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Ökologie (Fach) / Ökologie (Lektion)

Öko 2. Semester

Diese Lektion wurde von mtueckcr erstellt.

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  • Angenommen die Erdachse würde nicht geneigt sein, dann würde es... Keine Jahreszeiten geben.
  • Viele der großen warmen Trockenwüsten liegen an den Westseiten der Kontinente. Einer der Gründe ist: an den Westseiten ziehen kalte Meeresströmungen mit kalten Luftmassen von den Polen vorbei.
  • Wie regulieren folgende Tiere Ihren Ionenhaushalt (Osmose)? Meeresfische Viele Meeresvögel Meeresfische - indem sie ständig Wasser trinken Viele Meeresvögel scheiden Salz durch Drüsen am Kopf aus.
  • Nahrungskette Wie viele Konsumenten? In Nahrungsketten können nur bis zu 5 Konsumenten vorkommen.
  • In welchem Ökosystem wird am meisten Kohlenstoff abgelagert? in Sümpfen (86 mg C/m²)
  • Wie groß ist der Anteil an Stickstoff in der Atmosphäre? 78%
  • Wie groß ist der Anteil Kohlendioxid in der Atmosphäre? 0,03%
  • In Form von welcher chemischer Verbindung können Pflanzen Stickstoff aufnehmen? Nitrat Ammoniumion
  • Für den Aufbeu welcher Substanz der Pflanze und Tiere ist Stickstoff wichtig? Aminosäuren / Proteine
  • Für den Aufbau welcher Substanz bei Pflanzen und Tieren ist Phosphor wichtig? Adenosin-tri und -di-phosphat (ATP, ADP)
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  • Auf welchem Weg gelangt elementarer Stickstoff (N2) in den Stoffwechsel der Pflanzen und Tiere? Bei Tieren durch: - die Atmung - die Nahrung Bei Pflanzen durch: - durch die Spaltöffnung - in Wasser gelöst über die Wurzelhärchen - über symbiotische Bakterien
  • Welche Vorgänge füren im Frühjahr zur sog. Algenblüte des Phytoplanktons? Das Phytoplankton verzehlt während des Frühjahrs die Nährstoffe die im Winter in hoher Konzentration verfügbahr geworden sind. Es kommt zum raschen Wachstum.
  • Welche Vorgänge führen nach der Algenblüte oftmals zu einem Klarwasserstadium? Das Phytoplankton wird durch phytophage Kleinkrebse verzehrt. Sie vermehren sich parthenogenetisch; Es kommt zu exponentiellem Populationswachstum. Das führt zur raschen Ausbeutung des Nährangebotes und oftmals zum Kahlfrass -> Klarwasserstadium.
  • Durch welche Organismengruppe wird Phosphor bei der biologischen P-Elimination aus dem Abwasser entfernt? Bakterien (insbesondere Spirilium voluntas)
  • Bei zweistufigen Kläranlagen durchläfut das zu reinigende Wasser eine mechanische und eine biologische Stufe. Ordnen Sie die folgenden Kläreinheiten entsprechend der Reihenfolge, in der sie durchlaufen werden. - Faulturm - Sandfang - Belebtschla - Grobrechen- Sandfang- Belebtschlamm- Nachklärbecken- Faulturm- Schlammtrocknung
  • Nach welcher der oben genannten Kläreinheit wird das Wasser dem Vorfluter zugeführt? Nach dem Nachklärbecken
  • Beim Abbau von Bestandsabfall am Boden eines Gewässers wird... Viel Sauerstoff verbraucht Kohlendioxid produziert
  • Aus welchen Teilen der Erde kommen folgende Kulturpflanzen? Weizen Zuckerrohr Mais Zuckerrübe Kaffee Kartoffel Weizen -> Vorderasien Zuckerrohr -> Südostasien / Neuguinea Mais -> Mittelamerika Zuckerrübe -> Europa Kaffee -> Jemen (Arabien, Äthiopien) Kartoffel -> Süd Amerika
  • Welche Aussage trifft zu? - Gerste und Buchweitzen wanderten als Unkräuter in die Felder ein. - Roggen und Hafer wanderten als Unkräuter in die Felder ein. - Viele Kulturpflanzen stammen ursprünglich aus Feuchtgebieten, insbesondere aus Mooren. - - Roggen und Hafer wanderten als Unkräuter in die Felder ein. - Einige Kulturpflanzen stammen aus Spülsäumen von Flüssen, Seen und Meeren - Mistkäfer legen Brutbauten an, in die sie Kot als Larvennahrung einbringen.
