Vegetationstechnik (Fach) / Vegetationstechnik (Lektion)
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Vegetationstechnik
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- Granulatdünger für Flächendüngung Blaukorn Floranid Permanent
- Flüssigdünger für Blattdüngung und Substratdüngung Wuxal Top N Vitanica Si
- Depotdünger für Vorratsdüngung Manna Dur Baumfutter
- Wann kein Chlorid düngen? bei salzempfindlichen Pflanzen
- Zeigerpflanzen Vernässung Potentilla anserina Juncus bufonicus Poa trivialis Ranunculus repens
- kalkdünger kohlensaurer Kalk Branntkalk
- warum Blaukorn nicht alleine düngen keine Langzeitwirkung auf die Dauer zu wenig N
- helles Gras wächst nicht Fehldiagnose als N Mangel es ist Fe Mangel Eisen oft vorhanden aber nicht verfügbar
- RAL Gütesicherung bei Komposten. Anhaltspunkte Flächensumme von Fremdstoffen 25 cm²/l Steingehalt zuordbar, rückverfolgbar
- Vorteile Mulchen Erosionschutz schnelle Erwärmung der Erdoberfläche unterdrückt Unkraut 5-10 cm auftragen da wenig Nährstoffe N Ausgleichsdüngung da weites C:N Verhältnis verringert Verdunstung Frostschutz
- Ausgangsstoffe Substrat organ. Stoffe minerl. Stoffe synthetische Stoffe
- was bewirkt Kalkdüngung Beseitigung von austauschbarem Al Erhöhung der Basensättigung Verhinderung der Zerstörung von Silikaten Zufur von Ca Veränderung der Nährstoffverfügbarkeit Erhöhung der biologischen Aktivität und somit der Effekt auf Gefügebildung
- Wasserdurchlässigkeit (Vegetat) 3 Luft zw Boden in Poren gegliedert Mittel- und Feinporen für Pflanzung geeignet je höher vorgesehene Belastung desto höher die Wasserdurchlässigkeit
- Poren gut Mittelporen Feinporen
- Substrate gute Alternative zu Oberboden müssen für Zweck geeignet sein enthalten fast keine Unkräuter dürfen keine Stoffe haben die Umwelt belasten
- Baumverankerungen Böcke Unterflurverankerung Schrägpfahl Senkrechtpfahl Drahtanker Senkrechtpfähle in Windrichtung oder Fließ oder Fahrtrichtung vo der Pflanzung einschlagen 30 cm 10 - 25 cm unter Kronenansatz Verletzungsfreie Verbindung
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- Ziel von Baumpflanzungen Funktionserfüllung (gestalterisch, architektonisch, landschaftsprägend) Entwicklungsfähigkeit gemäß Begrünungsziel
- Vorteile für Pflanzgruben in Tiefe erweitern Schutz der Wurzeln vor oberflächennahen BEschädigung Schutz der Verkehrsflächen vor Beschädigung bessere Wasseraufnahme bessere Verankerung
- Schadensursachen 8 Feuer Erosion Bodenverdichtung Baugrundverdichtung mechan. Beschädigung chem. Verunreinigung Bodenversiegelung GW Absenkung
- Schutz auf der Baustelle 8 von Vegetationsflächen Zaun 2m hoch Abstand 1,5 m des Wurzelbereichs vor Bodenauftrag Abstand mind. 1m des Wurzelbereichs vor Bodenabtrag vor Feuer Abstand Feuerstelle 5 m, offenes Feuer 20 m des Wurzelbereichs bei Gründungen Abstand 1,5 m des Wurzelbereichs vor Verdichtung kein Lagerplatz unter Bäumen keine Leitungsverlegung
- Schutzmaßnahmen DIN 18920 Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen, Vegetationsflächen gilt für Planung und durchführung
- optimierung der Lebensbedingung von Bäumen in der Stadt Baumart Pflanzgrubenbauweise Substrate Belüftungs und Bewässerungssysteme Schutzmaßnahmen gegeb mechan. Verletzung besondere Vor- und Nachsorge bei Großbaumverpflanzung
- Mindestanforderungen an Knollen/Zwiebeln 6 sortenecht unverletzt frei von Fehlern gut entwickelt gesund sauber
- RSM Angaben 5 anwendungsbereich Klima Standort Pflegeansprüche Belastbarkeit Aussaatmenge
