Psychotherapie (Fach) / Psycho (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 140 Karteikarten

Beschreibung

Diese Lektion wurde von Frollein erstellt.

Lektion lernen

  • OPD - Achsen I: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen II: Beziehung (Perspektive A und B) III: Konflikt   IV: Struktur V: ICD-10 Syndrome
  • Achse II: Beziehung Inhalt? Perspektive A  Pat erlebt sich immer wieder so. Pat erlebt andere immer weider so   Perspektive B Andere erleben den Pat immer wieder so. Andere erleben sich ggü Pat. immer wieder so
  • Achse III: Konflikt Abhängigkeit vs Autonomie Unterwerfung vs Kontrolle Versorgung vs Autarkie Selbstwertkonflikte Überich und Schuldkonflikte ödipal-sexuelle Konflikte Identitätskonflikte
  • Achse IV: Struktur Inhalt? Selbsterleben Selbststeuerung Abwehr Objekterleben Kommunikation Bindung    
  • Methoden der Analyse (Spiegeln,) Konfrontieren, Klären, Deuten, Durcharbeiten
  • interne Validität misst das, was gemessen werden soll
  • Relatives Risiko Es drückt aus, um welchen Faktor sich ein Risiko (beispielsweise für eine Erkrankung) in zwei Gruppen unterscheidet. Es wird also das Verhältnis der Wahrscheinlichkeiten für ein Ereignis/Merkmal dargestellt. ...
  • Welche Alkoholmarker gibt es? Gamma-GT , CDT
  • Wann ist die Resilienz hoch? beim Erleben von Engagement Kontrolle Herausforderung
  • Wirkfaktoren Psychotherapie nach Grawe Therapeutische Beziehung Ressourcenaktivierung Problemaktualisierung motivationale Klärung aktive Hilfe zur Problembewältigung  
  • Wissen explizites (-semantisches u episodisches Wissen) implizites (-prozedurales Wissen)
  • Attributales Risiko Anteil der Erkrankungen, der mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Risikofaktor zurückgeführt werden kann
  • Alkohol - Typen nach Jellinek Alpha: Erleichterungstrinker Beta: Gelegenheitstrinker Gamma: Süchtiger Trinker Delta: Spiegeltrinker Epsilon: Quartalssäufer
  • Entzugserscheinungen Alkohol Zittern, Schwitzen, Unruhe, Angst, Depression, Krampfanfälle, delirante Zustände, epileptische Anfälle , produktiv-psychotische Symptome
  • Entzug Opioide Schwitzen, Zittern, Unruhe, Schmerzen, Tachykadie, Übelkeit, Durchfall, Angstzustände
  • Entzug Cannabinoide Gelegentlich nach hochdosiertem Gebrauch: Schwitzen, Erbrechen, Schlafstörungen, Unruhe
  • Sedativa und Hypnotika Entzug Zittern, Schlaflosigkeit, Angstzustände und (mit Verzögerung manchmal) Krämpfe Delirium
  • Kokain Entzug depressive Verstimmungen, Ängste  kaum körperlich
  • Halluzinogene Entzug keine körperlichen Beschwerden   Reizbarkeit, Unruhe, Drang zur Wiedereinnahme
  • Amphetamine Entzug Mundtrockenheit Schlaflosigkeit, Unruhe Stimmungsschankungen, Depression, Angst, paranoid-psychotische Reaktionen
  • unreife Abwehr psychotische Projektion psychotische Verleugnung Spaltung Introjektion projektive Identifizierung
  • realitätsnähere Abwehr Identifikation nicht-psychotische Projektion
  • Reifere Abwehr Intellektualisierung Affektualisierung Affektisolierung Ungeschehenmachen Reaktionsbildung Rationalisierung Verschiebung Wendung gegen das Selbst Verdrängung
  • Reife Abwehr Sublimierung
  • Erikson: Stadien der Identitätsentwicklung Urvertrauen vs -misstrauen Autonomie vs Scham Initiative vs Schuldgefühl Werksinn vs Minderwertigkeitsgefühl Identität vs Identitätsdiffusion Intimität vs Isolierung Generativität vs Stagnation ...
  • tiefgreifende Entwicklungsstörungen Manifestierung in den ersten 5 Lj. Qualitative Beeinträchtigung d sozialen Interaktion eingeschränktes, stereotypes, sich wiederholende Repertoire von Interessen u Aktivitäten nicht bei allen ist Intelligenz ...
  • Ich-Psychologie Ich = starke, unabhängige Kraft.  Ich strebt unabhängig vom Es  nach Macht und Kompetenz
  • Selbstpsychologie (Kohut) Betonung der Bedeutung der Beziehung zu anderen Menschen für die Entwicklung   durch Unterstützung von den ersten Selbstobjekten geprägt
