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Unternehmensführung (Fach) / Verantwortungsbewusste UFÜ III (Lektion)

Vorderseite KE III Kapitel 4 P.41 Die Idee des wirtschaftlichen Wohlstandes und der sozialen Gerechtigkeit durch marktliche Steuerung – und das Phänomen des Marktversagens
Rückseite

(Schmith)

Ethik des Marktes 

unsichtbare Hand: „win-win- Situation“ bzw. mit der (mikroökonomischen) Idee eines „gegenseitigen Vorteilstausches“

Ethik ohne Moral

Ethik des Gewinns: impliziert, dass ein Unternehmen, das höhere Gewinne einfährt als
im Vorjahr, oder als ein Konkurrent, damit nachweislich auch einen höheren Beitrag
zum gesellschaftlichen Wohlstand geleistet hat – und umgekehrt.

Es gilt mithin die
Maxime: „Auf dem Markt entsprechen sich der Verdienst und das Verdienst“ (Kirsch

Nachtwächterstaat

Mit Blick auf den alternativen systemischen Akteur, den Staat  wird vom Paläoliberalismus aufgrund des ethisch perfekten Wirkens der „unsichtbaren Hand“ vor allem eine Forderung erhoben, nämlich die nach einer wirtschaftsbezogenen (Nicht-)Politik des „Laissez-faire“ – also einer konsequenten Nicht-Einmischung des (sog. „Nachtwächter“-) Staates in das freie Spiel der wirtschaftlichen Kräfte.

vom Liberalismus zum Neoliberalismus

Wettbewerbspolitik

Diese Karteikarte wurde von Rechnungslegung erstellt.

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