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TET (Fach) / 05clmmAK (Lektion)
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- was gibt es für hauptimmunzelltypen? (a) Phagozytierende Zellen: Neutrophiler Granulozyt (PMN; segmentierter Zellkern, granuläres Zellplasma) Monozyt (runder, nicht segmentierter Kern) b) Spezifische Abwehrzellen: Zirkulierender Lymphozyt
- was bedeutet Phagozytose? von wem ist es die Hauptaufgabe? was passiert bei der Phagozytose? aufnahme extrazellulärer partikel von unspezifischen immunzellen zB makrophagen, neutrophile, monozyten Ausserdem werden bei der Phagozytose reaktive Sauerstoffradikale durch die NADPH-Oxidase frei. Einerseits helfen sie beim Abtöten der Fremdkörper, andererseits sind sie jedoch auch schädlich für das umliegende Gewebe. Darum ist die genaue Regulation einer Entzündung wichtig.
- was sind Antigene? Antigene sind Substanzen, an die sich Antikörper oder bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren binden. also zB bakterien, viren, proteine Substanzen, die als fremd erkannt werden und spezifische Abwehrreaktionen im Wirtsorganismus auslösen
- was sind lymphokine? Lymphokine werden von T-Zellen ausgeschüttet und beeinflussen die zelluläre Immunantwort. Sie führen unter anderem zu einer Aktivierung von Killerzellen. Zu den Lymphokinen zählen unter anderem Interferone, Interleukine, Lymphotoxin und GM-CSF.
- was ist eine antigenpräsentation? Als Antigenpräsentation bezeichnet man einen Prozess des Immunsystems, bei dem körpereigene und körperfremde Moleküle (Antigene) so an spezialisierte Proteinkomplexe gebunden werden, dass sie für bestimmte Immunzellen (T-Lymphozyten) erkennbar sind von phagoyzten. anschließend werden antikörper von den lymphozyten ausgesannt.
- was ist die klonale Selektion? gehört zur humoralen (spezifischen) immunabwehr Millionen unterschiedlicher Antigene können in unseren Körper eindringen. Dafür hält unser Organismus eine entsprechende Anzahl von Antikörpertypen bereit, wenn auch nur in geringen Mengen. Gelangt ein Antigen in unseren Körper, dann muss der passende Antikörper schnellstmöglich in großen Mengen hergestellt werden. Diese Massenproduktion erfolgt durch speziell ausgewählte B-Lymphozyten, die dann antigenspezifische Antikörper produzieren. Es werden somit nur Antikörpertypen produziert, die auch wirklich benötigt werden Aus Vorläuferzellen bilden sich B-Lymphozyten mit unterschiedlicher Spezifität (unterschiedliche Farben). Jeder Lymphozyt kann sich nur an ein spezifisches Antigen anlagern.An den B-Lymphozyt mit einem passenden Rezeptor binden sich die Antigene, dadurch wird er selektiert und aktiviert. Dieser B-Lymphozyt beginnt sich zu teilen, es entstehen identische Zellen: Klone. Die Teilung geht ziemlich schnell, deshalb auch der Name Proliferation (schnelle Vermehrung von Zellen).Aus den Klonen entwickeln sich Plasma- und Gedächtniszellen plasmazellen stellen antikörper her gedächtniszellen können bei einem erneuten angriff schneller reagieren --> das machen alles B-zellen, T-zellen bilden direkt wirkende zytotoxische lymphozyten
- was ist eine klonale Expansion? Als klonale Expansion bezeichnet man in der Immunologie die Aktivierung und anschließende Proliferation (Unter Proliferation versteht man das schnelle Wachstum bzw. die Vermehrung oder Wucherung eines Gewebes. Sie entsteht auf der Grundlage einer beschleunigten Teilung der am Gewebsaufbau beteiligten Zellen, z.B. in der Abheilungsphase von Verletzungen oder bei Entzündungen.) antigenspezifischer Lymphozyten.
- was sind immunglobuline? was gibt es für arten? Antikörper oder Immunglobuline sind globuläre Proteine, die von zu Plasmazellen differenzierten B-Lymphozyten produziert und sezerniert werden. Sie sind gegen Bestandteile eines Antigens gerichtet und besitzen die Fähigkeit an dieses zu binden. IgA: Immunglobulin A IgD: Immunglobulin D IgE: Immunglobulin E IgG: Immunglobulin G IgM: Immunglobulin M Jede Plasmazelle schaltet innerhalb von einer Woche auf eine andere Immunglobulin-Subklasse um --> antikörperklassenwechel
- Definition igM wird immer als erstes produziert frühe antikörperantwort
- was sind subklassen vom igG? 1,2 ab,3,4
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- was sind die Funktionen von IgD ,IgM ,IgG ,IgA/sIgA, IgE s.h. handy bild
- was gibt es für verschiedene antikörperstrukturen? isotypisch allotypisch idiotypisch
- wie funktioniert eine antigen-Antikörper-Bindung? was für bindungskräfte wirken? antigen ist positiv geladen und sauer antikörper negativ und basisch van der vaals, h-brücken, elektrostatisch, hydrophob
- was ist eine kreuzreaktivität? Kreuzreaktivität versteht man in der Immunologie die Bindung eines Antikörpers an zwei unterschiedliche Antigene, die aber über eine identische oder sehr ähnliche Bindungsstelle (Epitop) verfügen, an die der Antikörper binden kann.
- was ist eine somatische Mutation? Die somatische Hypermutation beschreibt einen genetischen Differenzierungsvorgang. Dabei erfolgen zahlreiche Mutationen in den Genen der Antikörper. Ziel ist die Erhöhung der Bindungsaffinität der B-Lymphozyten zum Antigenen.
- monoklonale Antikörper defintion Monoklonale Antikörper sind Antikörper, die von einer Zelllinie ("Zellklon") produziert werden, die auf einen einzigen B-Lymphozyten zurückgeht. Sie richten sich gegen ein bestimmtes, einzelnes Epitop (Epitope sind die Molekülabschnitte eines Antigens, die eine spezifische Immunantwort auslösen können)
- was ist ein Rekombinante Antikörper? was ist ihr Vorteil? Ein rekombinanter Antikörper ist ein Antikörper – ein Protein mit immunologischer Aktivität –, der auf gentechnischem Weg erzeugt wird. Die Antikörperproduktion erfolgt durch Klonierung in Expressionsvektoren und Transformation in Wirtszellen. Als Wirtszellen sind derzeit Escherichia coli, Hefen und Pflanzen in Gebrauch. Im Gegensatz zur Herstellung monoklonaler und polyklonaler Antikörper ist für den Erhalt rekombinanter AK keine Immunisierung notwendig. Die Nutzung von Versuchstieren bleibt aus. Vorteil: *Higher affinity *Improved neutralization *Cross reactivity *Wider host range