und Subjektive Reizwerte Selsbtregulative Pläne und Kompetenzen
- FAZIT adäquate Beschreibung, erklärung, vorhersage und modifikation von verhalten nur möglich unter rückgriff auf Personvariablen (Fähigkeiten,ziele,bedürfnisse)Situationsvariablen(starke, schwache situation)deren Interaktion( aktuelle Anwednungen u.a PErsonalauswahl, betonen explizit Interaktionsgedanken