- fürRSM Mischungspartner 5 Korngewicht Keimdauer Keimquote Wachstumsverhalten in der Anwachsphase Konkurrenzverhalten
- Ziele der Rasenzüchtung kurztriebige Narbe wenig Schnittgut sattgrüne Narbe hohe strapazierfähigkeit hohe krakheitsresistenz schnelles Auflaufen dicht, kräftig schnelle regeneration verbesserte Winterhärte hohe Keimkraft
- Zierrasen Agrostis stolonifera Agrostis cappilaris
- Gebrauchsrasen Festuca arundinacea Festuca rubra
- Strapazierrasen Lolium perenne Poa pratensis
- Schatten Rasen Sorte Poa supina
- Arten spezifische Keimbedingungen Kältekeimer Kühlekeimer Wärmekeimer
- keimdauer Lolium perenne Poa pratensis Festuca rubra 7-15 Tage 14-24 10-18
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- bautechnsiche Vorraussetzung Dacbegrünung DAchkonstruktion Dachneigung Tragfähigkeit Dachabbdichtung An- und Abschlüsse
- Lastberechnung Dach ständige LAst (alle Schichten wassergesättigt) + Verkehrslast (Wind, Schnee, Betreten)
- Veeationsformen Dach Moos Moos-Sedum Sedum-Moos-Kraut Sedum-Gras-Kraut Gras-Kraut
- Ingenieurbiologie Def lebendige Gestaltung der Umwelt durch naturnahes Bauen lebendige BAustoffe Ersatz/Ergänzung zu herkömmlichen Ingenieurbau Wasserbau: Hang-Ufersicherung, Erosionskontrolle überall anwendbar, wo Pflanzen als lebender Baustff gut wachsen können
- Ing. Techn. Funktion 6 Schutz der Oberfläche vor Erosion Schutz vor Steinschlag Windschutz Bodenbindung Entwässerung Verringerung der Fließgeschwindigkeit
- Ing. Ökolog. Funktion 6 Windschutz Lärmschutz Bodenentwässerung Beschattung Verbesserung des Wasserhaushalts Immissionsschutz
- Ing. ökonom Funktion Einsparung von Baukosten Einsprung Unterhaltungskosten Schaffung nutzbarer Grünflächen
- Ing. gestalter. Funktion Ausheilen von Wunden Eingliederung der Bauwerke in Natur Sichtschutz Bereicherung des Landschaftsbilds
- Mäander Abfolge von Flussschlingen, die sich in Abschnitten mit geringem Sohlgefälle nd gleichzeitig Transport von GEschiebe bilden
- nicht lebende Bauweisen Wasserbau Stein u Holz Sohlenbeeinflussung Ufersicherung Einleitung von Uferdynamik Schutz vor Hochwasser Verbesserung der Gewässerqualität Steinmatte, Steinwalze, Steinbuhne, Raubaum
- kombinierte Bauweisen Wasserbau Stein Holz Pflanzenteilen Abflussminderung ähnlich wie nicht lebende Bauweisen Holzkrainerwand, Palisaden, bepflanzte Steinschüttung, bepflanzte Seinwalzen
- lebende Bauweisen im Wasserau Pflanzenteilen, bewurzelten Pflanzen Uferschutz Abflussminderung Begrünung Steigerung der ökolog. u. gestalt. Qualität Uferfaschine, Setzstange, Röhrichtwalze, Flechtzaun, Röhrichtpflanzen
- lebende Bauweisen Erdbau Erosionsschutz Drainage erhaltung von Pflanzenbeständen Gestaltung Übergänge zum Wasserbau möglich Rhizompflanzung, HAngfaschine, Heckenlage, Heckenbuschlage, Pflanzung
- kombinierte BAuweisen im erdbau Stein Holz Pflanzenteilen Eroionsschutz Hangstabilisation Förderung Fora/Fauna Gestaltng begrünte Böschungsschutzmatte, bepfl. Betonkrainerwand, begr. Trockenmauer, bepflanzte Geotextilmatte m Drahtnetz
- Heumulchsaat Gewinnung durch Heuernte Ausbringung von samenhaltigen angewelktem Aufwuchs/Heu
- Wiesendruschsaat Gewonnen durch Drusch bei der Heuernte
- Heublumensaat samenreiche Reste des Bergheus werden mehrer cm dick aufgetrgen
- Mulchsaat Streuung von wachstumsfördernden Mittel, dann 10 cm dicke Mulchschicht mit langhalmign Stroh aufbringen
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