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Makroökonomik (Fach) / Probeklausur (Lektion)

Probeklausur

Diese Lektion wurde von albrechtpuder erstellt.

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  • Der BIP-Deflator ist... - das Produkt aus nominalem und realem Bruttoinlandsprodukt - der Quotient aus preisbereinigtem und nominalem Bruttoinlandsprodukt - der Quotient aus realem und nominalem Bruttoinlandsprodukt - der Quotient aus nominalem und realem Bruttoinlandsprodukt - der Quotient aus nominalem und realem Bruttoinlandsprodukt
  • Eine Abnahme des nominalen BIPs um 1% kann einhergehen mit... - einer Abnahme des realen BIPs um 1,2% und gleichzeitiger Abnahme des Preisniveaus um 0,2% - einer Zunahme des realen BIPs um 0,8% und gleichzeitiger Abnahme des Preisniveaus um 0,2% - einer Abnahme des realen BIPs um 1,2% und gleichzeitiger Erhöhung des Preisniveaus um 0,2% - einer Zunahme des realen BIPs um 0,8% und gleichzeitiger Erhöhung des Preisniveaus um 0,2% - einer Abnahme des realen BIPs um 1,2% und gleichzeitiger Erhöhung des Preisniveaus um 0,2%
  • Das BIP kann bestimmt werden durch: Private Konsumausgaben + Staatsausgaben + Bruttoinvestitionen + Exporte - Importe = BIP Welcher Berechnungsansatz wird hier verwendet? - Verwendungsrechnung - Entstehungsrechnung - Verteilungsrechnung - Rechnung des Nettonationaleinkommens - Verwendungsrechnung
  • Übersteigt das Bruttonationaleinkommen das Bruttoinlandsprodukt, wissen wir, ... - dass ein Budgetdefizit vorliegt - dass ein Handelsbilanzdefizit vorliegt - dass der Zufluss von Faktoreinkommen aus dem Rest der Welt den Abfluss von Faktoreinkommen übersteigt - dass der Abfluss von Faktoreinkommen an den Rest der Welt den Zufluss von Faktoreinkommen übersteigt - dass der Zufluss von Faktoreinkommen aus dem Rest der Welt den Abfluss von Faktoreinkommen übersteigt
  • Betrachten Sie den Zusammenhang zwischen privater Ersparnis, öffentlicher Ersparnis und der Handelsbilanz. Welche Aussage ist korrekt? - (S - I) + (T - G) + (X - Z) = 0 - (S - I) + (X - Z) = (T - G) - (S - I) + (T - G) = (X - Z) - (S - I) = (T - G) + (X - Z) - (S - I) + (T - G) = (X - Z)
  • Gehen Sie vom Solow-Wachstumsmodell ohne Bevölkerungswachstum und ohne technologischen Fortschritt aus. Wenn sich die betrachtete Volkswirtschaft im Steady State befindet, dann... - bleibt die Kapitalintensität konstant, da die Ersparnisse pro Kopf den Abschreibungen entsprechen - wird die Kapitalintensität der betrachteten Volkswirtschaft nur durch exogene Schocks im Zeitverlauf konstant gehalten - übersteigen die Ersparnisse pro Kopf die Investitionen pro Kopf - hat die Volkswirtschaft den gleichgewichteten Wachstumspfad noch nicht erreicht - bleibt die Kapitalintensität konstant, da die Ersparnisse pro Kopf den Abschreibungen entsprechen
  • Betrachten Sie das Solow-Wachstumsmodell mit Bevölkerungswachstum und mit technologischen Fortschritt, wobei MPK für das Grenzprodukt des Kapitals, n für die Rate des Bevölkerungswachstums, a für die Rate des technologischen Fortschritts und Delta für die Abschreibungsquote des Kapitalstocks stehen. Das Golden-Rule-Niveau des stationären Kapitals pro effektiver Arbeitseinheit ist erreicht, wenn gilt... - MPK=(Delta + a) - MPK=(n + a) - MPK=(Delta + n) - MPK=(Delta + n + a) - MPK=(Delta + n + a)
  • Gegeben sei das Solow-Wachstumsmodell ohne Bevölkerungswachstum und ohne technologischen Fortschritt. Die Produktionsfunktion in der intensiven Form sei y=2/3k*1/3, die Sparquote s=60% und die Abschreibungsrate sei Delta=10%. Welchen Betrag nehmen die Investitionen im Steady State an? - 4/5 - 5/4 - 3/2 - 1/3 - 4/5
