Humanbiologie (Subject) / 8 Muskellehre (Lesson)

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Muskellehre

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  • Aufbau Skelettmuskulatur o   Muskel wird durch Sehne mit Knochen verbunden o   Besteht aus Muskelbündeln o   Innerhalb Muskelbündel sind Muskelfasern und darunter Sarkomere o   Sarkomere bestehen aus Aktin, Titin und Myosin o   Aktin stellt Grundgerüst dar, Myosinköpfchen am Aktin, durch ATP dreht sich das Köpfchen 5000 Mal um die eigene Achse: elastisches Titin zieht sich zusammen o   Umso mehr Sarkomere zu geschaltet werden, desto höher ist die Leistung
  • mehr motorische Endplatten o   umso schneller die Kontraktion der Muskulatur
  • rote Muskelfasern o   Slow, zyklische Muskulatur, Ausdauer, lange Fortbewegung, statisch, stark durchblutet, stark kapilarisiert, viele Mitochondrien,
  • weiße Muskelfasern o   Fast, schnelle und kraftvolle Bewegungen, dick, viele motorische Endplatten, höchste Kontraktionszeit
  • Kontraktion o   durch sensomotorische Fähigkeit, Gehirn, Neuron, Zelle, Myosinköpfchen dreht sich §  Linksdrehend: konzentrische: zusammenziehen Rechtsdrehend: exzentrisch
  • Sarkomere Hypertrophie koplasmatische Hypertrophie o   Zunahme von Sarkomeren: Mehr Kraft aber kein Querschnittzuwachs o   das Gewebe selbst wächst, irrational, weil im Vergleich zum Querschnitt wenig Kraft
  • Kraftausdauertraining o   15-30%, 20-25 Wdh, man trainiert eher die Kapilarisierung, wenig Muskelwachstum
  • Hypertrophietraining Muskelaufbautraining, Gewebezunahme, 8-12 Wdh
  • Krafttraining o   4-8 Wdh, intramuskuläre Koordination, zuschalten weißer Muskelfasern, erhöhen nicht unbedingt den Querschnitt, sondern mehr die Kraft
  • Maximalkrafttraining 1-4 Wdh, intramuskuläre Koordination, Aktionspotentialleitgeschwindigkeitserhöhung