  • Aus welcher Region der Erde stammen folgende Haustiere? Kanninchen Katze Haushuhn Esel Truthan Kanninchen -> Mittelmeergebiet Katze -> Ägypten Haushuhn -> Südostasien Esel -> Nord Afrika Truthahn -> Süd Amerika
  • Warum gelingt es vor allem Herdentieren zu domestizieren? Herdentiere folgen dem Alpha-Tier, sie nehmen den Menschen als solches an
  • Warum gelingt es nicht Herdentiere z.B. aus der Gruppe der Antilopen zu domestizieren? Starke Territoralität, Agressivität, großer Raumbedarf (Paarungsterritorien)
  • Welches Haustier ist kein Herdentier? Katze
  • Welche Aussage trifft zu? - Bestandsabfall enthält keine Nahrungsenergie und wird daher von Organismen nicht weiter abgebaut. - Hülsenfrüchte sind für die Gründüngung ungeeignet. - Agrarökosysteme zeichnen sich dadurch aus, dass es in Ihnen auße - Unter den Destruenten gibt es Arten, die anorganische Stickstoffquellen nutzen.
  • Die Verdoppelungszeit der Weltbevölkerung liegt derzeit bei 40 Jahren
  • Chemische Ökologie - Was trifft zu? - Pheromone sind Botenstoffe, die intraspezifisch wirken - Kairomone sind vorteilhaft für den Empfänger -Allomone sind vorteilhaft für den Empfänger - Synomone sind von Vorteil für Sender und Empfänger - Pheromone sind Botenstoffe, die intraspezifisch wirken - Kairomone sind vorteilhaft für den Empfänger - Synomone sind von Vorteil für Sender und Empfänger
  • Was besagt die Mosaik-Zyklus-Theorie? Erklären Sie am Beispiel eines Waldes, was unter dem Zyklus und was unter dem Mosaik zu verstehen ist? Ökosysteme sind nicht im stabilen Gleichgewicht. Teilareale eines Ökosystems durchlaufen desynchrone Zyklen (Jugendphase, Verdichtungsphase, Alters- u./o. Zerfallsphase). In jeder Phase ist die Biozynose in den Teilarealen unterschiedlich zusammengesetzt. Dadurch kommt es zu einem Mosaik von unterschiedlich alten Lebensräumen mit entsprechenden Lebensgemeinschaften. Insgesamt kommt es zu großer Artenvielfalt.
  • Was versteht man unter Autogamie? Selbstbestäubung mit Pollen der selben Blüte.
  • Was versteht man unter Allogamie? Fremdbestäubung mit Pollen aus Blüten einer anderen Pflanze.
  • Nennen Sie 4 Tiergruppen in denen Bestäuber vorkommen Vögel Fledermäuse Fliegen Käfer Bienen Reptilien Marsupialia Beuteltiere
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  • Was versteht man unter Anemogamie? Windbestäubung
  • Was versteht man unter Proterandrie? (Vormännlichkeit) Die Antheren reifen vor den Narben
  • Beschreiben Sie kurz die Vorgänge bei allopatrischer Artbildung und nennen Sie dabei 3 wesentliche Vorgänge. - Mutation - Selektion - Reproduktive Isolation (Aufbau einer Geographischen Barriere)
  • Angenommen, die Erde würde nicht um Ihre eigene Achse rotieren. Dann würde es... andere Hauptwindrichtungen geben
  • Erklären Sie anhand der Luftzirkulationen, weshalb südlich und nördlich der äquatorialen Regenwaldzone Trockengebiete liegen (evtl. mit Zeichnung). Am Aquator steigt feuchte Luft auf, kühlt sich ab und regnet ab. Die trockene Luft zieht in großer Höhe nach Norden und Süden bis sie ca. am 30. Breitengrad wieder absinkt. Dabei verdichtet sie sich und erwärmt sich durch die Verdichtung (Adiabatischer Prozess). Die trockene, warme Luft strömt in geringer Höhe zum Äquator. Dabei entzieht sie dem Land Feuchtigkeit -> Trockengürtel, Wüsten.
