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Motivation und Emotion (Fach) / Selbstkontrolle (Lektion)

Selbstkontrolle und Handlungsmechanismen

Diese Lektion wurde von clarasonnenblume erstellt.

Lektion lernen

  • Was ist das Belohnungsaufschubprinzip? Man schafft es kurzfristige Belohnung zu entgehen, wenn man dafür eine längerfristige Belohnung erhält
  • Wann funktioniert das Belohnungsaufschub-Prinzip besser? - wenn Aufmerksamkeit abgelenkt werden kann, also ist Fokus auf das langfristige Ziel nicht entscheidend
  • Zwischen welchen Verarbeitungssystemen kann man nach Mischel und Metcalfe differenzieren? Heißen Verarbeitungsstrom: Ist unmittelbar mit einer Handlung verbundenSensorisch reiche Repräsentation –> löst Druck aus Verhalten zu zeigen, schwerer Selbstkontrolle auszuüben Kalten Verarbeiungsstrom: löst fast keine Emotionen auskeine unmittelbare Verbindung zum Verhaltenhat hauptsächlich die Funktion, heißes System zu kontrollieren
  • Was besagt der Ansazt von Higgens? = man kann sich erwünschten Endzuständen auf unterschiedliche Weise annähern, unerwünschte Endzustände können auf unterschiedliche Art vermieden werden Anwesenheit von etwas positiven, nicht identisch mit der Abwesenheit etwas negativem
  • Was ist der Volitionsprozess? Phase in der man beginnt sein Handeln zu veränern, dient der Initiierung und Aufrechterhaltung des Handelns 
  • Was beschreibt die Metapher des Rubikon? Rubikon ist Übergang zwischen motivationalen Prozessen der prädezisionalen Phase und volitionalen Prozessen der präaktionalen Phase
  • Was ist nach Mischel eine Ursache für Schwierigkeiten in der Selbstregulation? Reichhaltigkeit der Repräsentation der Versuchung
  • Was ist wichtig für die Realisierung subjektiv schwieriger Ziele?  Bildung von Vorsätzen (Durchführungsbezogenen Intentionen) in der eine spezifische Situation mit einer spezifischen Handlung verknüpft wird.
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