  • Im Solow-Wachstumsmodell ohne BW und ohne TF befindet sich die Volkswirtschaft zunächst im Steady State. Aufgrund eines Hochwassers wird die Hälfte des absoluten Kapitalbestands zerstört. Welche der folgenden Wachstumsdynamiken sind nun zu erwarten, wenn die Abschreibungsrate, der Arbeitseinsatz und die Sparquote sich nicht verändern? - durch den verringerten Kapitalbestand sinkt die Kapitalintensität, wodurch die Abschreibungen die Ersparnisse übersteigen und der Output sowie der Kapitalbestand sinken - durch den verringerten Kapitalbestand ist die Kapitalintensität plötzlich kleiner. Die Ersparnisse übersteigen nun die Abschreibungen, so dass die Kapitalintensität über die Zeit ansteigt - die Kapitalintensität steigt durch den gesunkenen Kapitalbestand. Dadurch ergeben sich negative Nettoinvestitionen, welche einen Kapitalabbau bis zur Erreichung des ursprünglichen Steady State impliziert - die betrachtete Volkswirtschaft springt direkt zu einem neuen Steady State mit geringer gleichgewichtiger Kapitalintensität und geringerer Produktion pro Arbeitseinsatz - durch den verringerten Kapitalbestand ist die Kapitalintensität plötzlich kleiner. Die Ersparnisse übersteigen nun die Abschreibungen, so dass die Kapitalintensität über die Zeit ansteigt
  • Die Konvergenzhypothese besagt: - Länder mit niedrigerem Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner wachsen durchschnittlich schneller als Länder mit hohen BIP je Einwohner, bis sie zu letzteren aufgeschlossen haben - Länder konvergieren zum Steady State BIP je Einwohner durch die Eliminierung ineffizienter Produktionsmechanismen - modernes Wirtschaftswachstum eliminiert den komparativen Vorteil von Ländern, da sich alle makroökonomischen Strukturen der Länder angleichen - keine der genannten Optionen - Länder mit niedrigerem Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner wachsen durchschnittlich schneller als Länder mit hohen BIP je Einwohner, bis sie zu letzteren aufgeschlossen haben
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  • Welche Aussage ist mit dem einfachen AK-Modell aus der Klasse der endogenen Wachstumstheorie vereinbar? - die Grenzproduktivität des Kapitals sinkt - die Grenzproduktivität des Kapitals ist konstant - die Grenzproduktivität des Kapitals steigt - Innovationen liefern keinen Beitrag zum Wachstum - die Grenzproduktivität des Kapitals ist konstant
  • Welche Aussage zur Wachstumstheorie ist richtig? - im AK-Modell kann die Wachstumsrate der Kapitalintensität niemals null werden - im einfachen Solow-Modell ohne TF und ohne BW führt eine Verringerung der Sparquote und eine Verringerung der Abschreibungsrate immer zu einer Verringerung (des Outputs?) - bei der im AK-Modell unterstellten Produktionsfunktion führt eine Verdopplung des Inputs auch zu einer Verdopplung des Outputs - im einfachen Solow-Modell ohne TF und ohne BW führt eine Erhöhung der Abschreibungsrate zu einer höheren gleichgewichtigen Konsumintensität - bei der im AK-Modell unterstellten Produktionsfunktion führt eine Verdopplung des Inputs auch zu einer Verdopplung des Outputs
  • Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter sei 60 Millionen. Die Zahl der Erwerbspersonen sei 40 Millionen, die Zahl der Beschäftigten 37 Millionen. Welchen Wert nimmt die Arbeitslosenquote u an? - u=5% - u=7,5% - u=14,3% - die Arbeitslosenquote lässt sich nicht ermitteln, da hierzu die Zahl der Arbeitslosen angegeben sein müsste - u=7,5% Rechnung: Differenz Zahl der Beschäftigten/ Zahl der Erwerbspersonen: 3/40= 0.075= 7,5%
  • Der gesamtwirtschaftliche Nominallohn... - hängt von dem erwarteten Preisniveau ab - hängt positiv von der Arbeitslosenquote ab - hängt nicht von der Höhe der Lohnersatzleistungen ab - alle drei zuvor genannten Antwortmöglichkeiten sind falsch - hängt von dem erwarteten Preisniveau ab
  • Die strukturelle Arbeitslosigkeit hängt... - positiv von der Höhe der Arbeitslosenunterstützung ab - negativ von der Marktmacht der Unternehmen ab, da hierbei der Reallohn sinkt - positiv von der Marktmacht der Unternehmen ab, da hierbei die Arbeitslosenunterstützung steigt - negativ von der Höhe der Arbeitslosenunterstützung ab, weil eine höhere Arbeitslosenunterstützung die Reallöhne senkt - positiv von der Höhe der Arbeitslosenunterstützung ab
