Haut und Körperpflege (Fach) / I.01 (Lektion)

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Klausur1

Diese Lektion wurde von AndreasMa1 erstellt.

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  • Die Zelle Eine Zelle (lateinisch cellula‚ kleine Kammer, Zelle) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.
  • Was habe zellen gemeinsam? dem Zellkern, dem Zytoplasma und der Zellmembran
  • Funktion Zellmembran und Aufbau Die Zellmembran grenzt das innere der Zelle gegenüber dem Außenraum oder gegenüber anderen Zellen ab und schützt den Zellkern,Sie ist hauchdünn, knapp einen Hunderttausendste Millimeter dick. es liegt bei allen ein einheitlicher Bauplan zugrunde, Jedes einzelne Lipodmolekül besitzt einen Wasser abstoßenden sowie Wasser anziehenden Schwanz aus Kohlenwasserstoffketten.
  • Zellkern Steuerungszentrum und beherbergt die genetische Information
  • Endoplasmatisches Retikulum Raues und Glattes ER, Das ER liegt in zwei Erscheinungsformen, als "glattes" und "raues" ER. Im Gegensatz zum glatten ER ist das raue Endoplasmatische Retikulum an dessen äußerer Oberfläche mit Ribosomen besetzt.
  • Ribosomen Protein Fabrik
  • Golgi Apparat Hier werden Proteine weiter verändert und in die reifen Proteine in Bläschenverpackt und abgeschnürt.
  • Lyosomen verdauung aufgenommener Fremdstoffe, nicht mehr funktionsfähige zelleigene Organellen zu verdauen mit gespeicherten Enzyme, es sind winzige von Membran umschlossene Bläschen die vom Golgi Apparat gebildet werden.
  • Mitochondrien werden als Kraftwerk der Zelle bezeichnet, betreiben eigene Proteinbiosynthese
  • Zentriolen Spielen eine wichtige rolle bei der Zellteilung
  • Stoff in den Mitochondrien Adenosindisphosphat
  • Transkription im Zellkern Ab bzw. überschreiben der Genetischen Information bei der Proteinbiosythese muß der Code aus der Zelle zum Robosom gebracht werden. das geschied über messenger RNA
  • Translation im Ribosom Übersetzen der genetischen Infarmoation/der RNA zu Arminosäurenketten (Proteine)
  • Unterschied DNA RNA sie ist einsträngig anstatt des zuckermoleküls Desoxyribose findet man Ribose die Base Thymin ist hier durch die 5. Base Uracil ersetzt Uracil bindet sich nur an Adenin (dna Thymin an Adenin)
  • Aufbau der DNA ist ein Doppelstrang und wie eine Leiteraufgebaut. die Seiten bestehen aus Zuckermoleküle und Phosphatgruppen die Sprossen aus Adenin und Thymin sowie aus dem 2. paar Guanin und Cytosin (Identisch) Die Stränge ist einander komplimenter
  • Chromosomen 46 Chromosomen also 23 Chromosomen Paar in jedem Zellkern in artverschiedener Anzahl und Gestalt vorhandenes, das Erbgut eines Lebewesens tragendes, fadenförmiges Gebilde
  • Mitose und Meiose Die Mitose läuft in den Körperzellen ab und dient dem Wachstum/Zellersatz und der Regeneration. Durch einfache Teilung der Mutterzelle entstehen dabei zwei Tochterzellen mit identischem Erbgut. Die Meiose erfolgt hingegen in den Geschlechtszellen und dient der Erhaltung des artspezifischen Chromosomensatzes.
  • Metabolisums (Stoffwechsel) alle ständigim Organismus ablaufenden chemichen Reaktionen unteschied zwischen: Anabolismus Aufbauenede Vorgänge die die Katabolismus gewonnenne Energie verbrauchen  Katabolismus Erzeugt Energie (aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen)
  • Passive Transportprozesse Ohne Energieverbrauch mit Konzentrationsgefälle
  • Diffusion Stoffbewegung von der Höhreren zur niedrigeren Konzenration    
  • Osmose Lösungsmittel vom Ort der niedrigeren Konzentration zur höheren Konzentration durch eine semipereamble Membran
  • aktive Transportprozesse Unter verbrauch von Energie gegen ein Konzentartionsgefälle
  • Exozytose Ausschleusung gespeicherter Stoffe in Bläschenform unter Eröffnung der Zellmembran
  • Endozytose Aufnahme von Zellfremden Materialien durch Einstülpen oder Abschnüren von Teilen der Zellmembran (Vesikeln)