  • Wie regulieren Meerwasserfische ihren Ionenhaushalt? Da sie osmotisch Wasser verlieren, trinken sie ständig Meerwasser. Sie müssen dann allerdins das dabei aufgenommene Salz wieder ausscheiden.
  • Von der Globalstrahlung stehen für die Nettoprimärproduktion der Pflanzen zur verfügung: bis zu 6% bis zu 26% bis zu 96% bis zu 6%
  • Definieren Sie Biotop Lebensraum einer Biocönose, also einer Lebensgemeinschaft von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Der Biotop ist durch spezielle Kombinationen von abiotischen Umweltfaktoren geprägt.
  • Im Ozean ist mehr Kohlendioxid enthalten als in der Luft, wie viel mehr? 70x mehr
  • Welche Bedeutung haben Azolla und Anabaena beim Reisanbau insbesondere in Asien Der Wasserfarn Azolla lebt in Symbiose mit der Blaualge (Bakterium) Anabaena. Anabaena fixiert Luftstickstoff. Azolla wird in überfluteten Reisfeldern ausgebracht. Wenn der Farn sich stark vermehrt wird er als Gründünger in den Boden eingearbeitet.
  • Zu welchen Veränderungen kommt es in der Verfügbahrkeit von Nährstoffen im Boden durch sauren Regen? Ca- und Mg-Ionen werden insbesondere durch Schwefelsäure gelöst und ausgewaschen. Folge ist Nährstoffmangel.
  • Welche Schwefelverbindung ist wesentlich an der Kondensation des Wasserdampfes in der Atmosphäre beteiligt? Dimethylsulfid
  • In dimiktischen Seen kommt es zu einer Schichtung des Wassers im... Sommer und Winter
  • Wodurch kommt es zur Übersäuerung der Seen in Skandinavien? Schwefelhaltige Schneefälle, saurer Regen.
  • Durch welche Vorgänge bzw. aus welchen Quellen werden Stickstoff- und Phosphorverbindungen dem Meer zugeführt? Bakterieller Abbau (Remineralisation) von organischer Masse wärend des Sedimentationsprozesses oder im Sediment. Aus untermeerischen Vulkanen sog. "black smokers" Vom Festland über Flüsse
  • In welchen Meeresregionen ist die Primärproduktion sehr hoch? In Küstennähe In Mündungsgebieten von Flüssen
  • Welcher Faktor bestimmt vorrangig die Primärproduktion im Meer? Nährstoffgehalt des Wassers
  • Nennen Sie die Gründe, weshalb nicht oder nur mit hohem Finanziellen und technischen Aufwand gelingt, eine Marine-Aquakultur zur Erzeugung von Nahrungsmitteln des Menschen zu etablieren. Die für die Ernährung der Tiere notwendigen Primärprofuzenten (planktonische Algen) sind mikroskopisch klein und können im großen Maßstab nicht aufgezogen werden. Die Nahrungsketten, die zu den wirtschaftlichen interessanten Tieren führen, sind zu komplex un in Teichen etc. nachgestellt zu werden.
  • Von welchen Wildarten stammen folgende Haustiere ab? Hausrind Hausschaf Hausziege Hausschwein Pferd Haushuhn Hausente Haustaube Hausrind - Auerochse - Eurasien Hausschaf - Mufflon - Vorderasien Hausziege - Bezoarziege - Vorderasien Hausschwein - Wildschwein - Eurasien Pferd - Wildpferd - Eurasien Haushuhn - Bankivahuhn - Südasien Hausente - Stockente - Eurasien Haustaube - Felstaube - Vorderasien
  • Wodurch zeichnen sich anemogame (windbestäubte) Blüten aus? Sehr kleine Pollen Große Narbe Blütezeit vor Laubaustrieb