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Heilpraktiker Ausbildung

Diese Lektion wurde von KuhBertha erstellt.

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  • welche Aufgaben hat das Hormonsystem? Steuerung und Regulation von wichtigen Organfunktionen und Stoffwechselvorgängen durch Hormone   
  • was sind Hormone? Hormone sind Wirkstoffe, die von den endokrinen Drüsen produziert  werden.  Hormone sind Botenstoffe, die lebenswichtige Vorgänge im  Organismus einleiten und steuern chemisch bestehen sie aus Eiweißen ...
  • Hormone: Aminosäurenabkömmlinge sind? Thyroxin                             ---------Schilddrüse T4, T3 (Trijodthyronin)     ---------     "    --------   Adrenalin                          --Nebennierenmark--- ...
  • Hormone der Schilddrüse ?   T4,T3 (Trijodthyronin) Calcitonin
  • Hormone des Nebennierenmarks: Adrenalin und Noradrenalin     weitgehend wasserlöslich
  • Peptidhormone des Hypothalamus/HHL ? Oxytocin und ADH
  • Peptidhormone des Hypothalamus: Releasing und Inhibiting Hormone Oxytocin ADH         wasserlöslich
  • Peptidhormone des HVL STH, TSH, LH, FSH, ACTH, Prolaktin         sind wasserlöslich
  • Peptidhormon der Schilddrüse: Calcitoin         wasserlöslich
  • Peptidhormon der Nebenschilddrüse Parathormon
  • Peptidhormon des Pankreas: Insulin         wasserlöslich
  • Steroidhormone der Nebennierenrinde: Aldosteron und Cortison und Androgene ZONA: glomerulosa               fascicularis               reticularis         teilen sich von Cholesterinen ab und somit fettlöslich
  • Steroidhormone der Gonaden: Testosteron Östrogen und Progesteron       fettlöslich
  • glandotrope Hormone sind: wirken auf untergeordnete Hormondrüsen z.B: FSH LH TSH ACTH  
  • FSH: das Follikel stimulierende Hormon, das auf die Eierstöcke wirkt, dort die Östrogenbildung und die Eiteilung fördert. Bei Männern fördert es Spermiogenese und Hodenentwicklung
  • Symptome des Phäochromocytoms: anfallsweise auftretender Bluthochdruck schwitzen Aufregung Tachykardie
  • Wirkung von Glukokorticoiden: Blutdrucksteigernd Vasokonstriktiv Glukosebildung aus Eiweißen Glukosebildung aus Fetten Glukosebildung aus Kohlehydraten
  • Aldosteron: ist ein Mineralokorticoid, für die Regulation des Wasserhaushaltes im distalen Tubulus der Nieren zuständig und fördert hier die NA Rückresorption. Hierdurch steigt der osmotische Druck des Blutes
  • Symptome des Phäochromocytoms: anfallsweise auftretender Bluthochdruck schwitzen Aufregung Tachykardie
  • Phäochromozytom ist: ein hormonproduzierender (Adrenalin,Noradrenalin)Tumor des NNM 90% benigne
  • Symptome des Phäochromocytoms: anfallsweise auftretender Bluthochdruck schwitzen Aufregung Tachykardie Gewichtsverlust sekundärer Diabetes mellitus
  • Insulin: fördert den Einbau von Glucose in die Zellen bewirkt die Umwandlung von Glukose zu Glykogen bewirkt einen Abfall des Blutzuckers fördert den Einbau von Fetten in das Fettgewebe fördert die Eiweißsynthese ...
  • Welche Funktionen haben die Schilddrüsenhormone? Erhöhte Erregbarkeit von Nerven und Muskeln erhöht den BZ Spiegel fördert das Wachstum steigert die Verbrennungsvorgänge von Kohlenhydraten      
  • ein akuter Ausfall der NNR führt zu? Salzhunger(Aldosteron) verringerter Wasserbestand im Körper (Aldosteron) generelle Leistungsschwäche
  • was ist für eine NNR insuffizienz typisch? Hypovolämie Hypoglykämie
  • Glukagon bewirkt: als Gegenspieler des Insulins Blutzucker steigernd baut Glykogen in der Leber ab und Glukose auf  
  • diabetisches Koma Warnsymptome: BZ Werte bis zu über 1000 mg/dl Warn Symptome: Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durst, Polydipsie, Polyurie, Tachypnoe, Exsikkose
  • Insulin Wirkung: An der Zelle: Erhöhung der Glukoseaufnahme in die Zelle in der Leber, im Muskel und im Fettgewebe: Glykogensynthese (fördert den Aufbau von Glykogen in Muskel und Leber) Eiweißsynthese und Lipogenese ...
  • Diabetes Typ 1 ca. 10% der Diabetiker meist schon vor dem 40. Lebensjahr  ein absoluter Insulinmangel überwiegend ein Autoimmungeschehen  
  • Diabetes mellitus: Hyperglykämie Glukosurie Polydipsie Polyurie evtl. Exsikkose
  • Symptome des Diabetes mellitus: Hyperglykämie Glukosurie Polydipsie Polyurie evtl. Exsikkose
  • Auswirkung des Insulinmangels: Diabetes mellitus Hyperglykämie Glukosurie Polydipsie Polyurie evtl. Exsikkose
  • Glykogenese: Aufbau von Glukose zu Glykogen  
  • Glykogenolyse Abbau von Glykogen zu Glucose
  • Glukoneogenese Aufbau von Glukose aus Nicht-Kohlehydraten
  • Coma diabeticum wird sehr viel Fett abgebaut, z.B. durch Fastenkuren oder im Verlauf eines Diabetes mellitus, fallen massiv Ketonkörper an. Dies kann zum starken Abfall des ph Wertes und damit zum lebensbedrohlichen ...
  • Gastrin Bildungsort Bildungsort sind die G-Zellen der Magenschleimhaut  
  • Gastrin Wirkung: steigert die Salzsäurebildung im Magen steigert die Magenbeweglichkeit steigert Gallen und Bauchspeicheldrüsensekretion
  • Calcitonin ist an der Regulation des Calcium Phosphathaushalts beteiligt. Wird in den C Zellen der Schilddrüse gebildet ( C Zellen kommen auch in der Bauchspeicheldrüse vor) es hemmt die Freisetzung von Calcium ...
  • Aldosteron führt zu: verminderten Ausscheidung von Natrium vermehrten Auscheidung von Kalium
  • Diabetische Ketoazidose: die Leber produziert Ketonkörper welche aus Lipiden gespalten werden (Ketogenese) übersäuert das Blut und es kommt zur Azidose, welche zum Koma führt.