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  • Managementregelkreislauf 1. Zielsetzung 2. Planung 3. Organisation 4. Durchführung 5. Kontrolle
  • Unternehmensphilosphie Frage nach den Ursprüngen, den grundsätzlichen Zusammenhängen u. der Zukunft der Welt. (hat SOLL-Charakter)
  • Unternehmenskultur Da lässt sich die Gesamtheit der in einem UN tatsächlich gelebten Wert und Normen bezeichnen Es hat ein IST-Charakter! Es kann sich zeigen in Sprache, Helden und ihre Merkmale, Geschichte und Legenden, ...
  • Unternehmensleitbild Ist eine Teilmenge der Unternehmensphilosophie u. hat ebenfalls SOLL-Charakter. Es entsteht aus dem Versuch, die komplexen Inhalte der UN-philosophie in einen charakteristischen Leitgedanken zu formulieren ...
  • Corporate Identity: (CI) Hat das Ziel dem UN einen bestimmte Identität zu verschaffen. Man will auf dieser Weise: -       sich am Markt eindeutig positionieren -    die Mitarbeiter möglichst gut in das UN integrieren ...
  • Man unterscheidet folgende Elemente der CI-Politik: ... -       Corporate Design (Erscheinungsbild) Farbe, Logo, Schriftzüge, Verpackung -       Corporate Communication (Kommunikation), Anzeigen, Plakate, Messen -       Corporate Behavior ...
  • Strategische Planung: Festlegung von Geschäftsfeldern, von langfristigen Produktprogrammen; Ermittlung der Unternehmenspotenziale. Globale Ziele wie Standortwahl, Organisationsstruktur, Produktprogramme, Geschäftsfelder. ...
  • Operative Planung: Festlegung der kurzfristigen Pläne in den einzelnen Funktionsbereichen (z.B. Personalplanung) u. Umsetzung der strategischen Planung in Aktion.    Ist die Festlegung der Pläne in den einzelnen Funktionsbereichen. ...
  • Instrumente, Techniken u. Methoden im Rahmen der strategischen ... -       Benchmarking: Lernen von den Besten; Vergleich das eigene UN mit dem Branchenprimus (kann quantitativ und/oder qualitativ durchgeführt werden) -       Portfolio-Methode (BCG-Matrix): ...
  • Managementsystem Ist ein System von Strukturen, Politiken und Zielen zur Realisierung der Unternehmensziele.   Der Kern ist die Aufbau- und Ablauforganisation sowie das Bündeln strategischer/operativer Ziele und Maßnahmen/Methoden. ...
  • Einzel-Managementsysteme für bestimmte Bereiche: -       (Arbeits-)Sicherheitsmanagement -       Arbeitsschutzmanagement -       Umweltschutzmanagement -       Qualitätsmanagement
  • Integrierte Managementsysteme: (IMS) Fasst die Tätigkeiten der Planung, Steuerung und Kontrolle einer Organisation hinsichtlich der Anforderungen aus den Bereichen Qualität, Umwelt- und Arbeitsschutz usw. zusammen. Ausgangspunkt ist die ...
  • Aufbauorganisation Regelung für den Betriebsaufbau; legt Orga-Einheiten (Stellen), Zuständigkeiten, Ebenen usw. fest.
  • Gliederungskriterien der Aufbauorganisation -       Sachliche Kriterien: Verrichtung/Funktion, Objekt -       Formale Kriterien: Zweckbeziehung, Phase, Rang
  • Aufgabenanalyse (bei Bildung von Orga-Einheiten) Die Gesamtaufgabe des UN wird in -       Hauptaufgaben (Montage, Vertrieb, Verwaltung, Einkauf, Lager) -       Teilaufgaben 1. (Ordnung zerlegt
  • Aufgabensynthese (bei Bildung von Orga-Einheiten) Werden die Teilaufgaben in geeigneter Form in sog. Organisatorische Einheiten zusammengefasst z.B. Hautabteilung, Abteilung, Gruppen, Stellen.
