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Anny (Fach) / Sozialmedizin (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Annabella erstellt.

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  • Gesetzliche Unfallversicherung 1. Beitragszahler 2. was wird ... Beitragszahler: Arbeitgeber Arbeits-, Schul-, Wegeunf√§lle, Berufskrankheiten, berufliche Wiedereingliederung, Entsch√§digung, Hinterbliebenenrente, Sterbegeld muss selbst versichert werden Immer, au√üer ...
  • "÷ffnungsklausel" Begriff der GUV; Besagt, dass eine Krankheit als Berufskrankheit anerkannt werden kann, wenn ein wissenschaftlich erwiesener Zusammenhang zwischen der z.b. toxischen Einwirkung und den Sch√§digungsfolgen ...
  • Grad der Schšdigung (GdS) Ersetzt in der GUV den Begriff der Minderung der Erwerbsf√§higkeit¬† es werden die Sch√§digungsfolgen in allen Lebensbereichen miterinbezogen Rechnung in 10er-Schritten Rentenzahlung ab GdS >= 20 Kausalit√§t ...
  • Wegeunfall Begriff der GUV Arbeitswege im Rahmen bis zu 2 Std round about unmittelbarer Weg Ausnahme: Notwendige Umwege wie Kind in den Kindergarten, Arbeitskollege zur Fahrgemeinschaft abholen ausgenommen sind ...
  • Versorgungsamt und GdB Zust√§ndig f√ľr die Anerkennung einer Behinderung; darum muss sich der Patient selbst bem√ľhen, nicht der Arzt. ¬†Grad der Behinderung (GdB) Seelische, psychische, k√∂rperliche Beeintr√§chtigung der ...
  • BerufsfŲrderungswerk Einrichtung des Versorgungsamtes √ľbernimmt die Eingliederung Behinderter und die Umschulung bei Behinderung
  • Aufgabenbereiche des Gesundheitsamtes (8) Infektionsschutzgesetz Heilpraktikeranerkennung Kinder- und Jugend√§rztlicher Dienst Amts√§rztlicher Dienst Sozialpsychatrischer Dienst Schwangerenberatung Hygiene√ľberwachung Gesundheitsberichterstattung ...
  • Gesetzliche Pflegeversicherung (GPV) wer? tritt wann ein? Pflegestufen? ... haben alle, die auch eine GKV haben; Leistet Hilfestellung bei Pflegebed√ľrftigkeit. Hilfe bei K√∂rperpflege, Haushalt, Ern√§hrung, Mobilit√§t Pflegestufen nach Zeitaufwand der Hilfeleistung bis 90 ...
  • Sozialhilfe wann? welches Prinzip? Soll menschenw√ľrdiges Leben erm√∂glichen und tritt im Krankheitsfall bzw. med. Notfall bei Fehlen einer GKV ein. Subsidiarit√§tsprinzip: Hilfe nur dann, wenn alle M√∂glichkeiten ausgesch√∂pft sind (ulima ...
  • Rentenversicherung Tritt bei Erwerbsminderung oder Erlangen des Rentenalters ein. Generationenvertrag: Heute gezahlte Beitra√§ge werden f√ľr die Zahlung der aktuellen Renten benutzt und f√ľhren zu einem Anspruch auf Rente ...
  • GKV - Wirtschaftlichkeitsprinzip Leistungen werden nur im "Ma√ü des Notwendigen" erbracht. Sie m√ľssen sein: wirtschaftlich zweckm√§√üig ausreichend
  • GKV - Kontrahierungszwang GKV ist verpflichtet jeden Bewerber aufzunehmen
  • GKV - Sachleistungsprinzip Die Leistungen werden dem Versicherten als Dienstleitung/Sachleistung bereitgestellt
  • Arbeitsunfšhigkeitsbescheinigung Wird durch den Arzt ausgestellt, wenn die zuvor verrichtete Arbeit aufgrund von Krankheit nicht mehr ausgef√ľhrt werden kann.¬† - nicht bei Krankheit des Kindes - nicht mehr als maximal 2 d r√ľckwirkend ...