  • Die Geldnachfragefunktion sei M*D=kPy. Das Geldangebot sei M>M*D. Angenommen, die Neutralität des Geldes sei erfüllt. Welche Größe passt sich an, um ein Gleichgewicht auf dem Geldmarkt wiederherzustellen? - Geldangebot (M) - Kassenhaltungskoeffizient (k) - Preisniveau (P) - Reale Output (y) - Preisniveau (P)
  • Gemäß der absoluten Kaufkraftparitätentheorie... - sind die Preise im Inland höher als die Preise im Ausland - wird sich der reale Wechselkurs über die Zeit verändern - ist der reale Wechselkurs gleich 1 - sind die Zinsen im Inland gleich der Rendite im Ausland - ist der reale Wechselkurs gleich 1
  • Welche Aussage ist wahr? Eine reale Aufwertung bedeutet immer, dass... - der nominale Wechselkurs aufgewertet hat - inländische Güter im Ausland teurer geworden sind - inländische Güter im Ausland billiger geworden sind - keine der genannten Antworten ist wahr - inländische Güter im Ausland teurer geworden sind
  • Der nominale Wechselkurs des Euro gegenüber dem US-amerikanischen Dollar beträgt im Jahr 2011 1,40 US-Dollar/Euro und im Jahr 2012 1,45US-Dollar/Euro. Diese Wechselkursentwicklung lässt darauf schließen, dass... - sich die preisliche Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland gegenüber den USA verbessert hat - eine nominale Aufwertung des US-Dollars bei einem gleichbleibenden Preisniveau in einer realen Aufwertung resultierte und die US-amerikanische Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Deutschlands stärkte - eine nominale Aufwertung des Euro bei einem gleichbleibenden Preisniveau in einer realen Aufwertung resultierte und deutscher Güter aus US-amerikanischer Sicht teurer wurden - eine nominale Abwertung des Euro bei einem gleichbleibenden Preisniveau in einer realen Abwertung resultierte und deutsche Güter aus US-amerikanischer Sicht billiger wurden - eine nominale Aufwertung des Euro bei einem gleichbleibenden Preisniveau in einer realen Aufwertung resultierte und deutscher Güter aus US-amerikanischer Sicht teurer wurden
  • Bei der intertemporalen Konsumentscheidung... - beeinflusst eine Erhöhung des Zinssatzes die Kapitalmarktlinie nicht - entspricht im Haushaltsoptimum der Grenznutzen des aktuellen Konsums dem Grenznutzen des zukünftigen Konsums - übersteigt der heutige Konsum eine Nettokreditgebers sein heutiges Einkommen - dominiert der Einkommenseffekt immer den Substitutionseffekt bei einer Erhöhung des Zinssatzes - entspricht im Haushaltsoptimum der Grenznutzen des aktuellen Konsums dem Grenznutzen des zukünftigen Konsums
  • Die Investitionsfunktion... - beschreibt den Zusammenhang zwischen gewünschter Menge an Investitionsgütern und Menge an produzierten Gütern - beschreibt den Zusammenhang zwischen gewünschter Menge an Investitionsgütern und erwarteter Produktivität des Kapitals sowie realem Zinssatz - beschreibt den Zusammenhang zwischen Investitionen und Konsum - beschreibt den Zusammenhang zwischen Investitionen und Ersparnissen - beschreibt den Zusammenhang zwischen gewünschter Menge an Investitionsgütern und erwarteter Produktivität des Kapitals sowie realem Zinssatz
  • Wie beeinflusst ein temporärer positiver Produktivitätsschock die Ersparnisse (S) oder Investitionen (I) und die Opportunitätskosten der Investitionen (R) einer geschlossenen Volkswirtschaft? - durch einen erwarteten Anstieg der Grenzproduktivität des Kapitals nehmen die Investitionen zu und die Opportunitätskosten ab - Ersparnisse und Opportunitätskosten steigen aufgrund absteigender Produktivität des Kapitals - eine Senkung der Grenzproduktivität des Kapitals verursacht eine Abnahme der Opportunitätskosten sowie der Investitionen - die Investitionen und die Opportunitätskosten nehmen ab, wenn das Grenzprodukt des Kapitals steigt - durch einen erwarteten Anstieg der Grenzproduktivität des Kapitals nehmen die Investitionen zu und die Opportunitätskosten ab
