Sportpsychologie (Fach) / ph-Ka (Lektion)

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Fragen auswendig

Diese Lektion wurde von steffimeinhardt erstellt.

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  • Welche Präsentationssünden gibt es? Überfrachten, vorlesen,zu viele Details, fehlender Blickkontakt , zu wenig Vorbereitung, Pannen  
  • Nenne Formen der schriftlichen Ausarbeitung Minis: Rezension, Abstract, Handout, Disposition Maxis: BA- Arbeit, Seminararbeit
  • Wie ist denn Angst definiert? Schutzmechanismus, Kontrollverlust (Schwierigkeitsgrad nicht angemessen), Ahnung (entwickelt sich), negative Emotionen, Zustand von Erregung und Belastung, gekennzeichent durch körperliche Symptome von Anspannung, zukunftsorientiert ›Angst< Person                          ‹                                       ›                Situation Abhhängig von der Kontextsituation Angst im Sport ist gegenstandsbezogen
  • Ängstlichkeit - man ist ängstlich (internal/ Eigenschaft) man hat Angst in bestimmten Situationen (situational-Kontext)
  • Furcht existiert im Sport nicht in der Psychologie ist sie gegenstandsbezogen
  • Merkmale von Angst, Furcht und Ängstlichkeit psychologisch stehen in Beziehung zueinander ANGST verschwindet langsam oder bleibt bestehen, nicht unbedingt konkrete Gefahr, anhaltend, gegenstandslos Furcht objektbezogen, zeitlich beschränkt, konkrete Gefahr, auf Gefahrensignal Ängstlichkeit überdauerndes Persönlichkeitsmerkmal, vorallem bei leistungsbezogenen Tätigkeiten
  • Ist Angst immer negativ besetzt oder kann man Angst auch positive Seiten abgewinnen? man wagt sich immer erst an eine Übung wenn man sie sich zutraut, vorher schützt einen die Angst vor der erhöhten Verletzungsgefahr.
  • Was hat Angst mit Kompetenz (im Sport) zu tun? Konzentration, Herzklopfen, Puls steigt an = Vorstartzustand, Lampenfieber Angst im Sport fällt je nach Erfahrungsstand unterschiedlich aus. Bsp. Tauchen. Unerfahrene haben keine oder wenig Angst vor dem Auftauchen.
  • Welche Angsttheoretischen Ansätz gibt es? kognitive Psychologie, Behavioristischer Theorien, Psychoanalytische Theorien
  • Behaviorismus Zwei-Phasen-Theorie von MOWRER (1960)•Angst als eine innere Reaktion, die durch•klassische Konditionierung gelernt wird• 1. Phase: Angst durch klassischeKonditionierung•2. Phase:Angststabilisierung  
  • Formen der Angst Angst vor... Blamage (Auftrittsangst) Versagen (Leistungsangst) Folgen Unbekanntem (Kontrollverlust) Existenzangst ( Verletzungen- körperlicher Schmerz)
  • Angstdiagnostik per Eindrucksdiagnostik in Sportgruppen Z.B. Verhaltensmerkmale-Passivität bis zur Verweigerung, Zögern, Drückebergerei-Aggressivität, Großsprechertum•Z.B.MotorischeMerkmale-Verkrampfung, Verspannung, gehemmte und unkoordi-nierteBewegungen, Fehlanpassungen, Fehlleistungen
  • Welche Möglichkeiten der Präventiongibt es? Angst vor / beim ??? Angstreduzierung?
  • Welche Möglichkeiten der Interventiongibt es? Interventions-verfahren: Systematisches Desensibilisieren, Systematische Bekräftigung, Modelllernen, Entspannungsverfahren, Selbstinstruktionen