  • GKV - Arzneimittelrichtlinie legt den Umfang der Medikamente etc fest, die im Leistunmgsspektrum einthalten sind
  • GKV - Hilfsmittel Hilfsmittel werden zur Verf√ľgung gestellt, wenn sie: eiene Behinderung verhindern oder ausgleichen (H√∂rger√§te, Prothesen) oder deren Fortschreiten aufhalten. Wenn sie den Krankheitsverlauf positiv ...
  • GKV - Heilmittel ist was? KG, Ergotherapie, Podologie, Logop√§die
  • GKV - Lohnfortzahlung und Krankengeld Nach 4 Wochen Arbeitsverh√§ltnis hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf 6 Wochen Lohnfz durch den Arbeitgeber¬† Danach √ľbernimmt die Krankenkasse in H√∂he von 70% des Bruttolohnes f√ľr insg. 72 Wochen √ľber ...
  • GKV - "Hamburger Modell" Wiedereingliederungsmodell nach langer Krankheitsdauer 1. Woche 2h/d, 2. Woche 3h/d und so weiter bis zum Erreichen der regul√§ren Arbeitsdauer.
  • Kassenšrztliche Vereinigung Ist eine? Aufgaben? K√∂rperschaft √∂ffentlichen Rechts Verwaltet alle kV-√Ąrzte und Psychotherapeuten mit Kassenulassung Entscheidet √ľber Kassenzulassungen √úberwacht Wirtschaftlichkeit und Pflichten der Vertrags√§rzte ...
  • GKV - MdK Arbeitsgemeinschaft aller GKV wird informiert f√ľr Gutachterleistungen und bei Auslandsbehandlung, Zahnersatz, Leistungen √ľber 4 Wochen Ber√§t die GKV hinsichtlich Verh√ľtungssystemen, Qualit√§tssicherung ...
  • GKV - G-BA Gemeinsamer Bundesausschuss der GKV besteht aus √Ąrzten, Therapeuten etc. entscheidet, welche Therapien und Medikamente Leistung der GKV sind Macht Richtlinien zur Gesundheitsversorgung¬† h√∂chste Instanz ...
  • GKV - Risikostrukturausgleich (RSA) Zahlung von GKVen mit niedrigerem Risikoprofil der Mitglieder an die mit h√∂herem Risikoprofil
  • GesundheitsŲkonomie - Duales System Investitionskosten tr√§gt der Staat (Bau neuer Krankenh√§user) Laufende Kosten tragen GKV und Versicherter selbst (IGeL)
  • GesundheitsŲkonomie - Gesundheitsquote Verh√§ltnis der Ausgaben f√ľr die Gesundheit zum Bruttoinlandsprodukt in Dtl. konstant 10%
  • GesundheitsŲkonomie - Gratifikationskrise Beschreibt den Zustand, dass Patienten, die zu wenig Anerkennung ihrer pers√∂nlichen Leistung in hohen psychischen Stress kommen und dadurch ein vermindertes "Gesundheitsf√∂rderliches Verhalten" an den ...
  • GesundheitsŲkonomie - Nationale Versorgungsleitlinien werden erstellt um √Ąrzten eine evidenzbasierte Handlungsrichtlinie zu geben. Z.B. Disease.Management-Programme
  • Behinderung nach WHO Impairments - Sch√§den Activity - Teilhabe am gesellschaftlichen Leben Kontextfaktoren - sozial, physikalisch, einstellungsbezogen bestehende Abweichung √ľber 6 Monate zu erwarten
  • Berufunfšhigkeit Muss in Dtl seit 2001 selbst versichert werden Nach Sozialgesetzbuch und im Rahmen der GRV ist erst berufsunf√§hig, wer auch keine Verweisungst√§tigkeit mehr ausf√ľhren kann. Bsp. Ein Chirurg kann wegen ...
  • W 150 Wert Belastung in Watt die auf dem Ergometer zu einer Erh√∂hung der HF auf 150 bpm f√ľhrt

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