  • Bläschentransport grosse Moleküle werden von der Zellmembran umflosseen und gelangen so als membranumhüllte Bläschen( Vakuolen) in die Zelle. Dieser Vorgang nennte sich Endozytose und verlassen wird Exozytose genannt.
  • Grundgewebsarten Muskelgewebe Nervengewebe Binde und Stützgewebe Ehpitelgewebe
  • Epithelgewebe Überzieht innere und außere Oberfläschen zb. Haut es ist Grenzfläschengewebe
  • Drüsen Schweissdrüsen Talgdrüsen Speicheldrüsen Schilddrüse
  • Funktion von Binde und Stützgewebe schützend und stützend aber auch Füllmaterial zb. an den Organen oder Gelenkkapseln
  • Fasern vom Gewebe parallelfaseriges Bindegewebe, geflechtartiges Bindegewebe, elastisches Bindegewebe
  • lockere (kollagene) Bindegewebe kommt im Körper des Menschen am häufigsten vor. Es verstärkt, stabilisiert und stützt die Organe (= Stroma) und füllt die Lücken zwischen anderen Strukturen.
  • straffes Bindegewebe sind die Kollagenfasern dick gebündelt. Je nach Zugrichtung hat es eine spezielle Anordnung: geflechtartig, wenn der Zug auf das Gewebe in unterschiedliche Richtungen erfolgt, und parallel, wenn er nur in eine erfolgt. Das straffe Bindegewebe besitzt im Gegensatz zum lockeren Bindegewebe viele Fasern. Geflechtartiges Bindegewebe bildet die Kapseln von inneren Organen, parallelfasriges Bindegewebe findet sich in Sehnen und Bändern.
  • retikuläre Bindegewebe ist im Knochenmark und in den sekundären lymphatischen Organen zu finden. Es besteht aus fibroblastischen Retikulumzellen und den von ihnen gebildeten retikulären Fasern.
  • Funktion Bindegewebe Je nach Vorkommen füllt es das Interstitium, schützt und umhüllt Organe oder Strukturen des Organismus, dient als Leitstruktur von Leitungsbahnen oder fungiert als Gleit- und Verschiebeschicht.
  • Fettgewebe gehört zu einer Art des Bindegewebes
  • Speicherfett Das Speicherfett ist der Teil des Fettgewebes, welcher der Speicherung von zunächst nicht verwendeter, also überschüssiger Nahrungsenergie dient.
  • Baufett baut um unsere Organe einen Schutzkabsel, aber auch an Fusssolen und Handfläschen
  • glatte Muskulatur besteht aus spindelförmigen Zellen, Zellkern im Zentrum, arbeitet langsam und unwillkürlich. in Gallenblase, Verdauungskanal, Luftröhre
  • quergestreifte Muskulatur besitzt relativ gr. muskelzellen, mit vielen Zellkernen am rande der Zelle Skelett, Zunge, Kaumuskulatur
  • Neuron Neron bezeichnet man die Nerfenzellen mit Ihren Fortsätzen bis zu 1m. sie haben die Aufgabe nachrichten zu transportieren und haben kabelartige Fortsätze (Axone) Aufnahme von Nachrichten sind kurze Frotsätze zuständig (Dendrit) die zu den Axonen Kontaktstellen aufbauen (Synapsen)
  • Periost eine dünne Gewebeschicht, welche die Außenfläche aller Knochen überzieht. Sie erfüllt ernährende und regenerative Funktionen.
  • Kortikalis besteht aus einer kompakten Schicht Knochengewebe unmittelbar unter dem Periost, das die Oberfläche des Knochens bildet. Am Schaft von Röhrenknochen ist die Kortikalis besonders dick
  • Spongiosa ein im Innenraum des Knochens schwammartig aufgebautes System, das aus feinen Knochenbälkchen (Trabekeln) besteht. Die Spongiosa bildet ein engmaschig vernetztes Gerüst, wobei die meisten Bälkchen entlang der wichtigsten Belastungslinien (Trajektorien) des Knochens angeordnet sind. Die Architektur ist davon abhängig, ob der Abschnitt des Knochens überwiegend Druck ausgesetzt ist,
  • Geflechtknochen ist eine primäre unreife Form des Knochens, bei dem die Kollagenfasern der Knochenmatrix nicht ausgerichtet, sondern kreuz und quer verlaufen, d.h. miteinander verflochten sind. kommen bei Neugeboren vor.
  • Lamellenknochen ist eine Form des Knochens, bei dem die Kollagenfasern der Knochenmatrix geordnet, d.h. parallel ausgerichtet verlaufen. Skelett des Erwachsenen kommen fast nur Lamellenknochen vor.
  • Hyaliner Knorpel druckfähig und elastisch, baulich durchscheinend Rippenknorpel
  • elastischer Knorpel gelblich, sehr elastisch Ohrmuschel
  • Faserknorpel dichte kolagenen fasern, sehr stabil Bandscheiben