Mund- und Zahnpflege (Fach) / Mund- und Zahnpflege (Lektion)
In dieser Lektion befinden sich 9 Karteikarten
Mund- und Zahnpflege
Diese Lektion wurde von Rose1989 erstellt.
- Einteilung der Mundhöhle? Mundhöhle-Carotasois->ist der Beginn des Verdauungstrakt * >dient der Nahrungsaufnahme und der Atmungeingeteilt in Mundhöhlenvorhof und MunhöhleMundhöhlenvorhof-Bereich zwischen Lippen und Zähne,Wangeninnenseiten gehören dazu.Lippen sind mit dünnen,verhornenden Plattenepithel bedeckt,darunter sind zahlreiche Blutgefäße-LippenrotMundhöhle-Bereich zwischen den Zähnen und den SchlundendeAntwort
- Was finden wie in der Mundhöhle? bzw.Muskeln Zähne,Zunge,Gaumen-harten Gaumen und weichen Gaumen, 3paarige angelegten Speicheldrüsen,Gaumenzäpfchen,schleimhaut mehrschichtig nicht verhornendes Plattenepithel verschiedene Muskeln: Mundringmuskel= M. orbicularis/zweibauchigeMuskel=M.digastricus/Wangenmuskel= M. buccinator/Kaumuskel=M.maseter sorgen im Zusammenspiel dafür,dass wird den Mund öffnen und schließen können und die Speisen mit hilfe der Zunge hin und her bewegen können.
- Mundschleimhaut und physiologische Mundflora Mucosa (Schleimhaut) wird durch den Speichel feucht gehalten Mundhöhle bei der Geburt steril/Aufbau in den ersten Lebenstagen durch Atmung und Nahrungsaufnahme/aufrecht erhalten durch 200-400 Pilze und Bakterien (Mikroorganismen) Lebewesen und Gewebe bilden ein wünschenswertes System, das mehr oder weniger konstant bleiben sollte,weil eine gesunde Mundschleimhaut die Voraussetzung ist für den erfolgreichen Schutz gegen pathogene Keime.
- Die Anzahl der Mikroorganismen verändert sich: >mit zunehmenden Alter (schleimhaut trockener) >durch Flüssigkeitsmangel >durch heradgesetzten Gesundheitsstatus >durch Medikamente->(antibiotika,Cortison) >durch den tageszeitlichen Rhytmus-> im schlaf bei Mundatmung steigt die Keimzahl
- Nenne Schutzfunktionen des Körpers um Infektionen innerhalb der Mundhöhle zu verhindern. 1.Feutchtigkeit:-Speicheldrüsen halten die Mundschleimhaut feucht,dadurch wird eine Austrockunung verhindert u. damit verbundenen Entsteheung von defekten verhindert. 2.Kolonisationsresistenz:(Kolonisation=Keimsiedelung) Ist die Mundhöhle von einer intakten Mundflora besiedelt können pathogene Keime nicht eindringen,weil die Mundhöhle gegen diese Keime resistenz ist. 3.pH-Wert (6)7=Neutral darunter Sauer,darüber Alkalisch) Der pH-Wert der Mundhöhle liegt bei 6.7 (schwachsaures Milliu)-und er kann bei der Nahrungsaufnahme kurzfristig verändert werden 4.Ernährung-Die sollte aus physiologischer Sicht viel abwechlungsreicher und ausgewogen sein. -nachhaltig wird die Mundflora durch zuviel Zucker u.weiße Mehle verändert. 5.Enzymatische Faktoren: -bei Vollwerternährung ensteht eine starke Enzymtätigkeit,fermente sind Katalysatoren die biochemische reaktionen auslösen oder hevorruffen.-Bereits beim kauen der Nahrung wird durch Stoffe aus den speichel die Kohlenhydratverdauung eingeleitet.