  • Psychische Voraussetzungen des Pat für Psychoanalyse ... Fähigkeit zur Regression (Primärprozess) Fähigkeit zur kognitiv-emotionalen Verarbeitung (Sekundärprozess) --> Fähigkeit zur Ich-Spaltung   Günstig zudem: hohe Motivation ausreichende Ich-Stärke ...
  • Aufgaben der gesetzlichen Rentenversicherung SGB VI Erhaltung, Besserung u Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, der Gewährung von Renten an Versicherte wg Erwerbsminderung etc
  • Aufgaben Unfallversicherung SGB VII bei Berufskrankheiten oder Unfällen bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg -> Gesundheitsgefahren verhüten oder entschädigen
  • Berufsausübung nach Art. 1 §1 des Psychotherapeutengesetzes nur Psychotherapie ausüben, wenn Approbation vorliegt
  • Aufgabe des gemeinsamen Bundesausschuss bestimmt in Richtlininien den Leistungskatalog bzw was bezahlt wird
  • wissenschaftlicher Beirat erstellt Gutachten zur Entscheidung der Anerkennung best. PT-Verfahren
  • Formen paradoxer Intervention Reframing Utilisation Symptomverschreibung Rückfallvorhersage
  • Operante Verfahren zum Verhaltensaufbau shaping chaining prompting fading Premack (die Belohnung ist hier das Verhalten, das vom Probanden gerne durchgeführt wird)   zum Verhaltensabbau response cost (vgl. Token) (z.B. ...
  • 3 Zusatzvariablen nach Rogers (neben den 3 Basisvariablen) ... - der Klient befindet sich in einem Zustand der Inkongruenz - der Klient nimmt zumindest in Ansätzen die Empathie und unbedinge Wertschätzung des Therapeuten wahr - es besteht ein psychologischer Kontakt ...
  • Ich-Funktionen nach Hartmann Wahrnehmen, Erinnern, Denken, Lernen, Planen, Überprüfen der Realität Vermitteln zwischen Es, Über-Ich u Realität Angstentwicklung Schutzfunktionen und Abwehr  
  • Funktionen des Selbst Selbstwahrnehmung Selbststeuerung Abwehr Objektwahrnehmung Kommunikation Bindung ?? Bei strukturellen Störungen besteht kein kohärentes Selbst- o Identitätsgefühl
  • Unterschiede DSM IV und ICD 10 ICD: Internationale Gemeinschaftsarbeit   DSM IV: Trennung zw Kindern u Erwachsenen Berücksichtigung kultureller Unterschiede Einsatz von Entscheidungsbäumen keine Validitätsangaben Skalierung kategorial ...
  • eigenständige dissoziative Störungen im ICD 10 - d. Amnesie - d. Fugue - d. Stupor - d. Bewegungsstörungen - d. Krampfanfälle - d. Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen
  • Typische Symptome depressiver Episoden Stimmungseinengung Antriebshemmung innere Unruhe gestörter 24-Std-Rhythmus  
  • Somatische Symptome depressive Episode Interessenverlust oder Verlust der Freude an normalerweise angenehmen Aktivitäten Mangelnde Fähigkeit, auf eine freundliche Umgebung oder freudige Ereignisse emo­tio­nal zu reagieren Frühmorgendliches ...
  • Welche unerwünschten Reaktionen sind bei der Anwendung ... entspannungsinduzierte Ängste erhöhte Bildung von Magensäure Verstärkung der Ateminsuffizienz
  • 11 Wirkfaktoren in der Gruppentherapie nach Yalom Hoffnung auf Heilung Universalität des Leidens Mitteilung von Informationen Altruismus korrigierende Rekapitulation der Primärfamilie Techniken des mitmenschlichen Umganges Nachahmendes Verhalten Interpersonales ...
  • Komponenten der Hardiness Commitment Control Challenge
  • Ebenen des (Un-)Bewussten (Sandler und Sandler) Vergangenheitsunbewusstes , Gegenwartsunbewusstes, Bewusstes
  • differentielle Indikation Welche Form der PT bei wem indiziert ist
  • Chronische Schmerzstörungen mind 6 Mon Schmerzen in einer oder mehreren anatomischen Regionen Ausgangspunkt in einem physiologischen Prozess oder einer körperlichen Störung haben. Psychischen Faktoren wird eine wichtige Rolle ...
  • Somatisierungsstörung F45.0 multiple, wiederholt auftretende und häufig wechselnde körperliche Symptome, mind 2 Jahre vorher lange und komplizierte Patienten-Karriere  ohne Ergebnis Die Symptome können sich auf jeden Körperteil ...