24

Bildung (Fach) / Bildung (Lektion)

Prüf. Fragen

Diese Lektion wurde von steffen_schule erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Wie kann man Bildung vermeiden? -Vermeidung von neuen Erfahrungen -Vermeidung von Reflexion derselben
  • Warum sind Bildung und Erziehung voneinander abhängig? Freie Weltaneignung des Individuums kann nur funktionieren, wenn die gesellschaftlichen Regeln es erlauben
  • Was ist nach John Dewey Demokratie? Demokratie ist eine Lebensform
  • Worauf verzichtet Dewey bei der Praktizierung von Demokratie? Er verzichtet auf Letztbegündungen. (Endgültige und unentkäftbare Aussagen)
  • Was zeichnet Demokratie als Lebensform aus? Srändiger freier öffentlicher Austausch über individuelle Erfahrungen
  • Was bedeutet Sozialpädagogik? Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft "Die Wecheselbeziehung zwischen Erziehungund Gemeinschaft sind es, die das Thema der Sozialpädagogik bilden" (Natrop 1909) Er bezeichnet nicht ein Prinzip, dem die gesammte Pädagogik, sowohl ihre Theorie wie ihre Methoden, wie ihre Anstalten und Werke -also vor allem die Schule- unterstellt ist, sondern ein Ausschnitt // alles was Erziehung, aber nicht Schule und nicht Familie ist  (Gertrud Bäumer( 1873-1954))
  • Definition von Erzuehung (Jörg Zirfas) -Erziehung ist ist die Bestimmung von Unbestimmtheit angesichts biologischer Notwendigkeiten (Jörg Zirfas 2004)
  • Definition Erziehung (Bokelmann 1970) Erziehung ist dasjenige Handeln, in dem die älteren (Erzieher) den jüngeren (Edukanden) im Rahmen gewisser Lebensvorstellungen (Erziehungsnormen) und unter konkreten Umständen (Erziehungsbedingungen) sowie mit bestimmten Aufgaben  (Erziehungsgehalten) und Maßnahmen (Erziehungsmetoden) in der Absicht einer Veränderung  (Erziehungswirkung) zur eigenen Lebensführung verhelfen will, und zwar so, dass die jüngeren das erzieherische Handeln derälteren als notwendigen Beistand für ihr eigenes Dasein erfahren, kritisch zu beurteilen und selbst fortzuführen lernen! (Bokelmann 1970)
  • Definition Erziehung (Bernfeld 1975) Erziehung ist die Summe aller gesellschaftlichen Reaktionen auf die Entwicklungstatsache (Bernfeld 1975)
  • Ziel der Erziehung -Erziehung zur Mündigkeit -Erziehung zur Selbsständigkeit - Glück
  • Anzeige
  • Einnschätzung von Schleiermacher über die Möglichkeiten von Erziehung Mit Erziehung ist weder nichts noch alles erreichbar --> Erziehung soll Anregung zur Selbsttätigkeit sein
  • Was soll mit Erziehung erreicht werden? (Schleiermacher) 1. In Bezug auf die Gemeinschaft: -Erhalt / Verbesserung des Bestehenden 2. In Bezug auf Gleichheit und Ungleichheit: -Vorhandene unterschiedliche Neigungen fördern -Handlungen gewähren lassen -Ungleichheit beseitigen 3. In Bezug auf das Verhältnis von Gegenwart zur Zukunft: - Lebenstüchtigkeit der Zukunft muss Erfüllung in der Gegenwart haben 4.In Bezug auf die Arten der pädagogischen Tätigkeit: -Gegenwirken und unterstüzen
  • Erziehungsmittel (Schleiermacher) -Lob und Tadel -Zeigen wie etwas geht
  • Missbrauch von Erziehung (Schleiermacher) Keine Opferung der Gegenwart für die Zukunft
  • Grundproblem von Erziehung (Kant 1724-1804) -Dilemma zwischen Freiheit und Zwang -Will zur Freiheit erziehen muss aber Zwänge anwenden -Handlungsgrundlage allgemein gültig -Spätere Einsicht vom Kind --> Zwang war ok
  • Kennzeichnung der Generation (Karl Mannheim) Ebene 1: Generationslagerung (Jahrgang und Ort) Ebene 2: Generationszusammenhang --> gemeinsame Teilhabe an bestimten historischen Ereignissen Ebene 3: Generationseinheit --> Bewusster Zusammenschluss von Individuen aufgrund gemeinsamer Problemlage
  • Definition Lernen Innere Vorgänge
  • Was ist das Problem bei der Aussage: der Mensch habe etwas gelernt ? Es ist nicht nachweisbar / nicht überprüfbar/ ---> Es zeigt oder verbirgt sich
  • Was ist im weiteren Sinne der Begriff "Ästhetisches Lernen" -Die gezielte Beteiligung der Sinne beim Lernen (sinnliche Wahrnehmung) -ganzheitliches Lernen -Lernen mit Kopf, Herz und Hand (Pestalozzi) -in den ersten Lebensjahren ist die Weltaneignung vor allem sinnlich: Körperkontakt, Greifen, Schmecken, Bewegen, Klettern, Spielen.... -auch im weiteren Lebenslauf lernt man viel durch sinnliche Erfahrung -Ästhetische Bildung betont die Leiblichkeit des Menschen und die daraus resultierenden Berücksichtigung der Sinne für das Lernen
  • Was ist Zentrales Medium in der Kindheit? spielen
  • Worauf ziehlt ästhetische Bildung ? sinnliche Erweiterung der selbst,- fremd,- und Weltanschauhung
  • Von welcher Grundannahme geht ästhetische Bildung aus? Lernen ist effektiver, wenn es durch sinnliche Erfahrung begleitet wird
  • Anthropologie -als Rede vom Menschen "an sich" erhebt einen überzeitlichen Objekten Anspruch. Gleichzeitig ist
  • Was sind die Handlungsformen der Sozialen Arbeit? Sozialarbeit: HelfenSozialpädagogik: Zeigen