  • Stellenbildung Die Anzahl der Teilaufgaben muss nicht notwendigerweise identisch mit der Anzahl der Stellen sein. Je nach Größe des Betriebes kann eine Teilaufgabe die Bildung mehrerer Stellen erfordern, oder mehrere ...
  • Instanz Ist eine Stelle mit Leitungsbefugnissen; sie können verschiedene Leitungsebenen (Managementebenen) zugeordnet sein.
  • Hierarchie Ist die Struktur der Leitungsebenen.
  • Leitungsspannen (in der Hierarchie) Top-Management, Middle-Management, Lower-Management
  • Zentralisierung Verteilung von Teilaufgaben an eine (zentrale) Stelle
  • Dezentralisierung von Aufgaben: Bezeichnet man die Verteilung von Teilaufgaben nicht auf eine (zentrale) Stelle sondern auf verschiedene Stellen.
  • Instrumente der Aufbauorganisation Organigramm und Stellenbeschreibung
  • Organigramm Die in einem Betrieb vorhandenen Stellen, ihre Beziehung untereinander und ihre Zusammenfassung zu Bereichen wird bildlich in Form eines Organisationsdiagramm dargestellt
  • Darstellungsformen des Organigramms: -       Vertikale (am häufigsten anzutreffen, von oben nach unten) -       Horizontale (von links nach rechts) -       Mischform (vertikale u. horizontale Darstellung in einem)
  • Stellenbeschreibung Auch Aufgaben- oder Funktionsbeschreibung genannt, enthält die Hauptaufgaben der Stelle, die Eingliederung in das UN und i.d.R. die Befugnisse der Stelle.
  • Inhalte der Stellenbeschreibung: -       Beschreibung der Aufgabe: Stellenbezeichnung, Unterstellung, Überstellung, Stellvertreter, Ziel der Stelle, Hauptaufgabe und Kompetenzen, Einzelaufträge, Besondere Befugnisse -       ...
  • Wie sind Leitungssysteme gekennzeichnet Sind dadurch gekennzeichnet, in welcher Form Weisungen von „oben nach unten“ erfolgen und nach welchen Prinzipien die Aufbaustruktur gegliedert ist.
  • Folgende Leitungssysteme gibt es: -       Einliniensystem (Linienorg, Stablinienorg, Funktionsorg…) -       Mehrliniensystem (Funktionsmeisterorg, Matrixorg, Tensororg, Teamorg) -       Einlinienorganisation: jeder ...
  • Ablauforganisation (Prozessorganisation) Regelungen für den Betriebsablauf; regelt den Ablauf nach den Kriterien Ort, Zeit oder Funktion zwischen Orga-Einheiten, Bereichen usw. (neuere Terminologie: Prozessorg.)
  • Folgende Zielsetzungen beim Ablauforganisation -       Arbeiten mit dem geringsten Aufwand zu erledigen -       Bearbeitungs- und Durchlaufkosten zu minimieren, -       Bearbeitungszeiten und –fehler zu minimieren, -       ...
  • Arbeitsanalyse beim Ablauforganisation Untersucht die Einzelaufgaben „niedriger Ordnung“ -       die einzelnen Verrichtungen (Bearbeiten, Prüfen) -       die beteiligten Stellen (Einkauf, Poststelle) -       der Fluss ...
  • Arbeitssynthese beim Ablauforganisation Die gewonnenen Gangstufen und Gangelemente werden so miteinander kombiniert, dass sie zeitlich, räumlich, kostenmäßig, funktionell und ergonomisch sinnvoll sind
  • Gliederungsprinzipien beim Ablauforganisation -       Sachliche Prinzipien (Verrichtung, Objekt, Raum, Zeit) -       Formale Prinzipien (Rang, Phase, Zweckbeziehung)
  • Organisationsformen der Ablauforganisation: -       Werkstattprinzip: Zentralisation nach Verrichtungsprinzip -       Bandprinzip, Fließfertigung: Zentralisation nach dem Prinzip „Objekt“ -       Raumprinzip -       ...