- Zahnenentwicklung Zahnanlage entwickeln sich in der 6.Embryonalwoche aus den Ursprung des Bindegewebes (Mesenchym) Die weitere Entwicklung sit von 3 Faktoren abhängig: 1.vom Parathormonen der Epithelkörperchen (4 linsengroße Nebenschilddrüse)-regulieren den Calciumaufbau- und Abbau im Knochen notwendig für die Zahnhärte Callciummangel während der Schwangerschaft führt zu:-mangelnder Schmelzbildung-Verkürzung derZahnwurzel-verspäteter Zahndurchbruch oder-ausbleiben des Zahndurchbruches 2.vom Vit.C-notw. zur Ausbildung d. Zahbeines Zellen zur Zahnbeinbildung sin Odontoblasten,eingelagert am zw.Zahnbein und Zahnmark Vit.C-Mangel währen der Schwangerschaft führt zu Zahnwachstumstörungen 3.vom Vit.D -notw. führt die Entwicklung von Kalksalzen (Knochenhärte) Vit.D-Mangel führt zur Knochendegeneration und zum Zahnverlust
- Form und Anordnung der Zähne Anordnung=Form der beiden Kiefer Ober-und Unterkiefer sind unterschiedlich in ihrer Form. Oberkiefer ist etwas gößer als Unterkiefer sodass die Zähnreihen beim beißen und Kauen nicht genau aufeinandertreffen,so entsteht eine Scherwirkung. Verstärkung des Bisses ergibt sich daraus,dass jeder Zhan in einer Zahnreihe auf 2 Zähne der anderen Zahnreihen trifft. Zähnen dienen nicht der Zerkleinerung der Nahrung, sondern sie sind uns eine Hilfe beim sprechen,denn wir benötigensie zur Sprache-u.Lautbildung. Außerdem gehören die Zähne zu unseren persönlichen schmuck.Um uns diesene Schmuck lange zu erhalten,sollte sie immer gut gepflegt werden.
- Aufbau eines Zahnes Zahnkrone/Corona:Zahnfleisch:-sichbarer Teil des Zahnes,der aus der Mundhöhle ragt. Zahnschmelz/Adamantin:Enamelum:-härteste Substanz des menschl. Körpers. bersteht aus Mineralsalzen,die Fluor,Calcium und Phosphat enthalten.Frei von Blutgefäßen u. Nerven. Verlust von Zahnschmelz,kann nicht ersetzt werden,da die schmelzbildenden Zellen,die Adamanttoblasten,vor dem Zahenen des Säuglinge zugrunde gehen. Zahnbein/Dentin:Hauptmasse des Zahnes u.wird aus Bindegewebszellen gebildet. Zahnzement/Cementum: Aufbau und Zusammensetzung entspricht der Knochengewebe.Es umschließt als dünne Schicht aus dem Zahnbein gebildeten Zahnwurzeln. Zahnhals/Collum dentis: schmaler Bereich zw. Zahnkrone u. Zahnwurzel. leiht außerhalb der knöchernen Alveole u. ist vom Zahnfleisch umschlossen Zahnfächer/Alveolen.knöcherne Fortsätze des Ober-u. Unterkiefer,als keline Fächer dem Zahn als Halteort dienen. Zahnwurzel/Radix: ligt im knöcheren Zahnfach u. ist von einer dünnen,festen Bindegewebsschicht,der Wurzelhaut=Perodontium,umgeben.Anzahl der Wurzel ist unterschiedlich (1-3). Zahn wird durch elastische Bindegewebsfasern in Alveolen fixiert. Zahnmark/Zahnhöhle: kanalartiger Hohlraum mit Bingewebe,reich an Blutgefäßen u. Nerven.Zw. zahnhöhle u. Zahnbein liegen die Zellen,Odontoblasten,die das Zahnbeinaufbauen u. bei bedarf ersetzen. Zahnfleisch/Gingiva:Zwischenräume zw. den Zähnen u. vom Zahnfleisch vollständig ausgefüllt.Zahnfleisch reich an Blutgefäßen u. sieht rosig aus. Antwort Erklärung « Zurück zu den Karteidetails Seite melden hilfe | weblog | nutzungsbedingungen | impressum
- Nenne 3 Speicheldrüsen (deutsch/lat.)! die Ohrspeicheldrüse (Glandula parotidea oder Parotis), die rein serös ist, die Unterkieferspeicheldrüse (Glandula submandibularis, bei Tieren als Glandula mandibularis bezeichnet), die beim Menschen gemischt sero-mukös mit überwiegendem Anteil an serösen Endstücken, bei den meisten Tieren überwiegend mukös ist, und die Unterzungenspeicheldrüse (Glandula sublingualis), die beim Menschen gemischt muko-serös mit überwiegendem Anteil an mukösen Endstücken, bei Tieren eher serös ist. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere kleine Speicheldrüsen in der Wand der Mundhöhle, die nach ihrer Lage bezeichnet werden: Lippendrüsen (Glandulae labiales) Wangendrüsen (Glandulae buccales) Zungendrüsen (Glandulae linguales) Mahlzahndrüsen (Glandulae molares) Gaumendrüsen (Glandulae palatinae) Geschmacksdrüsen (Glandulae gustatoriae): Spüldrüsen der Geschmacksknospen (Synonym: Ebner-Drüsen)
