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Chemie (Fach) / Praktikum I. Semester (Lektion)

Vorderseite Phosphat-Nachweis
Rückseite

Da die Gefahr besteht, dass Phosphat aus dem SA u.a. aus Erdalkaliphosphaten nicht freigesetzt wird, ist es sinnvoll für die Phosphatnachweise eine Spatelspitze US mit konz. Salpetersäure zu erhitzen, die Lösung abzudekantieren und diese auf Phosphat zu untersuchen.

Nachweis als Magnesiumammoniumphosphat: Ein Tr. ammonialkalischer Probelösung wird auf einen Objektträger mit einem Körnchen NH4Cl und einem Körnchen MgCl2 versetzt. Es bilden sich charakteristische Kristalle (Sargdeckelform), die man unter dem Mikroskop gut erkennen kann: HPO42-+NH3+Mg2+>MgNH4PO4(steigt auf)

Nachweis als Zirkoniumphosphat: Durch Zugabe von Zirkonylchlorid zur stark sauren Probelösung fällt ein weißer Nds von Zirkonylphosphat: 2H3PO4+ZrOCl2>Zr(HPO4)2(fällt aus)+2HCl+H2O

Nachweis als Ammoniumdodecamolybdatophosphat: Die stark salpetersaure Probelösung wird mit reichlich Ammoniummolybdatlösung versetzt und erwärmt. Es bildet sich ein gelber, kristalliner Nds von Ammoniummolybdato-phosphat: H2PO4-+12MoO42-+3NH4++22H+>(NH4)3[P(Mo3O10)4]*6H2O(gelber Nds)+6H2O

Diese Karteikarte wurde von Succubus erstellt.

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