Antriebstechnik (Subject) / Begriffe (Lesson)
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Wichtigsten Fachbegriffe
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- Definition Antriebstechnik Umsetzung der Energie aus Aktoren, direkt oder indirekt in definierte roterende un/oder lieneare bewegungsvorgänge unter definierten Sollverläufen, bei hofen statischen und dynamischen Anforderungen an die entsprechende Arbeitsmaschine.
- Anwendungen der Antriebstechnik - Positionierungsvorgänge - Bearbeitungsprozesse -Umformprozesse -Transportprozesse -Stellvorgänge
- Antriebseinheit Aktoren, Stellen mechanische Energie bereit die zum Betrieb einer Maschiene erforderlich ist z.B. Elektromotoern
- Energieübertragungseinheit Leiten Drezahl/ Drehmoment der Aktoren an Arbeitseinheit weiter. Meist auch verstelbar.
- Arbeitseinheit Teile der Maschine welche die eigentliche Hauptfunktion ausführen
- Funktionseinheiten einer Maschiene -Antriebseinheit-Energieübertragungseinheit-Arbeitseiheit-Stütz- und Trägereinheit -Steerungseinheit -Mess und Regeleinheit -Einheiten für Arbeitssicherheit und Umweltschutz
- Bewegungsabläufe an Arbeitsmaschinen lineare Bewegung horizontale lineare Bewegung vertikale Drehbewegung Drehbewegung und lineare Bewegung
- Mechanisches System Anlassen und Stillegen des Aktors Variation der Drehmomente bzw. Drehnzahl und Leisungsverzweigung für die entsprechende Arbeitseinheit
- Servoantriebssystem Motor antrieb mit Frequenzumrichter für Steuer und Regelbare Verstellgetriebe Ein und Asschalten des Systems Drehzahlsteuerung- und Regelung der Motoren Variation der Drehmomente und Leistungsverzweigung des mechnischen Systems Bearbeitungsprozesse Steuern und Regeln
- Elektromotor Stromdurchflossener Leiter wird von Magnetfeld umgeben wird dieses in ein zweites Magnetfed gebracht überlagern sich beide auf einer Seite vertärkt auf einer Seite geschwäch-> Kraftwirkung -> viele Wickungen auf "Läufer" -> Drehmoment entsteht -> jeh nach Stromart andere "Drehfelder"
- Drehstromotor 3 um 120° Versetzte Spulen werden nacheinadner mit 3 Phasen Wechselstrom durchflossen ein Drehfeld entsteht jede Spule erzeugt ein Wechselfeld, diese überlagern sich reslutierendes Magnetfeld
- Asynchronmotor Klemmenkasten Ständerblachpaket Ständerwicklung -> 3 Spulen (Stern oder Dreieckschatung) Lager und Welle Kurzschlussring Rotor Stator =Ständer Läuferblechpaket mit Läuferstäben
- Rotor rotierende Teil des Motors durch Welle im Rotor gelagert auf Welle: Läuferblechpaket mit Leiterstäben; Leiterstäbeenden mit Kurzschlussring miteinander Verbunde Käfig Anordung
- Asynchronmotor (Funktion) 3 um 120° Versetzte Spulen werden nacheinader von 3phasen Wechselstrom durchflossen. (Stator) In den Spulen entsteht ein umlaufenden Mgnetfeld (Drehfeld) mit entsprechender Polpaar und NEtzfrequenz Das Statordrehfeld wird über den Luftspalt auf die Leiterstäbe des Rotors gekoppelt durch den Kurzschlussring wird auf jedem Stab eine entsprechende Spannung induziert -> es entsteht auch hier ein Drehfeld Die beiden Felder überlagern sich das schnellere Statordrefeld zeiht das rotorfeld mit. Der Rotor dreht sich Die Differenz zwischen Statorfrequenz und Rotordrehzahl ist der Schlupf dieser ist fpr die Induktion des Läuferstroms notwendig
- Merkmale Asynchronmotor einfacher Robuster aufbau Wartungsarm hoher Anlaufstrom Drehzahl fällt bei Belastung nur wenig ab Schlupf
- Synchronmotor wei ein DASM aber der Rotor hat eine Erregerwicklung er bekommt über Schleifringe Gleichstrom -> wirkt wie Elektromagnet, bei kleinen Motoren Permanentmagent
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- Synchronmotor (Funktion) Ständerdrehfeld hat beim EInschalten sofort die Drehza entsprechned seiner Polpaare und Netzfrequenz. Die Pole des Läufers werden angezogen dann wieder abgestoßen Durch Massenträgheit kann der Rotor dem Drehfeld nciht sofort folgen der Rotor benötigt eine Anlaufhilfe.