  • Welche grafische Auswirkungen hat im kurzfristigen Gütermarktmodell eine Senkung der Staatsausgaben auf die geplanten Ausgaben (DD-Kurve)? - die DD-Kurve verschiebt sich nach oben - die DD-Kurve verschiebt sich nach unten - die DD-Kurve wird flacher - die DD-Kurve wird steiler - die DD-Kurve verschiebt sich nach unten
  • Welche der folgenden Aussage ist nicht richtig? - die Kaufkraft des Geldes nimmt ab, wenn die Geldmenge stärker zunimmt als das Güterangebot - die Geldnachfrage sinkt bei steigendem Zinssatz und sinkendem Einkommen - wenn das Geldangebot der Geldnachfrage entspricht, ist der Geldmarkt im Gleichgewicht - unter der Annahme von konstanten Inflationserwartungen kann die Zentralbank den kurzfristigen realen Zinssatz nicht steuern - unter der Annahme von konstanten Inflationserwartungen kann die Zentralbank den kurzfristigen realen Zinssatz nicht steuern
  • Die Fisher-Gleichung besagt, dass der Nominalzins abhängig ist von... - dem Realzins und der Inflationserwartung - dem Realzins und der Geldmenge - der Inflationserwartung und dem nominalen BIP - dem Kapitalstock und dem Realzins - dem Realzins und der Inflationserwartung
  • Welche ökonomische Aussage trifft auf die IS-Kurve zu? - die IS-Kurve bezieht sich auf alle Kombinationen von Output und Inflationsrate, bei dem der Gütermarkt im Gleichgewicht ist - die IS-Kurve bezieht sich auf alle Kombinationen von Output und Zinssatz, bei dem sowohl Geldmarkt als auch Gütermarkt im Gleichgewicht sind - die IS-Kurve bezieht sich auf alle Kombinationen von Output und Zinssatz, bei dem der Gütermarkt im Gleichgewicht ist - die IS-Kurve bezieht sich auf alle Kombinationen von Output und Inflationsrate, bei dem der Geldmarkt im Gleichgewicht ist - die IS-Kurve bezieht sich auf alle Kombinationen von Output und Zinssatz, bei dem der Gütermarkt im Gleichgewicht ist
  • Die makroökonomische Implikation einer vertikalen, langfristigen Phillips-Kurve ist, dass... - nachfrageseitige Politikmaßnahmen die tatsächliche Arbeitslosenquote nicht dauerhaft vom Gleichgewicht entfernen können - Inflation überall und ausschließlich ein monetäres Phänomen ist - große Inflationsraten von einer anhaltenden Boomphase gestoppt werden können - langfristig gesehen Geldillusion der Grund für Arbeitslosigkeit ist - nachfrageseitige Politikmaßnahmen die tatsächliche Arbeitslosenquote nicht dauerhaft vom Gleichgewicht entfernen können
  • Welche Maßnahmen führen im AS-AD-Modell immer zu einer (kurzfristigen) Senkung der Produktion? - expansive Geldpolitik und restriktive Fiskalpolitik - expansive Geld- und Fiskalpolitik - restriktive Geld- und Fiskalpolitik - restriktive Geldpolitik und expansive Fiskalpolitik - restriktive Geld- und Fiskalpolitik
  • Welche Aussage zur kurzfristigen Frist des AS-AD-Modells ist wahr? - in der kurzen Frist ist die Produktionslücke immer negativ - eine restriktive Geldpolitik hat kurzfristig reale Effekte bei flexiblen Güterpreisen - eine expansive Fiskalpolitik senkt kurzfristig die aggregierte Nachfrage - gemäß der kurzfristigen gesamtwirtschaftlichen Angebotsfunktion besteht ein positver Zusammenhang zwischen Auslastungsgrad der Volkswirtschaft und Inflationsrate - gemäß der kurzfristigen gesamtwirtschaftlichen Angebotsfunktion besteht ein positver Zusammenhang zwischen Auslastungsgrad der Volkswirtschaft und Inflationsrate
  • Welche Aussage zur langen Frist des AS-AD-Modells ist falsch? - die Produktion kehrt langfristig zu dem Produktionspotenzial zurück - in der langen Frist entspricht die Inflationsrate der Zielinflationsrate der Zentralbank - die tatsächliche und erwartete Inflationsrate sind gleich, wenn die Produktion ihrem Potenzial entspricht und keine cost-push-shocks vorliegen - die Inflationserwartungen liegen unterhalb der tatsächlichen Inflationsrate, solange die Produktion über dem Produktionspotenzial liegt - in der langen Frist entspricht die Inflationsrate der Zielinflationsrate der Zentralbank