  • Darstellungsformen der Ablauforganisation -       Flussdiagramm -       Arbeitsablaufdiagramm -       Netzplan
  • Flussdiagramm Verrichtungsorientierte Abläufe werden dargestellt. Es werden feststehende Symbole nach DIN 66006 verwendet. Merkpunkte: -       Beginn und Ende werden mit Start u. Ende gekennzeichnet -       ...
  • Arbeitsablaufdiagramm Zeigt die verrichtungsorientierten Abhängigkeiten bei Arbeitsabläufen. Es ist eine Kombination von Tabelle u. Grafik. Es können nur lineare Abläufe veranschaulicht werden. Zur Übersichtlichkeit verwendet ...
  • Netzplantechnik Darunter versteht man ein Verfahren zur Planung u. Steuerung von Abläufen auf der Grundlage der Grafentheorie; Einzelheiten enthält die DIN 69 900. Netzpläne sind anderen Darstellungstechniken immer ...
  • Methode zur Messung der Kundenzufriedenheit u. Auswertung ... -       Mündliche Befragung z.B. Kundenbefragung -       Schriftliche Befragung z.B. Fragebogen -       Beobachtung -       Experiment -       Panel -       Automatischen ...
  • Kundenzufriedenheitsanalyse Mithilfe geeigneter Merkmale, die meist gewichtet sind, erfolgt eine Kundenbefragung mit anschließender, dv-gestützter Auswertung; Beobachtungsmerkmale sind z.B. Erreichbarkeit des Ansprechpartners ...
  • Wertanalyse Geht es um die gezielte Betrachtung der Funktion u. die Frage, wie Kosten reduziert werden könnten, ohne den Funktionswert zu mindern. Oder es geht um die Maximierung der Differenz zwischen Funktionswert ...
  • Folgende UN-ziele sollen mit der Wertanalyse realisiert ... -       Senkung der Herstellungskosten (u.a. durch Vermeidung nicht notweniger Kosten) -       Verbesserung der Produktivität -       Qualitätsverbesserung
  • Betriebsstatistik Statistik ist ein Teilgebiet des Rechnungswesens u. eine eigenständiges Instrument der Analyse, des Vergleichs u. der Prognose. Kernfragen des betrieblichen Alltags können ohne die Methode der Statistik ...
  • Personalpolitik Legt grundsätzliche Ziele u. Handlungsnormen für den Personalsektor fest. Die Ziele sind die Maßnahmen umzusetzen. Bei diesem Prozess ist die Personalpolitik mit der Bereichspolitik der anderen Ressorts ...
  • Personalpolitische Grundsätze; auch Führungsleitbild ... Er legt nicht nur Ziel sondern Handlungsmaxime für alle Unternehmensbereiche u. alle Vorgesetzten in Sachen Personal fest. Man will dadurch erreichen, dass bestimmte Personalthemen im UN, einheitlich ...
  • Arten der Führung über Motivation durch Zielvereinbarung Delegation
  • Führung über Motivation Von Motivation spricht man dann, wenn in konkreten Situationen aus dem Zusammenwirken verschieden aktivierte Motive ein bestimmtes Verhalten bewirken.
  • Motivationstheorien Maslow hat menschliche Bedürfnisse strukturiert u. in eine hierarchische Ordnung gefasst „Bedürfnispyramide“   Herzberg: Nach Herzberg hat der Mensch ein zweidimensionales Bedürfnissystem: -       ...
  • Führen durch Zielvereinbarung = Management by Objectives; ... Die Entscheidungsebenen arbeiten gemeinsam an der Zielfindung. Dabei legen Vorgesetzter u. MA zusammen das Ziel fest, überprüfen es regelmäßig u. passen das Ziel an. Da das Gesamtziel der Unternehmung ...