Mikroökonomik (Fach) / Mikro (Lektion)
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BWL
Diese Lektion wurde von nadusch erstellt.
- Eine Funktion, die nicht homogen ist, hat nie konstante Skalenerträge. Richtig
- Bei Produktionsfunktionen mit konstanten Skalenerträgen ist die kurzfristige Kostenfunktion eine Ursprungsgerade. Falsch
- Die Produktionsfunktion F(K,L) =K(hoch a)L(hoch b)/(K + L)(hoch a+b−1) hat konstante Skalenerträge. Richtig
- Die Grenzkostenfunktionen homogener Produktionsfunktionen mit abnehmenden Skalenerträgen sind stets Geraden. Falsch
- Die Präferenzen einer Konsumentin bezüglich Güter- und Freizeitkonsum erfüllen die Annahme der strengen Konvexität, wenn für sie gilt: „Nach jeweils zwei Stunden am Strand möchte ich einen Schirmchendrink.“ Falsch
- Ein risikoaverser Konsument wird stets die faire Versicherung einer unfairen Versicherung vorziehen. Falsch
- Sind die Indifferenzkurven eines Konsumenten fallende Geraden, so muss deshalb nicht die Annahme der Nichtsättigung verletzt sein. Richtig
- Bei Marshallschen Nachfragefunktionen, die homogen sind vom Grade 0, ist der Konsument frei von Geldillusion. Richtig
- Das „Harberger Dreieck“ entspricht der Änderung der Konsumentenrente beim Übergang von vollkommener Konkurrenz zum Monopol. Falsch
- Falls die Nachfrage nach Kapital sinkt, wenn der Preis für Arbeit steigt, dann gilt für die Kreuzpreiselastizität: E K,w < 0 Richtig
- Die Eigenpreiselastizität der Arbeitsnachfrage gibt an, wie sich die Nachfrage nach Arbeit prozentual verändert, wenn der Lohnsatz um 1% steigt. Richtig
- Bei vollkommener Konkurrenz ist die Produzentenrente maximal. Falsch
- Die kurzfristige Angebotsfunktion bei vollkommener Konkurrenz beginnt im Minimum der Grenzkosten. Falsch.
- Ein Monopol existiert längerfristig nur, wenn gesetzliche Regelungen es vor Markteintritt schützen. Falsch
- Ein Monopolist mit positiven Grenzkosten bietet nie im elastischen Bereich der Marktnachfrage an, da sein Grenzerlös negativ wäre. Falsch
- Die kurzfristige Kostenfunktion verläuft nie unterhalb der langfristigen Kostenfunktion. Richtig
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- Das Gesetz von Walras ist nur dann gültig, wenn jeder Haushalt sein gesamtes erwartetes Einkommen für Güterkäufe auszugeben plant. Richtig
- Das Gesetz von Walras impliziert, dass nicht auf allen Märkten gleichzeitig ein positiver Angebotsüberhang bestehen kann. Richtig
- Ein totales Konkurrenzgleichgewicht setzt voraus, dass sich alle Unternehmen in ihrem Gewinnmaximum befinden. Richtig
- Das Konkurrenzgleichgewicht in einer Zwei-Personen-Tauschökonomie lässt sich graphisch als Schnittpunkt der beiden Tauschkurven darstellen. Falsch