- Synchronmotor (Merkmale ) immer gleich bleibende Drehzall auch bei schwern Lasten Rotor benötigt Anlaufhilfe bei überlastung bleibt der Rotor stehen dir 2 Statoren kann Rechts Linkslauf verwirklicht werden eine permanent erregete Maschiene mit Frequenumrichter wird zum Schrittmotor
- Wie kann ich die Drehzah verändern -Polpaarzah ändern ( mehrere getrennte Wicklungen und man kann umschalten) - ändern der angelegten Frequenz -> Frequezumrichter
- Frequenzumrichter Gleichrichter: erzeugt Glecihspannung Zweischenkreis: Kondesator Wechselrichter: Zwischenkreisspannung in getakre Form Motor mit neuer Spannung
- Servomotor Antriebssysteme die dynamisches (regelbares) genaues und überlastungsfähiges Verhalten in einem großen Drehzahlbereich aufweisen mehrere Motoren für spezielle Steuervorgänge (1 Master, mehrere Hilfsmotoren)
- Servoantrieb (Merkmale) hohe Dynamik (Antrieb, Regeln, Steuern und Bremsen) großer Drehzahlbereich (frequenzumrichter) hohe Positionsgenauigkeit bei vielen Leistungsverzweigungen und großen Drehzahlen werden aufwendige Getriebe gesparrt
- Getriebe (Definition) - Energieübertragungseinheit zwischen Aktor und Bearbeitungsstellen der Maschine
- Getriebe (Aufgaben) übersetzung von Drehzahl und Drehmoment (meistens erhöhen) Weiterleiten von Drehzahl und Drehmoment Leistungsverzweigung Änderung der Wirkrichtung Umformung von kontinuirlicher Drehbewegung in Schrittbwegung oder periodisch wiederkehrende Bewegung
- Übertragungsmöglichkeiten der Drehmomente Kraftschluss -über Reibung, immer mit Schlupf Drehmomentverlsut durch Schlupf -> keine genaue Drehzahlübertragung hohe Lagerbelastung höhe des Drehmoments begrenzt Geräuschlärm keine Schmierung hohe UmfangsgeschwindigkeitFormschluss Formschluss kein Schlupf geringe Lagerbelastung genue Drehzahübertragung hohe Drehmomente Schmierung geringe Umfangsgeschwindigkeit bei Hülltrieb
- Welche Arten von Getriebe gibt es Zugmittelgetriebe : Hülltrieb (Formschlüssig) Lastrum und Leertrum Flach-bzw.Keilriemenantrieb(Formschlüssig) Zahnriemenantrieb (Formschlüssig) Mehrwelletrieb WendetriebWinkeltrieb Kettentrieb (Formschlüssig) Zahnradtireb (Formschlüssig) - Zykloidenverzahung oder Evolventenverzahung-gerade verzahnt, schräg verzahnt, Pfeil verzahnt
- Achsausrichtungen -Paralelle AchsenStirnradUmlauf bzw Planetentrieb - Achsen schneiden sich Kegelrad- Achsen kreuzen sichStirnradschraubenradpaarKegel-SchraubenradpaarSchneckenpar
- Kurventrieb (Exzenter) überträgt Drehmoment in ungleichförmige Abtriebsbewegung (Drehen, Schlagen, Schwingen) Kurvenglied und Abtriebsglied periodisch Wiederehrende Bewegung leicht realisierbar Abtriebsbewegung:ungleichförmigmit Rastzeiten möglichunterscheidliche Geschwindigkeiten möglichin Takten Möglich hoher Aufwand zur Fertigung des Exzenters
- Gelenktrieb (Merkmale) übertragung von Drehmimnetne ind ungleichmäßige Abtriebsbewegung ohne Rastzeiten nur Umehrpunkte schwingende und schiebende Bewegung realisierbar großer baulicher Abstand möglich
- Schalttrieb fortschreitende Kraftübertragung (Schritt-,Taktbewegung) aus gleichförmigen oder ungleichförmigen Beweegungen heraus kann schrittweise weitergeschaltet werden Ausführung v Schritt- und Tacktbewegungen Ausführung v. großen Drehmomenten
- Kupplung 2 aneinanderstoßende Welllen übertragen oder unterbrechen Drehmoment nicht schlatbar: Antrieb und Abtrieb formschlüssig miteinander verbunden starre: die beiden fluchtenden Wellen sind fest miteinander verbunden drehstarre: geringe Wellenversetzungen können ausgeglichen werden schlatbare Kupplungen An und Abtriebswelle und Drehmomentübertragung können im Stillstand o betrieb geändert werden formschlüssig: Schlaten nur im Stillstand möglich kraftschlüssig: wärend Bereieb schalten möglich z.B Mehrscheiben o. Lamellenkupplung Kupplung für Sonderzwecke Sicherheits- : bei hoer Drehzahl Kraftschluss unterbrochen, Stillstand Anlauf- : Kraftschluss wärend Anlaufphase unterbrochen, erst nach bestimmter Drehzah gekoppelt
- schlatbare Getriebe Wechselräder Hülltrieb : jede Scheibe kann ohne weiteren Aufwand gewechselt werden Zahnradtrieb : Zwischen Antriebs und Wechselrad muss ein Zwischenrad sein
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- stufenlose Getriebe Arbeitsgeschwindigkeiten können bei Konstanter Antriebsdrehzahl stufenlos gewechselt werden z.B Konusgetriebe
- Zwischenräder Funktion ändern Drehrichtung überbrücken Abstände haben eigenen Welle, Achse ändern nicht das Übersetzungsverhältnis
